einmal PKV, immer PKV?

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3 Antworten

Hallo,

das war noch nie so.

Immer wurde man versicherungspflichtig, wenn man unter der JAEG gestartet ist. Natürlich nicht als Beamter.

Und heute ist das auch so.

Im Studium wird man seit Mitte der 70er Jahre versicherungspflichtig, von der man sich befreien lassen kann. Beamtenkinder machen das üblicherweise und fragen dann mit 25 hier im Forum, wies weitergehen soll.

Aber auch als befreiter Student wird man im ersten Job versicherungspflichtig, wenn das Gehalt zu niedrig ist.

Gruss

Barmer

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neFrage33 27.02.2014, 22:59

dann muss es mit dem Beamtenstatus der Eltern zu tun haben, was mich zu der Aussage trieb.

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Wenn man nach dem Studium in den Beruf geht, dann richtet es sich erstmal danach, ob man versicherungpflichtig ist.

Im Normalfall ist das so. Bei der Anmeldung durch den AG wird man bei der GKV angemeldet, weil Anfangsgehälter selten über 4.462,50 Euro betragen.

Wenn die Grenze dann mal überschritten wird, kann in die PKV gewechselt werden, oder wenn man in die Selbständigkeit geht.

Man sollte aber sehr gut überlegen, denn trotz der Rücklagen, die in der PKV gebildet werden, kann der Beitrag im Alter sehr hoch werden.

Man kann spätestens mit 54 in die GKVzurückkehren.

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Wenn man unter 55 Jahre alt ist und man verdient als Angestellter unterhalb der

Jahresarbeitsentgeltgrenze

so wird man automatisch versicherungspflichtig in der GKV.

Auch über die Familienversicherung gäbe es eine Hintertür zur Rückkehr. Wichtig ist, dass sich der Status ändert.

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