Einkommensteuer Rückzahlung und Verbraucherinsolvenz

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3 Antworten

Im Verbraucherinsolvenzverfahren müssen die Schuldner ihr Vermögen und sechs Jahre lang das pfändbare Einkommen an einen vom Gericht bestellten Treuhänder abgeben. Die eingesammelten Beträge werden zunächst für die Verfahrenskosten verwendet und anschließend an die Gläubiger verteilt. Erfüllen die Schuldner die gesetzlich geregelten Verhaltenspflichten, erlangen sie nach sechs Jahren die Restschuldbefreiung. Die noch offenen Verbindlichkeiten werden ihnen erlassen.

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In jedem Falle sollte man es dem Treuhänder, Insolvenzverwalter melden. Aber es zählt nicht zum Einkommen.

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Da stellt sich die Frage Einzelveranlagung, oder Zusammenveranlagung (also verheiratet).

Die Zuflüsse der beiden ersten Jahre, die nciht gemeldet wurden, können bereits Deine Restschuldbefreiung gefährden.

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