Einkommensteuererklärung 2013 Nachzahlung

7 Antworten

Wie soll jemand Deine Frage beantworten ohne RESTLOS alle Zahlen der Steuererklärung zu kennen?

RESTLOS alle Zahlen braucht man nicht.

Aber einen Überblick über die steuerrelevanten Sachverhalte sollte man schon geboten bekommen.

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Ist es Möglich, die Spekulationssteuer innerhalb der 10 Jahresfrist zu vermeiden?

Hallo Zusammen, habe folgendes Problem. Habe 2013 ein Haus gebaut. Möchte es Anfang 2019 an meine Schwester verkaufen. Aktuell wohnt sie dort zur Miete. Habe nie selber in dem Haus gewohnt. Kann man innerhalb der Familie die Spekulationssteuer vermeiden? Oder kann man ggf. einen Kaufvertrag mit Eigentumsvorbehalt bis zum 10 Jahr machen? Wichtig wäre, dass Anfang 2019 das Geld fließt, da ich es aus privaten Gründen benötige. Ich würde abzüglich der Anschaffungskosten auf jeden Fall einen Gewinn machen.

Vielen Dank im Voraus für die Hilfe.

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Ehefrau im Ausland - Zusammenveranlagung?

Folgender Sachverhalt:

Deutscher heiratet Brasilianerin Anfang 2012 in Deutschland. Die beiden leben bis Mitte Januar 2013 in Deutschland. Die Frau erhält eine Aufenthaltserlaubnis bis April 2014. Mit der Heirat Wechsel des Ehemanns in Steuererklasse 3. Der Ehemann ist Alleinverdiener und es wird für das Jahr 2012 eine Zusammenveranlagung gewählt.Der Ehemann verliert 2012 2 x betriebsbedingt die Arbeit.

So entscheidet man sich Anfang 2013, dass die Frau vorübergehend nach Brasilien zurückkehrt, da der geplante Zuzug der Stieftochter aus Brasilien zwecks Arbeitssuche des Mannes erst einmal verschoben werden muss. Dies sollte vorübegehend sein. Erst im November 2013 findet der Mann allerdings wieder Arbeit. Die Frau befindet sich mit Stand Dezember 2013 immer noch in Brasilien. Die Rückkehr ist mit Ende der Probezeit in 2014 geplant.

Zwecks Steuererklärung 2013 ergeben sich nun die folgenden Fragen:

1) Durch den Erhalt von Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld I und nur 2 „richtige“ Monatsgehältern und wesentlichen Werbungskosten (Bewerbungs- und Fortbildungskosten) ergeben sich für den Ehemann laut Steuerprogramm Einkünfte in einem kleinen 5-stelligen Bereich. Die Steuererstattung entspricht den komplett gezahlten Lohnsteuern.

Laut Steuerprogramm ist zusätzlich anzugeben, falls der Wohnsitz eines Ehepartners (nicht oder auch nur zeitweise) im Ausland war. Für diesen Fall sind allerdings auch ausländische Auskünfte zu nennen. Muss man hier tatsächlich die Einkünfte gemäß einer ausländischen Lohnsteuerbescheinigung nennen und bescheinigen?

Die Ehefrau hatte ihren Wohnsitz bzw. gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland nicht länger als 6 Monate (was vom Programm als Voraussetzung für einen gewöhnlichen Aufenthalt genannt wird). Und wäre somit eigentlich nicht unbeschränkt einkommenssteuerpflichtig, kann daher überhaupt eine Zusammenveranlagung gemacht werden? Zumindest geht es anscheinend mit dem Steuerprogramm. Eigentlich gilt ja, dass man wenn man auch nur einen Tag im Jahr zusammenlebt und verheiratet ist, auch zusammen veranlagen kann. Dies wäre ja im Sachverhalt der Fall…

2)Nachwievor hat der Ehemann die Steuerklasse 3, da weiterhin verheiratet und auch wenn eine räumliche Trennung vorhanden ist, eine Trennung der Ehe nicht angedacht ist. Ist die Steuerklasse 3 korrekt, auch wenn die Frau im Ausland lebt?Wenn nein, warum gilt die Fortführungen denn für Auslandsentsendung oder wenn einer der Ehepartner im Gefängnis ist?

3) Einzelveranlagung laut neuen Regelungen für 2013 verlangt, dass beide Ehepartner eine Erklärung abgeben müssen. Muss dies auch gemacht werden, für den Fall dass der eine Ehepartner nicht mehr unbeschränkt einkommenssteuerpflichtig ist, da länger als 6 Monate des Jahres im Ausland? .. mehr auf http://w-w-w.ms/a4f9nt

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Einkommensteuer - Nachzahlung zurück erhalten?

Hallo, ist es möglich, eine Nachzahlung der Einkommensteuer (Klasse 1) über den Jahresausgleich wiederzubekommen? Ich habe die Frist für den Einspruch des Steuerbescheids verpasst und die Summe erstmal bezahlt.

Ausgangslage ist die, dass ich im Jahr 2013 ein Kleingewerbe zur Finanzierung meines Studiums angemeldet habe (Promotion-Tätigkeit). Für 2014 wurde mir nun vor kurzem ein zu versteuerndes Einkommen aus Gewerbetätigkeit in Höhe von 8000,- EUR festgesetzt. Diese habe ich 2014 jedoch nicht über den Gewerbeschein verdient, da ich 2014 einen Studentenjob hatte, der mir insgesamt ca. 10000,- EUR einbrachte. Zu versteuerndes Einkommen für 2014 war also laut Finanzamt 18000,- EUR.

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In 2016 wurden Einkommensteuernachzahlungen für geänderte Steuerbescheide von 2013-2015 geleistet. Kann ich diese Nachzahlung steuermindernd in 2016 ansetzen?

In 2016 musste ich Steuernachzahlungen für geänderte Steuerbescheide aus Vorjahren (2013-2015) leisten.

Können nun diese Nachzahlungen als bereits gezahlte Einkommensteuer in 2016 angesetzt werden und so dass zu versteuernde Einkommen mindern da ja der neuerliche (nachträgliche) Mittelabfluss in 2016 war?

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Steuer Nachzahlung wegen Handy Prämie!? (EStG)

Hallo, ich habe einen neuen Bescheid für die Einkommenssteuer 2010 erhalten. Zum Sachverhalt: Laut einer dem Finanzamt vorliegenden Mitteilung, habe ich im Jahr 2010 eine Vergütung für den Abschluss eines Mobilfunkvertrages in Höhe von 376,- Euro erhalten. Der neue Bescheid für das Jahr 2010 weißt nun eine Nachzahlung in Höhe von 118,61 Euro aus (scheinbar mit Verzinsung). Ich habe dagegen Einspruch eingelegt. Nach einigen Wochen bekam ich nun die folgende Antwort vom Finanzamt: "... der Einspruch ist nach meinen Feststellungen nicht begründet. Die Ihnen von der Firma Sparhandy GmbH gezahlte Vergütung für die Verlängerung oder den Erstabschluss eines Mobilfunkvertrags stellt steuerpflichtiges Einkommen im Sinne des § 22 Nr. EStG (Einkünfte aus Leistungen) dar. Leistung im Sinne des § 22 Nr. 3 EStG ist jedes Tun, Dulden, oder Unterlassen, das Gegenstand eines entgeltlichen Vertrags sein kann und das eine Gegenleistung auslöst. Die in Frage stehende Vergütung wurde Ihnen für den Abschluss eines neuen Mobilfunkvertrags gewährt. Dabei ist es unerheblich welchen Gebührentarif Sie monatlich zahlen müssen und ob die Handykosten in irgendeiner Weise steuerlich geltend gemacht werden. Sollten Sie nach nochmaliger Überprüfung zu dem Ergebnis kommen, dass der Bescheid nicht beanstanden ist, so bitte ich, mir bis zum 24.04.2014 mitzuteilen, ob Sie den Einspruch zurück nehmen. Füllen Sie bitte für Ihre Antwort die beigefügte Erklärung aus und senden Sie diese dem Finanzamt zurück." Was nun? Die Prämie habe ich erhalten, dafür statt einer reduzierten Grundgebühr die volle monatlich bezahlt. Zudem setze ich auch keine Handykosten ab.

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