Eigentumswohnung von Privat und Villa für so wenig Geld?

8 Antworten

Hallo, ob von privat oder vom Makler macht kenen Unterschied. Aufpassen musst Du in beiden Fällen.

Wenn die Wohnung in Frage kommt, musst Du Dir die Teilungserklärung und die Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen geben lassen und studieren, ob z.B.kostspielige Maßnahmen bevorstehen.

Und erst dann geht es zum Notar und erst wenn der Notar Dir schreibt, dass alle Unterlagen für die Kaufpreiszahlung vorliegen, darfst Du zahlen.

Bei einem Schnäppchenpreis vermute ich eher einen Betrugsversuch. Unter irgendeinem Vorwand sollst Du etliche 1000 EUR zahlen, am besten ins Ausland, damit Du die Wohnung bekommst. Und der Verkäufer ist gar nicht der Eigentümer o.ä.

Viel Glück

Barmer

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Dankeschön! Komisch ist halt, dass die Wohnung verkauft wird, aber gleichzeitig sehe ich auch dass sie vermietet wird und die Frau spricht nur englisch laut mail. http://mapio.net/expose/4395872/ und hier ist die Wohnung. haus-belvedere.html Das wäre Luxus in ultra klasse auch laut Bilder. Nun ich bin gespannt wie die Frau reagiert, sie meinte per Mail, ob man besichtigen möchte. Hm..

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Und sie hat gestern sobald ich ihr eine Nachricht schrieb, die Anzeige entfernt.

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Kasrin

Zur späten Stunde lediglich nur sechs wichtigen Dinge, die du sorgfältig prüfen solltest::

1) Besteht Hochwassergefahr?

2) Fällt Sonderumlage an, z. B. zur Finanzierung der Reparaturkosten eines undichten Flachdachs?

3) Enthalten die Protokolle der Mietgliederversammlungen der letzten d r e i Jahre Auffälligkeiten, z.B. anhängige Prozesse, rückständige Erschliessungskosten?

4) Seriosität des Hausverwalters?

5) Höhe des Hausgelds; das ist die anteilsmässige Verpflichtung der Wohnungseigentümer zur Lasten- und Kostentragung?

6) Welche Unterlagen aus neuer Zeit betr. die Wertfindung liegen vor, z.B. Gutachten eines vereidigten Gutachters?

Auf jeden Fall solltest Du einen Grundbuchauszug anfordern. Dann weißt Du den Besitzer. Weiterhin ist die Teilungserklärung wichtig. Vergleiche die Verkäufe in der Nachbarschaft und frage den Anbieter, warum er so günstig verkaufen will. Vielleicht ist bei der Baumaßnahme etwas schief gelaufen und Du bleibst auf den Kosten sitzen. Evtl. sind auch die billigsten Materialien verbaut worden. Ansonsten wende dich an deinen Anwalt. Da würdest Du evtl. die Erstberatung mit ca. 250 Euro bezahlen, wärst aber auf der sicheren Seite. Frage ihn vorher, welche Gebühr er verlangt. Du kannst auch auf den Internet Seiten nachschauen, ob du etwas findest, was den Bau oder den Verkäufer angeht. Ich hoffe, dass ich dir ein wenig helfen konnte. Viel Glück.

Das Geld eines Dritten vorübergehend auf dem Konto aufbewahren (Schenkungssteuer)

Hallo, liebe Forumteilnehmer,

Ich möchte mit meiner Mutter zusammen eine Eigentumswohnung kaufen. Meine Mutter gibt die Hälfte des Geldes und wir sollen beide jeweils zu 50% im Grundbuch stehen.

Das Geld, das meine Mutter zur Verfügung stellt, stammt aus dem Verkauf einer anderen Wohnung in meiner Heimat.

Problem: Meine Mutter hat kein Bankkonto in Deutschland. Sie wird deshalb das Geld in bar bringen. Wir haben einen in Deutsch übersetzten Verkaufvertrag für die alte Wohnung. Außerdem wird das Bargeld beim deutschen Zoll deklariert. Es ist also auf keinem Fall das Schwarzgeld, hier ist alles sauber!

FRAGE: Darf ich das Geld meiner Mutter auf mein eigenes Konto hier einzahlen, um es später dem Verkäufer für die neue Wohnung IM NAMEN MEINER MUTTER überweisen zu können?

Oder wird das vom Finanzamt als Schenkung von mir an meine Mutter angesehen und ich muß dann die Schenkungssteuer zahlen?

Im Prinzip findet ja hier eine doppelte Schenkung statt: einmal von meiner Mutter an mich (sobald ich das Geld auf mein Konto eingezahlt habe) und noch mal von mir an meine Mutter, sobald ich sie in das Grundbuch eintragen lasse (dann wird wohl die Schenkungssteuer fällig, da die Summe 20 000 Euro übersteigt).

Danke

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Kann ich eine Werbevertrag für meine Immobilie wegen Falschberatung anfechten?

Hallo, ich wollte meine Eigentumswohnung so schnell wie möglich und profitabil verkaufen. Deshalb habe ich mich an eine Werbeagentur der mit : "Wir kaufen ihre Immobilie sofort oder bewerben sie bundesweit" gewendet. Mir wurde dort gesagt, dass ein Sofortkauf für mich Nachteile bringen würde und ich mit eine Werbung über eine längere Zeitraum mehr erreichen würde. Bei der Frage ob ich innerhalb von 14 Tage von dem Vertrag zurücktreten könnte, ist mir gesagt worden , dass das hier nicht möglich ist. Auch wurde mir im Gespräch zugesichert, dass ich gute Chancen habe über diese Werbung die Wohnung zu verkaufen. Nach ca. 1,5 Monate hat sich nur eine Person gemeldet. Ich habe die Wohnung alleine verkauft per glückliche Zufall. Den Vertrag habe ich gekündigt aber ich muss den einmaligen Grundpreis und 3 Monate Werbepreis bezahlen obwohl es nur 2 Monate und 8 Tage beworben wurde. Außerdem soll ich eine Referenz und Gestattungsvereinbarung unterschreiben, dass : "Die Bearbeitung meines Anliegens (die Bewerbung meiner Immobilie) wurde im vollen Umfang erbracht und entprach meinen Vorstellungen." Auf dem Foto der beworbene Immobilie steht dann aufgedruckt: ERFOLGREICH. Ich ärgere mich sehr, dass ich mich habe von der freundliche Verkäuferin überreden lassen für einen Vertrag der mir nichts gebracht hat . Deshalb möchte ich so wenig wie möglich zahlen. Es geht es um einen Betrag in Höhe von 7.199,00 Euro. Kann ich den Vertrag wegen Faschberatung anfechten? Für eine hilfreiche Antwort egal ob negativ oder positiv würde ich m ich sehr freuen.

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Eigene Immobilie in jungen Alter

iebe Immobilieneigentümer, ich bin neu im Forum allso HALLO an alle.

vorab, ich möchte nicht bauen, sondern mir einen Rat von euch holen zum Thema Immobilie allgemein. ich befinde mich in einer komplizierten Lage und habe im engen Familienkreis niemanden, mit den ich das Thema ansprechen könnte. Mit diesem Beitrag hoffe ich auf wertvolle Erfahrungsberichte und vor allem Ratschläge und Tipps.

Meine Situation: Ich (26) lebe mit meiner Freundin(29) in einer !kleinen! Studentenbude wo wir sehr günstig Miete zahlen. Seit Jan.2014 arbeite ich (Berufseinsteiger). Meine Freundin hat ihr Studium vor 3 Jahren abgeschlossen. Wir beide (keine Kinder aktuell) haben ein Nettoeinkommen von monatl. 4400 EUR. Aktuell sind wir in der Lage monatl. 2000 EUR zu sparen. Allerdings haben wir schon die Schnauze voll von der kleinne Mietwohnung (ca.45qm).

Sie will unbedingt eine Immobilie kaufen. Ich bin mir verunsichert, weil mir der ganze Spaß etwas zu teuer ist mit wenig Eigenkapital (aktuell ca. 15.000 EUR) Ein Traum wäre ein Einfamilienhaus mit einem Garten, alternativ auch der Kauf einer Eigentumswohnung. Miete ist zwar rausgeworfenes Geld aber hier hat man ganz klar die Flexibilität und wenn nicht sogar mehr Sicherheit als bei einer Immobilie oder? Bei der Anschaffung einer Immobilie von ca. 150.000 EUR habe ich Nebenkosten in Höhe von 15.000 EUR. Dazu kommen noch die Kosten der Inneneinrichtung, ggf. kleiner Sanierung usw.? Eine monatl. Tilgung von ca. 1000 EUR würde bedeuten, dass wir das Haus nach 18,4 Jahren abbezahlt hätten. Das bedeutet lange Bindung an einem Ort. Zu den 1000 EUR monatl. Tilgung kommen sicherlich weitere monatliche Fixkosten (Müll, Abwasser, Schornsteinweger, Gebäudeversicherung, Grundsteuer etc.???? sowie Rücklage/Hausgeld) von ca. 300-400 EUR?

Demzufolge wären die monatl. Fixkosten bei ca. 1400 EUR. Ich finde den Betrag schon extrem hoch trotz des grundsätzlich guten Nettoeinkommen von uns beiden. Für 150.000 EUR bekommt man im Umkreis (20km) um Düsseldorf herum nicht wirklich was tolles. Schöne Einfamilienhäuser kosten hier ab 220.000 EUR aufwärts.

Hinzu kommt, dass ich mir ein Auto kaufen möchte im Wert von ca.25.000 EUR und zwar möglichst bald. Ich will mich endlich mal belohnen für das lange Studium und den Verzicht auf materielle Sachen innerhalb dieser Zeit. Das Auto wollte ich im nächsten Jahr kaufen und ich könnte es, sofern mein EK nicht aufs Haus geht, zu 50% aus eigener Tasche finanzieren.

Meine Fragen an euch: macht es Sinn, in solch einem jungen Alter bereits sich so eine große Last auf die Schulter zu setzen? Es ist ja sogut wie eine Vollfinanzierung. Klar, die Zinsen sind gering aber trotzdessen ist es eine sehr große Summe. Wir wollen den Wohnort nicht wechseln aber trotzdem ist das ne dicke Last.

Wie ist es, wenn man eine eigene Immobilie hat? Muss man dann jeden EUR 2x umdrehen??? Stichwort Urlaub fahren vs. Sondertilgung

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich machen soll. Ich träume von meinen Traumauto , sie w

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Firmenwagen möglich ?

Hallo zusammen,

Ich bin derzeit dabei mich nach einem Auto umzuschauen, und frage mich, ob ich eine meiner Selbständigkeiten irgendwie steuerlich nutzbar machen könnte - sprich ob ein Firmenwagen in meiner Situation möglich wäre:

Ich bin hauptberuflich Angestellter woher ich auch mein Haupteinkommen beziehe.

Zudem bin ich mit einer zweiter Person geschäftsführender Gesellschaftter einer UG.Ich bin dort also angestellt und beziehe ein Gehalt. Die UG macht jährlich ca. 35.000 EUR Umsatz bei einem Gewinn von ca. 18.000 EUR. Leider ist ein reines Onlinegeschäft ohne Kundenkontakt - der Firmensitz läuft zudem auf meine Heimadresse, was es bzgl. Firmenwagen evtl. schwer machen dürfte...

Weiter betreibe ich noch ein Einzelunternehmen, das ebenfalls nur Softwaredienstleistungen anbietet und keinen Kundenkontakt hat (und ebenfalls auf meine Heimadresse läuft). Das Enzelunternehmen schleicht sich aber im Moment aus -> Umsatz und Gewinn sind jährlich nur noch im 4stelligen Bereich und ich wollte es ohnehin in Kürze abmelden.

Mit dem Einzelunternehmen sehe ich für meine Frage eher schwarz und habe es nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

Folgende Fragen stellen sich mir nun:

1.) Bekomme ich einen Geschäftswagen für die UG überhaupt durch, wenn dieser fast ausschließlich privat genutzt würde (kein Kundenkontakt) ?

2.) Falls ja, könnte ich das Ganze über die 1% Regelung durchbekommen ? Mit Fahrtenbuch hätte ich vermutlich nur für den Kaufpreis einen Vorteil, da die Nutzung ja fast ausschließlich privat wäre.

3.) Wir planen aus diversen Gründen in Kürze die Gründung einer "Zweitniederlassung" im Haus meines Kollegen. Hierdurch würden einige Fahrten zwischen unseren Wohnorten zu Besprechungen etc. anfallen, wodurch ich auf ca. 30% geschäftliche Nutzung kommen würde. Würde es das vereinfachen ?

4.) Die UG hat vergleichsweise wenig Eigenkapital, da wir Gewinne zu einem Großteil als Gehälter auszahlen. Ich wollte mir ein Auto für ca. 15.000 kaufen (gebraucht), was die UG nahe an die Insolvenz bringen würde ;-) Wie könnte sowas trotzdem funktionieren ? Eine Möglichkeit wäre ja, dass ich der UG ein Darlehen gebe, um das nötige Kleingeld für den Autokauf zu haben. Dumm nur, wenn ich das Auto selbst finanzieren muss, oder ? Dabei hätte ich ja die schlechten Konditionen wie MwSt. etc., die ich mir ja ersparen wollte.

Ich bin für jede Meinung dankbar...

PS: Ich will das Finanzamt nicht austricksen - aber ich möchte die bestehenden Möglichkeiten einfach nutzen :-)

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