Eintragung Grundbuch nach Erbfall?

1 Antwort

Kostonix:

Auch ohne vorherige grundbuchliche Eigentumsumschreibung auf die beiden Erben setzten sich die beiden Töchter in einem notariellen Erbauseinanersetzungsvertrag unter Berufung auf den vorliegenden Erbschein insoweit auseinander, als die Immobilie in das Alleineigentum der einen Schwester übergehen soll.

Grunderwerbsteuer fällt nicht an.

Es ist ratsam, d e n Notar mit der Beurkundung des Erbauseinander- setzungsvertrags zu beauftragen, der auch die Beantragung des Erscheins beurkundet hat.

Weitere Empfehlung: Raschmöglichst erledigen.

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Wieso sollte ein Notar mit der Erstellung des Erbscheines beauftragt worden sein und die Beantragung auch noch beurkunden? Für die Ausstellung eines Erbscheins ist doch die Beantragung beim Nachlaßgericht ausreichend. Da jetzt die eine Tochter die andere Hälfte käuflich erwerben will ist ein Notar mit dem Vorgang zu beauftragen. Sollen die Eintragungen ins Grundbuch gebührenfrei sein, dann sind Fristen nach dem Sterbefall einzuhalten.

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@Snooopy155

Das Gesetz lässt zur Beweiserleichterung die Abgabe der eidesstattlichen. Versicherung zu, wobei diese vor Gericht oder vor einem Notar (zusammen mit dem Antrag des Erbberechtigten auf Erteilung des Erbscheins) abgegeben werden kann.

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