Eignet sich dieser ETF als Beimischung?

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4 Antworten

Es gab in der aktuellen Ausgabe von Börse am Sonntag eine Kurzdarstellung dieses ETF. Das Interessante daran ist nicht die Beimischung der großen Werte, sondern der kleinen, die aus dem US-Energiesektor mit Fracking und Shale-Gas stammen. Das ist allerdings ein Risikobereich.

Daher würde ich eher einen AXA WF - Framlington Junior Energy A, Invesco Energy Fund, BGF World Energy oder sogar Vontobel Clean Technology nehmen.

Auf US-Energie-MLP kannst Du z.B. mit dem Source Morningstar US Energy Infrastructure MLP oder ETFS US Energy Infrastructure MLP GO UCITS ETF setzen. Das ist jedoch deutlich riskanter als die Energieindustrie allgemein.

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Grundsätzlich eignet sich jede Form der Geldanlage als Beimischung...

Klar ist aber auch, dass die Richtung klar sein muss. Passiv, Aktiv, Spekulativ, Konservativ, zeitlilcher Anlagehorizont etc.

m. E. bringt eine Mischung aus konservativen und spekulativen Werten unterm Strich nicht mehr als den Werterhalt.

Man sollte schon wissen, auf welches Pferd man sich setzen will. Wenn ich mir die Beschreibung des Depots ansehe, würde ich sagen, dieser Anleger hat mit einer langfristigen inflationsausgleichenden Strategie angefangen und nun isses ihm zu langweilig geworden. Er fängt an, in Gewässern zu fischen, in denen er sich nicht auskennt...

Könnte am Ende zu einer blutige Nase führen

Nichts für ungut... ;-)

Mein Rat... Auf die ETF`s verzichten und sich langsam zu innovativeren Aktien vorarbeiten. Bspw. im Bereich Erneuerbare Energien, Biohandel etc.

Am Beispiel Tesla kann man gut sehen, was da möglich ist.

VG Andrea

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Dazu :

So investiert der Lyxor ETF S&P 500 Capped Energy Sector C-EUR: Der Fonds bildet den Index nahezu eins zu eins ab. Der Index beinhaltet die größten Unternehmen, die in den USA in der Energiebranche tätig sind. Er versucht sein Anlageziel zu erreichen, indem er eine Swapvereinbarung auf OTC-Märkten eingeht. Der Fonds investiert darüber hinaus in ein diverisifierziertes Portfolio internationaler Aktien, dessen Wertentwicklung mittels der Swapvereinbarung gegen die Wertentwicklung des Benchmark-Index ausgetauscht wird.

Der ETF hatte wohl einen ziemlichen rasanten Anstieg von April bis August hinter sich, jetzt ist er ziemlich teuer - aus meiner Sicht der falsche Zeitpunkt, um einzusteigen.

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Eignet sich dieser ETF als Beimischung?

Doch wohl nicht als Beimischung zum Krautsalat. Wie sieht denn das übrige Depot so aus? Das müßte man für ein fundiertes Urteil aber schon wissen.

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Kommentar von microgeo
24.08.2014, 12:40

Ich habe die Frage etwas unglücklich formuliert. Das übrige Depot besteht zu 90 Prozent aus klassischen Wachstumspapieren (BASF, Mc Donalds, NEstle, IBM...) mit Fokus in Richtung Dividendenstrategie.

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