Einrichtung Konto für Instandhaltungsarbeiten am Haus: Was beachten?

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Was ist denn bei Bestellung des Nießbrauchs vereinbart worden? Ganz konkret: Muß der Schwiegervater Sanierungskosten tragen und wenn ja, welche?

Ist das mit der Rücklage jemals vereinbart worden? Üblich ist so etwas jedenfalls nur bei Wohnungseigentümergemeinschaften und eine solche liegt hier ja nicht vor.

Für Dich ist das eine heikle Sache. Wenn Du aufgrund der Vollmacht Vermögensverfügungen triffst für die es keinen Rechtsgrund gibt wäre das Untreue im strafrechtlichen Sinne. Ich würde im Zweifel lieber die Finger von solchen Sachen lassen.

Nur mit der Vollmacht würde ich das nicht machen. Wäre jetzt eine Betreuung eingerichtet, würde man sich das vom Gericht genehmigen lassen und hätte es so in trockenen Tüchern. Aber vielleicht geht das ja auch in Deinem Fall.

Was ist ein Teilanerkenntnis -Endurteil bei einer Scheidung ?

Mein Freund ist im März 2008 mit 2 Koffern aus dem gemeinsamen Haus gegangen. Weil der ganze Hausrat nicht geteilt wurde hat er am 27.04.2010 der Scheidung nicht zugestimmt. Heute hat er einen Brief bekommen das er am 21.05.2010 geschiedern wurde, ist ein 1/4 Jahr später informiert wurden . Da steht : Das Verfahren über den Versorgungsausgleich wird gemäß 2 Abs.1 Satz 2 VAÜG ausgesetzt. Er muß seiner Tochter 15 Jahre alt jeden Monat 295 ,- € zahlen obwohl er seit 30.04.2008 arbeitlos gewurden ist und am 22.08.2010 in Hartz IV rutscht. Das weiß seine Ex Frau ,das er nicht arbeitet.Mein Freund hatte Arbeitslosengeld von 816,90 €.Das ganze Geld wurde bis auf 359,- € von seinen Konto geholt. Er hat auch noch eine 18 jährige Tochter die in auf Unterhalt verklagt. Die Kosten des Verfahren trägt die Ex Frau zu 33% und er zu 67% ,warum Das Urteil ist in Ziffer 3. (Kindesunterhalt) vorläufigvollstreckbar. von was? Die Ehezeit war vom 01.11.1990 bis 31.05.2009.Was ist mit dem Versorgungsausgleich ? Was ist mit dem Streitwert ? Er weiß nicht wie hoch er ist. Das Haus gehört dem Schwiegervater , aber sie haben das alte Haus in der Ehe gemeinsam zu einer Villa ausgebaut.

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Gemeinschaftskonto soll nur von mir weitergeführt werden , wie am besten in die Wege leiten ?

Guten Tag zusammen, folgende Situation so kurz wie möglich gefasst :

Vor rund 20 Jahren haben meine Eltern Eigentum erworben. Sie haben damals ein "Hauskonto" eingerichtet. Hier zahlen meine Eltern wie auch mein Bruder und ich monatlich eine Summe quasi als Sparkonto für eigene Nöte wie auch größere Belange im und ums schon ältere Haus. Als einzige Abbuchungen erfolgen die üblichen Nebenkosten wie Wasser und Strom und Grundsteuer. Das Konto läuft auf den Namen meines Bruders und auf meinen eigenen. Wir nutzten es bisher nicht, haben weder Einsicht noch EC Karten. Meine Mutter hat die Vollmacht über dieses Konto. Nun traf ich vor ein paar Tagen den Leiter unserer "Dorfbank". Wir kennen uns schon sehr lange und schon lange gibt es bei meinem Bruder finanzielle Probleme bis aktuell leider zu mehreren negativen SCHUFA Einträgen. Der Herr sagte zu mir , dass es ja tragisch für mich wäre. Da ich mit meinem Bruder dieses Konto offiziell führe , würden seine Angelegenheiten auch meine Bonität herabsetzen. Wie kann das denn sein ? Das Konto steht weder in den roten Zahlen noch wird es aktiv von mir oder meinen Bruder genutzt. Habe dann gefragt , ob mein Bruder am besten aus dem Konto raus sollte und er meinte , das wäre nicht so einfach wenn nur eine Person aus dem Konto aussteigen will und eine Dritte noch die Vollmacht besitzt. ? Also Familien mäßig haben wir keine Probleme damit daher wundern und beunruhigen mich seine Aussagen sehr. Kann jemand Licht ins Dunkle bringen ?

Vielen Dank im voraus 😊

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Wie das meiste aus altem Bausparvertrag rausholen?

Hallo,

ich habe einen alten Bausparvertrag, die Daten dazu:

  • Vertragsbeginn 15.07.1999
  • Sparzinssatz 3,0%
  • Bonuszinssatz 1,0%
  • Bonus 502,10 EUR
  • unverbindliche Zuteilungsaussicht 1 Monat
  • Regelsparbeitrag 51,12 EUR (100 DM)
  • Bausparsumme 10.225 EUR (20.000 DM)
  • aktueller Kontostand 5.388,04 EUR
  • Sie haben 52,7% der Bausparsumme eingezahlt.
  • Anscheinend 1% Abschlussgebühr die am Ende erstattet wird

Ich brauche das Geld gerade nicht, bauen will ich auch nicht. Habe aktuell auf einem Tagesgeldkonto bei gut 1% Geld liegen und zahle seit über 10 Jahren nix mehr beim Bausparvertrag ein. Wohnungsbauprämie/Arbeitnehmersparzulage hab ich zwischendurch mal gemacht, jetzt liege ich mit meinem Gehalt aber über der Grenze.

Wenn ich das richtig sehe wäre jetzt für mich das beste einmalig irgendwas zwischen 2000 und 3000 € einzuzahlen und dann ein paar Jahre zu warten bis die Bausparsumme durch die Zinsen erreicht ist und dann gekündigt und ausgezahlt wird.

  • Wie hoch genau sollte die Summe genau sein? (laut Finanztest 1/2013 soll man bei ca. 85% aufhören)
  • Zählt der bisher erreichte Bonus zum erreichen der Bausparsumme mit rein oder ist der extra?
  • Kann ich ohne Probleme einfach einmalig eine größere Summe auf das angegebene Konto überweisen oder kann es sein das das nicht erlaubt ist und monatlich gezahlt werden muss?
  • Was much ich beachten damit ich auf jeden Fall den Bonuszins ausgezahlt bekomme und auch die Abschlussgebühr? Anscheinend versuchen die Bausparkassen sich vor dem Bonus gerne zu drücken.
  • Anscheinend kann man die Bausparsumme nachträglich erhöhen. Aber dann gibt es wahrscheinlich statt 3%+1% nur noch 0,5% oder so?

Vielen Dank schonmal!

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Verwalten des Konto/Vermögen der Großeltern

Mein Großvater ist nach dem Tod meiner Großmutter mittlerweile im Altenheim. Die Wohnung wurde verkauft, und aus den Erlösen (nicht viel, aber immerhin) in Kombination mit seiner Rente wird jetzt daraus das Altenheim bezahlt. Wir wollen das Geld für ihn natürlich auch konservativ und liquide anlegen, damit es länger reicht. Ihm selber ist das ziemlich schnuppe. Ich würde gerne wissen, wie man dabei organisatorisch und rechtlich am besten vorgeht.

1) am einfachsten wäre aus meiner Sicht ein Konto mit Depot auf seinen Namen zu eröffnen, auf das meine Eltern dann Vollmacht haben. Gäbe es damit irgendwelche Probleme? Müßte dazu noch ein Art Treuhandvertrag oder ähnliches unterzeichnet werden?

2) Wenn mein Großvater meinen Eltern das Geld einfach auf deren Konto überweist ist das ja schon eine Art Schenkung bzw. vorgenommenes Erbe, oder? Auch wenn das Geld ja noch für meinen Opa ist. In Bereiche die Erbschaftssteuerpflichtig wären kommen wir da nicht annähernd, von daher wäre das wohl kein Problem. Bin mir dann aber nicht sicher, wie das mit der Aufteilung des Erbes läuft, wenn mein Großvater sterben sollte. Das Geld hätte er dann ja rein juristisch meinem Vater vermacht, oder?

Habe mich schon blöd gegoogelt und konkrete Literatur finde ich auch nicht. Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen oder es gibt ggf. doch links oder quellen?

Besten Dank für eure Unterstützung.

Markus

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Widerruf einer Schufa Negativmeldung

Im Zuge meiner Scheidung kam es bei einem Überziehungskredit zu einem Zahlungsverzug bei der Rückführung, es folgte die Kündigung und Negativmeldung bei der Schufa.

Die Kündigung war meiner Auffassung nach nicht begründet, weder lag eine Zahlungsunfähigkeit, noch eine Zahlungsunwilligkeit vor. Das entsprechende Konto wurde permanent mit Zahlungseingängen versorgt, sogar ein komplettes Monatsgehalt von 3500,00 € verblieb zeitnah auf genanntem Konto.

Die Bank hat mittlerweile eingeräumt, dass auch in Ihrem Haus "einiges schief gelaufen ist". Man glaube es kaum, ohne einlegen von Rechtsmitteln den Eintrag widerrufen.

Die Schufa ist davon unbeeindruckt, was bedeutet, der Eintrag ist verschwunden und damit meine Schufa aus meiner Sicht sauber. Aber weit gefehlt, der Eintrag ist eliminiert, jedoch werden scheinbar für mein Scoring die widerrufenen Daten verwendet.

Nun zu meiner Frage, ist die Schufa nicht verpflichtet bei einer Fehlmeldung den Score der vor dem Ereignis errechnet wurde wieder zu Grunde zu legen?

Ich habe keinen Cent Schulden, bisher vom Auto bis zur Wohnungseinrichtung alles aus meinen Rücklagen beglichen. Durch den Bankfehler bleibe ich bei dem Verein auf Ramschniveau.

Hat jemand Erfahrung ob die Vorgehensweise mit geltendem Recht im Einklang steht?

Vielen Dank für konstruktive Antworten!

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Das eigene Haus kaufen?

Hallo allerseits, wie ich in einem anderen Beitrag schon schrieb, haben meine Frau und ich auf der Bank eine größere Summe Geld liegen, die auf dem Tagesgeldkonto nur 1,3 % Zinsen bringt.

Wir haben nun eine neue Idee das Geld gewinnbringender anzulegen und würden gerne wissen, ob die Umsetzung dieser Idee vielleicht Nachteile bergen könnte.

Meine Frau hat zusammen mit mehreren Gesellschaftern eine Firma (GmbH). Vor etwa 11 Jahren kaufte die Firma ein Gewerbegrundstück auf der Basis von Erbpachtrecht, mit einer Laufzeit von 60 Jahren, und bebaute es. Die Gesamtkosten betrugen 2,4 Mio. Euro netto. Es sind noch Darlehen abzubezahlen.

Unsere Idee ist nun, dass wir zusammen mit den anderen Gesellschaftern, der GmbH das Gebäude für 2 Mio. abkaufen und es an sie vermieten. Für die GmbH würde sich damit im Grunde nichts ändern: Anstatt Tilgung und Zinsen würde sie dann Miete bezahlen. Für uns hätte es jedoch den Vorteil, dass wir unser Geld gewinnbringender angelegt hätten (statt 1,3 % Zinsen bei der Bank würden wir an die 10 % Zinsen bekommen und nicht die Bank mit füttern), und vor allem auch sicher, denn die Dienstleistungsfirma hat volle Auftragsbücher.

Was haltet Ihr davon, bzw. seht ihr mögliche Schwierigkeiten?

Gruß Eik02

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