Eine Idee umzusetzen?

6 Antworten

Der Unternehmer heißt so weil er was unternimmt, ansonsten hieße er ja Unterlasser.

Das fängt ja schon mit der Idee selber an. Die Buchhandelsketten haben oftmals ein kleines Kaffee integriert. Trotzdem ächzen die unter der Konkurrenz von Amazon und Co.

Du mußt also was Besonderes bieten. Ich behaupte, die Idee was genau kann Dir kein Gründercoach und keine IHK liefern. Die mußt Du selber haben.

Beratung kann Dir allenfalls bei der Standortwahl und der Orientierung über die Mietpreise helfen.

Da fragst Du einfach mal bei der örtlichen IHK (Industrie- und Handelskammer) nach. Dort bekommst du weitere sachdienstliche Informationen, auch werden Gründerkurse angeboten bzw. vermittelt.

Ich frage mich, ob heutzutage die Eröffnung eines Buchladens noch zeitgemäss ist. Hier bei uns schliessen Buchhandlungen eher, da man ja gerne im Internet bestellt oder E-Books runterlädt...Dafür muss man nicht das Sofa verlassen.

Schön finde ich Deine Idee allerdings schon. Ich würde aber eher ein Katzencafe eröffnen oder ein Cafe mit angeschlossenem Waschsalon in den Hinterräumen oder in Kombination mit Kunsthandwerk. Das sind nur meine Ideen als Laie.

Gründercoach wurde ja schon genannt, ansonsten könntest Du auch die IHK mal kontaktieren.

Beispiel Katzencafe https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=http://katzentempel.de/hamburg&ved=2ahUKEwijmf7rwpDfAhUM-aQKHdnGDRwQ_BcoATAEegQIDBAc&usg=AOvVaw1gxWoP0KfGCaLMpKjibfeT

Ist bei einer Erbengemeinschaft ein Gemeinschaftskonto für Mieteinnahmen nötig?

Hi,

ich habe mit meiner Schwester eine vermietete Wohnung geerbt (50/50). Ich erledige die gesamte Verwaltung, meine Schwester möchte lediglich an den Einnahmen beteiligt werden. Der nächste Schritt ist für mich aktuell, Konto zu eröffnen und die Mieter zu benachrichtigen.

Da meine Schwester und ich nicht in der selben Stadt wohnen, und ich bei meiner Hausbank sehr einfach ein Vermieter- und Kautionskonto eröffnen kann, würde ich vermutlich ein/zwei neue Einzelkonten dafür eröffnen. Meine Schwester wäre damit einverstanden, dass es kein Gemeinschaftskonto wäre. Sie kriegt natürlich Einsicht und ich würde ihr dann einfach einen Dauerauftrag mit ihrem Anteil einrichten.

Unsicher bin ich mir jedoch jetzt, ob dies zu irgendwelchen Nachteilen führen kann, insbesondere steuerlich.

  • Reicht es aus, wenn meine Schwester am Ende den Kontoauszug meines Vermieter-Kontos bei der Steuererklärung anhängt? Über das Grundbuch lässt sich relativ leicht nachweisen, dass ihr 50% zustehen.
  • Zudem kann Sie soviel ich weiß auch keinen Freistellungsauftrag auf diese Einnahmen beantragt, da es mein Konto ist. Lässt sich dies per Steuererklärung dann wieder reinholen?
  • Gibt es sonst noch Vor/-Nachteile? Sonst habe ich nur von der Haftbarkeit erfahren.

Ich habe einen deutlichen höheren Steuersatz als meine Schwester, daher wäre es schon sehr von Vorteil, wenn sie ihren Anteil selbst versteuert.

Ich danke für die Unterstützung!

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