Eigentumswohnung noch zeitgemäß?

5 Antworten

Naja, die Frage ist, ob man sich das heute noch leisten kann. In meiner Elterngeneration ging es zumindest so nach 10-20 Jahren auch städtisch aber die Wohnsituation hat die Kosten ja prinzipiell so nach oben getrieben, da würde das häufig wohl eher ein Projekt für den Lebensabend sein und ob es da den Aufwand wert ist?

Wohne ganz normal mit überschaubarer Miete, schätze Zentralität da etwas mehr als Unabhängigkeit. ;)

Statt dem "fiesen hin und her mit dem Vermieter" hat man bei der ETW das fiese hin und her mit dem Verwalter und den Kleinkrieg mit den Miteigentümern. Von Überraschungen bei unerwarteten Sanierungen am Gemeinschaftseigentum ganz abgesehen.

Das soll das Gefühl von Freiheit vermitteln? So was sagen nur Leute die keine Wohnungseigentümer sind.

Etwas mehr Freiheit kann man nur im Eigenheim empfinden, aber auch nur etwas mehr. Auch da sitzen einem die Nachbarn und der Schornsteinfeger im Nacken, um nur einige Störenfriede zu benennen.

Immobilien zur Kapitalanlage...selbst wohnen in Miete, das bietet höchste Flexibilität auf die Veränderungen der Lebenssituation und den eigenen Vorstellungen.

LG

Bausparvertrag zuteilungsreif und nun?

Hallo zusammen,

mein Bausparvertrag ist zuteilungsreif. Bauen ist nicht geplant, aber eventuell Wohnung kaufen, allerdings frühestens in ein bis zwei Jahren.

Für das Guthaben bekomme ich 3% Zinsen, von daher war meine Überlegung, dass ich das Geld erst mal liegen lasse und später drauf zugreife. Die Zinsen für ein Dahrlehen betragen ca. 6%, also nicht so attraktiv.

Ich habe gerade mit meinem Bauspartyp telefoniert. Er hatte vorgeschlagen, dass ein neuer Bausparvertrag aufgemacht wird, man könnte das Geld übertragen, da die Darlehenszinsen zur Zeit viel geringer sind. Über die Guthabenzinsen hat er nichts gesagt, ich vermute, dass die schlecht sind. Bei einem neuen Vertrag bezahle ich erst mal den Vermittler, das ist klar, deswegen weiß ich nicht, ob ich einen neuen BSV abschließen soll.

Was meint ihr dazu? Was sind denn die Dahrlehenszinsen wenn man keinen Bausparvertrag hat? Ist es nicht vielleicht besser das Geld fest anzulegen (mir ist bewusst, dass ich dann nicht rankomme)? Oder lieber auf das Tagegeldkonto? Wenn wir eine Wohnung kaufen wollen, ist dann ein Bausparvertrag auf jeden Fall der richtige Weg? Oder gibt es hier auch unterschiedliche bzw. sinnvollere Wege der Finanzierung?

Vielen Dank im Voraus.

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