Eigentumswohnung - Terrace - Gemeinschaftseigentum - Veränderung-Hecke-Zaun

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn du uns mal deine Frage stellen würdest, so könnten wir vielleicht qualifiziert antworten.

Deine Frage liest sich so, als hätten letztlich ALLE Eigentümer zugestimmt. Allerdings würde ich keinen Grund erkennen warum Ihr Kosten tragen solltet als sei die Maßnahme Sondereigentum. Wie du selbst schreibst, handelt es sich um Gemeinschaftseigentum.

Ein möglicher Kompromiss wäre doch, die Hecke möglichst kostengünstig (Eigenleistungen?) durch einen Zaun zu ersetzen, aber ALLE an den Kosten zu beteiligen.

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das Problem ist dass der EINE Eigentümer sich dagegen ausspricht und nun sagt dass ALLE Eigentümer bei Veränderung zustimmen müssen.

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@ischdem

Die Zustimmung ALLER Eigentümer ist bereits seit Jahren und höchstrichterlicher Entscheidung NICHT mehr erforderlich!

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@mig112

Moment! Willst du sagen, der Eigentümer, der sich durch Vollmacht hat vertreten lassen, stimmt nun gegen die Entscheidung seines eigenen Bevollmächtigten!?? Das ist ja lustig... aber rechtlich völlig irrelevant: Im Protokoll steht offensichtlich EINSTIMMIG! Damit ist der Fall vom Tisch.

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@mig112

Danke du machst mir mut..... ja das steht im protokoll....dieser eigentümer ist immer gegen alles .....

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@ischdem

aber der Tagunspunkt wurde erst nachträglich dh in der Sitzung zur Tagungsordnung hinzu gefügt ...... wie ich jetzt lese - kann das das problem sein ... der gute eigentümer ist nämlich ein querulant und ist gegen alles sorry für die rateninforamtionen

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@ischdem

Einstimmige Beschlüsse sind nicht mehr erforderlich!

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@mig112

Danke für die vielen guten Antworten...auch danke dir ! im besonderen .

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@mig112

Bitte gib mir die Quelle an

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@ischdem

ich habs gefunden WEG § 25 Abs. 1 = Stimmenmehrheit

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Abgemeldet in Deutschland / Kauf einer Eigentumswohnung in Deutschland / Vermietung an Arbeitgeber

Hallo liebes Forum,

zunächst einmal zu meiner Situation:

1.) Ich bin in Deutschland abgemeldet und lebe dauerhaft und mit meinem "Lebensmittelpunkt" in Shanghai. 2.) Ich halte mich im Jahr maximal 4 mal in Deutschland auf und dann nie pro Aufenthalt länger als 8 - 10 Tage. Von diesen 8 - 10 Tagen bin ich zum Arbeiten in Deutschland, bzw. befinde mich im Urlaub in Europa und reise in Europa rum 3.) Wenn ich in Europa bin, dann schlafe ich in Hotels oder bei Bekannten. Möbel, Zahnbürste usw. habe ich in Deutschland nicht mehr 4.) Ich bin laut momentanem Status vom Finanzamt als "beschränkt" steuerpflichtig eingestuft

Problematik: Ich möchte in Deutschland eine Eigentumswohnung kaufen. Anschließend möchte ich diese Wohnung an den Arbeitgeber bei dem ich in China angestellt bin vermieten. Dort sollen die Angestellten Chinesen, welche ab und zu nach D reisen leben, als auch ich ab und an. Ich sehe hier folgende Vorteile: 1.) Die neue Eigentumswohnung ist vermietet und das deutsche Finanzamt sieht mich nicht mit einem "Wohnsitz" in Deutschland 2.) Die Wohnung kann ich relativ günstig vermieten, da sie kaum besucht wird ( in der Summe ggf. 30 Tage im Jahr besetzt ) und somit fallen nicht viele Steuern auf die Wohnung an 3.) Die Wohnung ist als Geldanalge vorhanden und wird kaum verlebt, da sie nur rund 30 Tage im jahr besucht wird

Aber wäre das so legal im Sinne das ich "beschränkt" Steuerpflichtig bleibe, oder wird das Finanzamt dies nicht akzeptieren, da ich es an meinen Arbeitgeber vermiete, und der mich als auch andere Angestellte wiederum im Jahr ab und an dort leben lässt, da ich wirklich dort in der Gegend auf Geschäftsreise bin. Letzt endlich würde der chinesische Arbeitgeber Geld sparen, denn wenn die Mitarbeiter in D wären, dann müsste er teuer für die Hotelzimmer zahlen.

Vielen dank für eure Kommentare

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Verkauf ETW und Zugewinn

Hallo zusammen,

mein Freund hat letzte Woche seine Eigentumswohnung verkauft. Da wir momentan gerade Haus bauen und erst im Winter 2014 einziehen können und die verkaufte Wohnung noch selbst bewohnen, wurde im Kaufvertrag festgehalten, dass das Eigentum auf den neuen Käufer erst im November 2014 übergeht. Mein Freund erhält dann auch erst im November 2014 die Kaufpreiszahlung. Bis dahin bleibt er Eigentümer.

Da wir in absehbarer Zeit auch heiraten möchten, stellt sich uns die Frage, ob der Gewinn aus dem Wohnungsverkauf in den Zugewinn fliesst, wenn wir vor November 2014 heiraten (da der Kaufpreis erst im November "fliesst") oder ob der Gewinn nicht in den Zugewinn fliesst, da im August 2013 bereits der Kaufpreis vereinbart wurde und somit der Gewinn bereits betragsmäßig feststeht.

Vielen Dank im Voraus

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Wer hat Erfahrungen mit der Geno Wohnbaugenossenschaft eG (früher Genotec)?

Hallo,

ich beschäftige mich mit der Finanzierung eines Eigenheims mit dem Optionskaufmodell der Geno Unternehmensgruppe. Lt. Genossenschaft soll es keinerlei Risiken geben, eine Insolvenz soll nicht möglich sein, da keine Kredite aufgenommen werden.

Im Bundesanzeiger habe ich mir den Jahresabschluss 2011 angeschaut (noch unter dem alten Namen Genotec Wohnbaugenossenschaft eG), welcher einen Verlust von ca. 2,2 Mio. EUR ausweist. Auch für das Jahr 2010 ist ein Jahresfehlbetrag von ca. 930.000 EUR ausgewiesen.

Da ich für das Optionskaufmodell Unternehmensanteile an dieser Genossenschaft erwerben muss, möchte ich wissen, warum hier Verluste entstanden sein können. Durch die Verluste schwindet doch der Wert der einzelnen Anteile, oder? Gibt es hier vielleicht auch Mitglieder der Genossenschaft, die schon Zahlen für 2012 oder 2013 kennen? Ich habe die Befürchtung, das die Verluste von Jahr zu Jahr größer werden.

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