einmaliges Projekt - extra Steuernummer?

2 Antworten

Das gibst Du einfach per Anlage EÜR und Anlage "S" (oder Anlage SO, wenn es wirklich einmalig ist) bei der Einkommensteuererklärung an und fertig.

Falls es nicht einmalig ist, solltest Du aber über Punkte wie Umsatzsteuer usw. nachdenken.

Denn der Vorsteuerabzug bei einem neuen Notebook oder ähnlich ist schon interessant.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Vielen Dank für die rasche Antwort. Ich plane durchaus, in der Zukunft mehr Projekte anzunehmen und mich dann auch entsprechend freiberuflich zu melden. Das aber frühestens in einem Jahr.

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Das kann man zusammen mit der Steuererklärung abgeben, dafür braucht man nicht extra eine freiberufliche Tätigkeit anmelden.

kleiner Nebejob (auf Rechnung) neben einer Vollzeit-Anstellung?

Hallo zusammen,

im Vorwege schon mal: Ich bin etwas unterbemittelt was das Steuerthema angeht und hoffe auf nette Hilfe, da ich leider gerade keinen Steuerberater leisten kann.

Ich habe eine Festanstellung 40 Std./Woche als Grafikerin. Nun möchte ich gern nebenher einen kleinen Grafik-Job nebenbei frei (per Rechnung) abrechnen/bzw erstmal machen.

Gibt es da einen Freibetrag pro Jahr, wo ich mir keine Sorgen machen muss, dass ich hinterher dafür extra Steuern zahlen muss? Wenn ja, wieviel darf ich dazuverdienen? Wie müsste ich die Rechnung stellen? Inklusive 19 Prozent Umsatzsteuer oder kann ich das weglassen? Muss ich das in irgendeiner Art beim Finanzamt im Vorwege abklären oder kann das dann über die jährliche Steuererklärung angegeben werden?

Ich würde mich sehr über Antwort freuen.

Viele Grüße Sandra

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Nebenkostenabrechnung - wer kann helfen

Hallo zusammen,

wir wohnen seit Dezember 2013 in unserer neuen Eigentumswohnung. Das ganze ist ein Neubau mit einer Pelletsfussbodenheizung. Jetzt haben wir diese Woche unsere erste Nebenkostenjahresabrechnung bekommen, diese wird jetzt noch von den Rechnungsprüfern geprüft, dennoch hab ich vorab mal eine Frage bzgl. den Kosten für die Pellets. Das ganze wird wie folgt aufgeführt :

Anfangsbestand : 16.000 KG, 5.000 Euro

  1. Lieferung : 900 KG , 300 Euro
  2. Lieferung : 7.700 KG , 1.700 Euro
  3. Lieferung : 14.000 KG , 3.000 Euro Restbestand :-10.000 KG ,-2.500 Euro

Ergibt ein Verbrauch von 28.600 KG, 7.500 Euro

Diese 7.500 EUR wurden jetzt aufgeteilt durch die 16 Parteien. 30% Grundkosten 70% verbrauchte Kosten.

Jetzt stellen sich mir da ein paar Fragen. Ich muss dazu sagen, dass wir mit dem Tag des Einzugs ja das erste mal Pellets haben kaufen müssen. Da zu dem Zeitpunkt noch keine Nebenkosten bezahlt wurden hat der Hausverwalter die 16.000 KG gekauft und die Kosten von 5.000 EUR gleich mit einer extra Rechnung von allen Parteien eingefordert, je nach Wohnung eben mehr oder weniger. Das wurde natürlich Anfang 2014 gleich an den Hausverwalter bezahlt.

  1. Warum wird dieser Betrag dann jetzt nochmals auf der Kostenaufstellung aufgeführt? Diese 5.000 EUR wurden doch damals schon bezahlt. Hab ich da jetzt einen Denkfehler? Meiner Meinung nach werden diese 16.000 KG Anfangsbestand doppelt berechnet.Damals 5.000 EUR und jetzt werden diese nochmal aufgeführt... Oder denke ich falsch ?

  2. Ich verstehe auch nicht warum der Restbestand wieder abgezogen wird. Diese Pellets mussten wir doch auch bezahlen, egal ob die verbrannt wurden oder im Keller liegen. Ich mein bezahlt haben wir die doch.. Verstehe das nicht so ganz.

Vielleicht kann mich da jmd aufklären, ist die erste Abrechnung die ich bekomme und verstehe das nicht so ganz...

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Ich hatte Kontakt mit dem Finanzamt wegen steuerlicher Erfassung, wie soll ich weiter vorgehen?

Ich war zwei Jahre lang ab und zu freiberuflich tätig (Einkünfte ca €1500-2500 pro Jahr, sonst keine, da Student), ohne das dem FA gemeldet oder je eine ESt-Erklärung abgegeben zu haben. Als ich kurzzeitig überlegte, das Ganze etwas professioneller anzufangen, fiel mir mein Versäumnis bezüglich der Meldung auf. Nach einem kurzen Telefonat schickte mir das FA einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung mit Angabe einer Frist zur Rücksendung. Ob ich meine freiberufliche Tätigkeit bereits begonnen hatte oder nicht kam nicht zur Sprache.

Inzwischen steht mir eine Festanstellung in Aussicht und die freiberufliche Tätigkeit kommt für mich nicht mehr in Frage; Aufträge hatte ich schon seit Monaten (schon vor meinem Telefonat mit dem FA) ohnehin keine. Von einer Anmeldung will ich also absehen. Das FA erklärte mir, ich solle ihnen das schriftlich mitteilen, damit der Fall wieder geschlossen werden könne, und um Mahnungen vorzubeugen.

So weit, so gut. Nun meine Frage: Muss/Sollte ich meine bisherige Tätigkeit in diesem Schreiben erwähnen? Den weiteren Aufwand für diese Sache will ich so klein und kurz wie möglich/nur so groß wie gerade nötig halten, ohne Ärger zu verursachen.

Reicht es z.B., wenn ich einfach schreibe, wie hoch meine Einkünfte in den jeweiligen Jahren waren, oder sind dann größere Nachfragen zu erwarten? Oder kann ich es unerwähnt lassen, da ja eh keine Steuerschuld ausgelöst wurde? Was würde passieren, wenn ich es nicht erwähne, das FA aber über Kontrollmitteilungen o.ä. in der Zukunft von meinen Einnahmen erfährt - werde ich dann erst einmal zur Abgabe einer ESt-Erklärung aufgefordert, oder gilt da direkt der Verdacht der Steuerhinterziehung?

Danke

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Nebenjob als Freiberufler?

Hallo,

ich habe eine 140 Stunden Stelle als Krankenpflegerin in einer Zeitarbeitsfirma. (2400€ brutto/mtl). Meine Überlegung ist jetzt für 3 Monate (Sep-Nov) freiberuflich einen Nebenjob in der Pflege zu machen. Das wären 3 Tage pro Monat und ca 450 - 500€ monatlich zusätzlich. Aber wie läuft das alles dann mit den Steuern? Mein Arbeitgeber sagte ich muss eine Steuernummer extra für die freiberuflichkeit beim Finanzamt beantragen. Gebe ich den zusätzlichen Verdienst dann auch extra an oder wird er auf mein reguläres brutto Einkommen gerechnet? Und wie ist es dann mit einer Rückzahlung? Gewerbesteuer bleibt ja aus wenn man nicht mehr wie 17500€ jährlich dazu verdient,aber der Rest? Mit was müsste ich denn dann alles rechnen?

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Wie kann ich erkennen, ob Finanzamt die Werbungskosten der freiberuflichen Tätigkeit anerkannt hat?

Habe den Steuerbescheid 2008 vorliegen, doch wie kann ich nun prüfen, ob das Finanzamt die angegebenen Werbungskosten bei der freiberuflichen Tätigkeit auch anerkannt hat? Ich seh nur den Posten Einkünfte. Beim normalen Lohn sind die Reisekosten, Aufwendungen etc. alle extra aufgeführt, da kann ich alles nachvollziehen.

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