Einkommensteuer, Rentner, Werbungskosten?

3 Antworten

Die Kosten für die Ermittlung der Einkünfte sind als Werbungskosten abzugsfähig.

Es wirkt sich aus, wenn diese Kosten höher als 102,- Euro sind, denn so hoch ist die Werbungskostenpauschale.

Ja.....siehe dazu @ wfwbinder !

Ach, falls das hier eine Art Abstimmung sein soll: Ich bin auch für die Antwort von wfwbinder.

Es steht also 3 : 1.

Bei dsds wäre das “dreimal ja, Du bist weiter“ :)))

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@Andri123

lach.....nein nichts der gleichen !

Der einfache Grund meiner (eigentlich unnötigen) Wortmeldung war, es stand bis dahin ein " Remis " zwischen zwei Antworten !

BerndSchwaiger war damit genau so schlau, wie vor der Fragestellung !

Eine Abstimmung ......grins !

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Nein - diese Kosten haben nichts mit dem Erhalt der Einkünfte zu tun.

tja, eine weitere Antwort von dir, die komplett falsch ist ......

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@wurzlsepp6682

Tja, da frage ich dich mal, welche Einkünfte der Steuerberater ermittelt hat. Na? Na?

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@correct

sonstige Einkünfte ....

Anlage R

wirst du nur nie verstehen ....

(ich setze REGELMÄSSIG die anteiligen Steuerberatungskosten bei meinen Mandanten an. wurde noch NIE vom Finanzamt gestrichen.

Dumm für dich, gell?)

warum gibst du eigentlich Antworten zum steuerlichen Bereich, wenn du immer wieder schwarze Löcher als Wissenslücken präsentierst?

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@wurzlsepp6682

Was Du ansetzt und was das Finanzamt abschreibt (wegen fehlender steuerlicher Auswirkung) ist für Dich also eine Ermittlung von Einkünften - mach Dich weiter lächerlich.

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@correct

das Finantzamt schreibt ab?

alles klar, du hast dich jetzt jeglicher Diskussion im steuerlichen Bereich disqualifiziert ....

und da du über das Gebührenrecht der Steuerberater soviel Bescheid weist wie ein Fisch fahrradfahren kann, ist sowieso jede weitere Antwort sinnlos ....

denn deiner Auffassung nach darf ein Steuerberater somit weder für die Eintragung in der Anlage KAP noch in der Anlage N oder V Kosten geltend machen ......

bei der Antwort auf die Frage des Fragestellers hat sich bisher nur EINE Person lächerlich gemacht ..... nennt sich @correct (der Name spricht absolut NICHT für deine Antworten)

aber ich bin raus, du weist ja alles besser wie jeder Steuerberater / Finanzbeamter und sowieso wie jeder andere Mensch ....

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In beiden Jahren in einem normalen Angestelltenverhältnis, keine sonstigen Einnahmen, Immobillien, oder Zinserträge.

  • 2016

Beschäftigungszeitraum: 01/07 - 31.12
Ca. 12.000€ Lohn 1.150 Lohnsteuer, 1.100 RV, 1.000KV

  • 2017

Beschäftigungszeitraum: 01/01 - 28.02 , Anzahl "U": 1
2.700€ Lohn, 230 Lohnsteuer, 250 RV , 240 KV

Beschäftigungszeitraum: 26.06 - 31.12, Großbuchstabe "S"
Ca. 13.200 Bruttolohn. 1.300 Lohnsteuer, 1.200 RV, 1.100KV
Diese Steuererklärung hat sowohl meine Steueridentifkationsnummer sowie eine etin. Hat das eine Relevanz oder kann ich einfach meine Nummer angeben ?

In den anderen Monaten war ich arbeitssuchend und habe ALG II bezogen.

Nachfolgend meine Fragen:

Nach meinem Kenntnisstand benötige ich den Hauptvordruck, Anlage N und die Anlage Versorgeaufwand und übertrage einfach nur die Werte aus meinen Lohnsteuerbescheinigungen oder ?

Reicht es im Jahr 2017 die Summen der Lohnsteuerkarten zu addieren oder benötigt jede ihre eigene Anlage N ?

Da ich in beiden Jahren nicht über Werbungskosten > 1000€ komme , kann ich diese Felder unausgefüllt lassen, da automatisch der Pauschbetrag von 1000€ greift, richtig ?
Für das Jahr 2018 komme ich allerdings sowohl mit dem "Kilometergeld" sowie mit den tatsächlichen Kosten für mein Ticket über die 1000 Euro, da sollte dann der höhere Betrag ausgetragen werden ?

Bezug von ALG II ist nicht relevant bzw spielt nicht in die Berechnung mit ein oder ?
Könnten evtl. Steuerückzahlungen dazu führen, dass von mir Rückzahlung von ALG II gefordert wird ?

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