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Kirchgeld vom Vorjahr in Steuerklärung angeben?

Hallo zusammen,

ich habe in meinem Steuerprogramm "SteuerSparErklärung" gesehen, dass ich als Sonderausgaben das besondere Kirchgeld angeben kann. Meine Frau ist katholisch und ich konfessionslos. In der letzten Steuererklärung ist unter "Berechnung der Kirchensteuer" angegeben "bes. Kirchgeld gem. Kirchgeldtabelle" ... xxEUR.

Kann ich diesen Wert in den Sonderausgaben ansetzen?

Danke im Voraus.

Gruß

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Kann die Rücknahme der Einkommensteuererklärung weitere Konsequenzen haben?

Ich bin nicht zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet, mache dies aber freiwillig in der Hoffnung auf eine Steuerrückzahlung. Laut Bescheid zu meiner letzten Erklärung soltle ich aber plötzlich nachzahlen. Nachdem ich in mehreren Quellen gelesen hatte, dass ich meine Einkommensteuererklärung in diesem Fall einfach wieder mittels Einspruch zurückziehen kann, habe ich das auch so gemacht. Jetzt fordert mich das Finanzamt auf, diesen Einspruch zurückzunehmen und den Einkommensteuerbescheid so zu akzeptieren. Begründung: "Ich muss Sie darauf hinweisen, dass Sie als Arbeitnehmer Schuldner der Lohnsteuer sind und das Finanzamt somit berechtigt ist, die Lohn- und Kirchensteuer sowie den Solidaritätszuschlag von Ihnen nachzufordern." Was kann im schlimmsten Fall passieren? In jeder Quelle klang es so, als sei der Fall mit der Rücknahme der Erklärung erledigt. Nach einem Telefonat mit meiner Sachbearbeiterin muss ich allerdings dazu sagen, dass sie selbst auch keine Ahnung hat. Sollte ich bei meinem Einspruch bleiben, müsse sie sich selbst erst einmal erkundigen, was dann passiert, da sie so einen Fall noch nicht gehabt habe.

Danke schonmal im Voraus für eure Hilfe.

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Ich brauche Hilfe, bin Arbeitnehmerin und das Finanzamt hat eine hohe Nachzahlung für 2013 von mir gefordert, kann das sein?

Hallo zusammen,

Ich versuche mein Problem so einfach wie möglich zu erläutern.

Bin Arbeitnehmerin ohne jegliche Nebeneinkünfte und habe auch kein besonderes Schnick und Schnack. Habe für 2013 ganz regulär meine Steuererklärung gemacht. Einzigste Besonderheit war mitten im Jahr ein Arbeitgeberwechsel. Also beide Lohnabrechnungen und die üblichen Kosten für Versicherungen und Arbeitswege angegeben. Ziemlich schnell kam der Bescheid vom Amt mit der Forderung von über 500 €!! 😕. Bin aus den Wolken gefallen und habe zunächst an das Amt einen Einspruch gestellt, da ich dies nicht nachvollziehen kann. Nach de Bitte um Aufklärung kam nur Standardspruch....."festgelegter Betrag xy €, einbehaltener Betrag xy €, beim Soli das Gleiche. Die Lohnabrechnungen wurden alle von der Datev erstellt und ich gehe davon aus das hier korrekt abgerechnet wurde. Leider habe ich natürlich keinen Steuerberater - war ja vorher nie notwendig.
Was könnte ich falsch gemacht haben, bzw. gab es 2013 eine besondere Änderung in der abzugebenen Steuerhöhe? Man sieht, ich verstehe es immer noch nicht. Wer kann helfen, bzw. mich hier beraten. Denn die geforderte Nachzahlung von einer ganz normalen Arbeitnehmerin erscheint mir einfach zu hoch und doch sehr ungewöhnlich. Sollten noch weitere Angaben benötigt werden, gerne Fragen. Vielen Dank vorab für die Zeit und die möglichen Ratschläge.

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Verkehrsordnungswidrigkeit - nur ein Zeuge, kein Foto/Video

Hallo,

ich habe eine Anhörung wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit erhalten. Und zwar wurde mit meinem PKW verbotswidrig über die Fahrstreifenbegrenzung (Zeichen 295) überholt und dabei der Fahrtrichtungsanzeiger nicht benutzt. So zumindest der Vorwurf. (Kennzahlen der Polizei: 141259 und 105136)

Als Zeuge ist nur ein Name genannt mit dem Zusatz "PHM". Ich kann mir nur vorstellen dass es sich eventuell um den Überholten handelt. Ein Foto- oder Videobeweis exisiert nicht.

Es wird mir ein Verwarnungsgeld angeboten in Höhe von 35€. Schon dass verstehe ich nicht. Laut Bußgeldkatalog ist für das Überfahren der Fahrstreifenbegrenzung 30€ und das fehlende Blinken 10€ teuer. Ausserdem haben mehrere Personen zugang zu meinem Fahrzeug und ich weiß nichtmehr wer vor 4 Wochen damit gefahren ist.

Wie verhält man sich am besten?? Einspruch einlegen oder einfach bezahlen und nicht weiter ärgern??

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