Einzahlungen in "Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder" kündbar?

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1 Antwort

Leider bist du da falsch informiert. Die Zusatzversicherung , hier VBL Klassik wird durch den Arbeitgeber abgeschlossen - dazu gilt hier in deinem Fall der TVÖD.

Der Mitarbeiter hat kein Wahlrecht. Er zahlt auch nur einen geringen Teil der Beiträge, ca. 6%, das meiste zahlt der Arbeitgeber.

Wenn man aus dem öffentlichen Dienst ausscheidet, kann man sich seine eigenen Beiträge von der VBL erstatten lassen - insofern verlierst du nichts.

Ich würde dringend dazu raten, die VBL Mitgliedschaft so lange wie möglich beizubehalten. Wenn nach 60 Beitragsmonaten ein Rentenanspruch erreicht wird, so steigt dieser innerhalb seiner Punktebewertung über die Jahre auch dann, wenn man nicht mehr Mitglied der VBL sein sollte.

Wenn man viele Jahre im öffentlichen Dienst verbracht hat, entsteht so ein ansehnlicher Rentenanspruch. Für genauere Deitails lohnt sich ein Blick in die VBL Satzung, die man sich auf der homepage der VBL herunterladen kann.

Auch am Servicetelefon der VBL erhält man Auskunft.

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