Einstufung in Falsche Lohnsteuerklasse- änderbar?

1 Antwort

Aber selbst in der Lohnsteuerklasse 6 komme ich nicht bei einen Bruttobetrag in Höhe von 127,65 EUR auf eine Lohnsteuer in Höhe von 44 EUR. Kann ich hier noch etwas ändern?

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@Ines2003: Du kämst schon auf diese Summe, wenn Du den Betrag als Sonstigen Bezug rechnen würdest. Das ist Ürlaubsgeld nämlich. Du schriebst doch selber "welcher auf das Jahr hochgerechnet wird".

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@FREDL2

Ürlaubsgeld

Aber von 127,65 minus 44 Euro kann man doch nicht mal in der Türkei Ürlaub machen.

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Minijob auf Lohnsteuerkarte

Ich habe in den Monaten Januar und Februar 2010 noch studiert und war bei einem AG für 400€ im Monat beschäftigt. Nachdem ich im Feb mein Studium beendet hatte und meine neue Tätigkeit erst im April startete, habe ich im März beim selben AG wie beim Minijob für 1000€ Brutto gearbeitet und hierauf Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge gezahlt.

Die Lohnsteuerbescheinigung enthält nun auch die beiden 400€ Gehälter. Darauf wurden aber von mir keine Lohnsteuer und keine Sozialversicherungsbeiträge entrichtet, sondern die Abgaben hat mein AG pauschal vorgenommen. Dadurch das die beiden Beiträge jetzt aber auf der Bescheinigung stehen, muss ich diese lt. Wiso nachversteuern?!

Die Jahre davor (auch Student) habe ich jeweils das gesamte Jahr dort gearbeitet für 400€ im Monat. Allerdings musste ich hier keine Lohnsteuerkarte abgeben.

Wer weiß Rat?

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Abgaben bei 2 Nebenjobs als Student

Guten Tag,

ich bin Student (21) und verdiene seit Juli 2011 340,- Euro im Monat. Ich zahle bisher keinerlei Abgaben.

Nun möchte ich ab Oktober 2011 bis März 2012 einen weiteren Job mit ca 450,- Euro im Monat ergreifen.

Stimmt es, dass ich bei einer Arbeitsdauer bis zu 6 Monaten noch familienversichert bleibe, auch wenn ich mehr als 400 Euro verdiene? Oder muss ich mich dann selbst versichern und 56 Euro im Monat an der Krankenkasse zahlen? Wenn ich dann für diese 6 Monate an die Krankenversicherung zahle, kann ich mich danach wieder familienversichern lassen? Passiert das automatisch?

Ich darf ja ca 7600 Euro im Jahr steuerfrei verdienen, und diese Grenze würde ich ja auch nicht überschreiten. Müsste ich dann, so wie ich das plane, auch weiterhin keine Lohnsteuer zahlen oder ändert sich die Regelung bei 2 Jobs? Müsste ich Rentenbeiträge oder sonst noch irgendwelche Abgaben zahlen?

Vielen Dank schon einmal, Viele Grüße

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Lebensmittelpunkt in Österreich und Deutschland, Arbeit in Deutschland, Österreich und Schweiz, wie richtig Lohnsteuer berechnen?

Hallo und schon mal vielen Dank für eure Antworten! Meine Arbeiten und Aufenthalte 2016: Von Januar bis September 2016 war mein Nebenwohnsitz und Lebensmittelpunkt in Österreich, dort war ich auch bis Ende September als Student inskribiert. Mein Hauptwohnsitz ist seit jeher mein Elternhaus in Deutschland, jedoch seit vielen Jahren nicht mein Lebensmittelpunkt. Im Januar habe ich in Österreich gearbeitet und den Lohn auch in Österreich versteuert. Im Januar und Februar habe ich als Werksstudent in Deutschland gearbeitet und meinen Lohn in Deutschland versteuert. Von März bis Ende Juni habe ich dann ein Praktikum in der Schweiz absolviert. Ich hätte meinen Verdienst in der Schweiz versteuert, er war mit 2000 CHF/Monat jedoch so niedrig, dass steuerfrei. Ich habe dabei nicht in der Schweiz gewohnt, sondern war Grenzgänger mit einer Ferienwohnung in Deutschland. Dabei bin ich jedoch fast jedes Wochenende nach Österreich gefahren, durch die Arbeitstage (5 Werkstage) war ich jedoch von März bis Juni die meiste Zeit in Deutschland. Seit Mitte September habe ich meinen Hauptwohnsitz und Lebensmittelpunkt in einer eigenen Wohnung in Deutschland, ich arbeite in Deutschland, versteuere hier und habe keinen Wohnsitz mehr in Österreich. Krankenversichert war ich von Januar bis Mitte September in Österreich, seit Mitte September in Deutschland. Es wurde mir verwährt, mich während meines Praktikums in Deutschland pflichtzuversichern, da mein Praktikum ja in der Schweiz war. Meine Frage ist nun, was muss ich berücksichtigen bei einem Lohnsteuerausgleich in Deutschland? Wie berechne ich meinen Fall richtig? Vielen Dank und schöne Feiertage!

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Veranlagung durch Widerspruch ändern?

Hallo, ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen.

Frage 1:

Wir haben bei unserer Einkommenssteuererklärung angegeben, dass wir getrennt veranlagt werden sollen und haben daraufhin mit dem Einkommenssteuerbescheid eine Festlegung von Vorauszahlungen an das Finanzamt für meinen Mann erhalten. Dies möchten wir jedoch vermeiden, da wir ja nicht gleichzeitig die von mir (V) zu hoch geleisteten monatlichen Steuerzahlungen zurückerhalten.

Kann dies durch einen einfachen Widerspruch gegen den Bescheid mit Bitte um Änderung der Veranlagung (auf gemeinsame Veranlagung) noch korrigiert werden?

Entfällt dann auch automatisch diese Forderung nach Vorauszahlung (wir werden gemeinsam eine Rückerstattung erhalten)?

Frage 2: Wir möchten im laufenden Jahr auf das Faktorverfahren wechseln.

Wie geht das Finanzamt hierbei vor. Wird nachträglich alles geändert und mein Mann muss für die vergangenen Monate die Steuer nachleisten (Lohnsteuerklasse III) und ich erhalte die zu viel geleistete Lohnsteuer zurück?

Oder wird ab Monat der Umstellung die neue Lohnsteuerklasse angewandt und rückwirkend bleibt alles wie bisher?

Wäre aufgrund einer solchen Umstellung im Jahreslauf von III/V auf Faktorverfahren mit einer Nachzahlung zu rechnen?

Danke und Gruß Mogli

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Promotionsstudent/Wissenschaftliche Hilfskraft/Lehraufträge. Wer kann die steuerrechtliche Lage einschätzen?

Liebe Steuer-Experten,

vielleicht kann mir (der ich von solchen Dingen wirklich nicht die geringste Ahnung habe) einen Rat geben, wie folgende Arbeitssituation in steuerrechtlichen Fragen zu bewerten ist. Ich versuche, das Ganze möglichst prägnant zusammenzufassen:

Jahr 2015: - Durchgehend an einer deutschen Universität (NRW) als Promotionsstudent eingeschrieben, daraus aber keine steuer-/versicherungstechnischen Vorteile, Zuwendungen o. ä. (also keine studentische Krankenversicherung, BAföG usw.) - Beschäftigt als "wissenschaftliche Hilfskraft" an derselben Universität mit 17h/Woche. Hier zahle ich ganz normale gesetzliche Abzüge (Bsp. für Dezember 2015: 17h * EUR 15,00 brutto = 1.108,74 brutto, abzüglich Lohnsteuer, KV, RV, AV, PV bleiben EUR 880,47 EUR netto).

So weit, so gut, jetzt wird es kompliziert:

  • Zusätzlich habe ich Lehraufträge an dieser Uni übernommen: Einen für das Sommersemester 2015, drei für das Wintersemester 2015/2016. Jeder dieser Lehraufträge geht über 30 Stunden, diese vergütet mit einem Stundensatz von EUR 30,00 (sprich: pro Lehrauftrag EUR 900). Diese werden separat abgerechnet, ich fülle dazu Stundenzettel aus und bekomme die Vergütung vom Landesamt nachträglich überwiesen (fürs Sommersemester also noch 2015, für die anderen drei Lehraufträge werde ich die Zahlung demnächst, also 2016 bekommen). Bei diesen Zahlungen werden etwaige Steuern NICHT automatisch abgezogen!

Frage: Bin ich verpfllichtet, eine Einkommenssteuererklärung abzugeben? Wenn ja, was wird das nach sich ziehen?!

Sorry, ich steh dabei echt wie der Ochs vorm Berg. Kann mir jemand mit Ahnung weiterhelfen? Lohnt der Gang zu einer Steuerberatung?

1000 Dank!!!

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Frage zur Lohnsteuerbescheinigung, Abfindung nach Aufhebungsvertrag, Nettogehalt stimmt nicht, was kann ich tun?

Liebes Finanzfrage-Forum,

Ich hoffe sehr, von euch/Ihnen einen Rat zu bekommen. Vielen herzlichen Dank schon mal für das Lesen meiner Frage!

Folgendes Problem:Zum 31.12.2014 habe ich mich von meinem ehem. AG getrennt (aus betriebsbedingten Gründen, Aufhebungsvertrag nach Elternzeit). Die Abfindung wurde im Januar 2015 ausgezahlt. Nun habe ich die Lohnsteuerbescheinigung erhalten und festgestellt, dass ich ca. 5000,- EUR zu wenig ausgezahlt bekommen habe.Abfindungsbetrag brutto (in Zeile 10 eingetragen): 35.650,-Lohnsteuer (Zeile 11): 4.210,-Soli (Zeile 12): 232,-Kirchenstr. (Zeile 12): 379,-Ich gehe davon aus, dass die Fünftelregelung angewendet wurde, da die Steuern sehr niedrig sind und der Betrag in Zeile 10 eingetragen wurde. Korrekt? Außerdem hatte mir die Buchhaltung damals gesagt, dass dies automatisch gemacht werden würde.

Das Problem: im Januar 2015 habe ich nur 25.000,- EUR ausgezahlt bekommen. Wo liegt mein Denkfehler? Wenn ich die Beträge vom Brutto abziehe komme ich doch auf ca. 30.000,- EUR netto? Sonstige Abzüge wurden nicht gemacht meines Wissens. Hat jemand einen Rat? Lt. Finanzamt, die ich bereits danach gefragt habe, wäre nicht korrekt abgerechnet worden. Mein AG reagiert leider nicht auf meine 5 Nachfragen. Ich überlege nun, einen Rechtsanwalt einzuschalten, wollte aber vorher natürlich ganz sicher sein...

Ich bedanke mich nochmals sehr herzlich für Ihre Zeit und Hilfe.Freundliche GrüßeIlona S.

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