ehrenamtliche betreuung

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2 Antworten

Hallo, Auszug aus (FinMin. Bayern, Erlass vom 7.4. 2004 - 32/34 - S 2337) zu Aufwandsentschädigung für ehrenamtliche Betreuer nach § 1835a BGB: Nach § 1896 BGB ist für Menschen, die aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer Behinderung nicht in der Lage sind, ihre Angelegenheiten zu besorgen, ein Betreuer durch das Amtsgericht zu bestellen. Neben Berufsbetreuern werden überwiegend ehrenamtliche Betreuer eingesetzt. In den häufigen Fällen mittelloser Betreuer kommt die Staatskasse für die Betreuungskosten auf. Ehrenamtliche Betreuer erhalten derzeit eine jährliche pauschale Aufwandsentschädigung i.H. von 312 €. ( könnte mittlerweile eine Betrag von wie oben 324,- Euro sein. ) Die Aufwandsentschädigung wird für jede einzelne Vormundschaft, Pflegschaft und Betreuung gewährt. Es ist deshalb möglich, dass eine Betreuungsperson den Betrag mehrfach bekommt. Quelle : http://www.finanztip.de/recht/steuerrecht/ehrenamtsfreibetrag.htm

mfg K.

Die Aufwandsentschädigung ist Einkommen und wird mit angerechnet.

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