Eheleute seit 2014 freiwillig in der GKV versichert - Beitrag in der GKV während Elterngeld??

5 Antworten

Aus eigener Erfahrungn kann ich bestätigen, dass Du als freiwilliges Mitglied in der GKV auch in der Elternzeit den Mindestbeitrag für die ges. Vrsicherung bezahlen musst! Dieser beträgt seit 2014 142,86 Euro monatlich. Die Kinder können dann beitragsfrei bei einem der Partner mitversichert werden. Ob man einen Wechsel in die PKV in bEtracht zieht, dass solltet Ihr mit einem Versicherungsmakler mal besprechen.

Meines Wissens hätten wir die Konstellation , dass der Ehemann freiwilliges Mitglied bleibt und die Frau zunächst in die PKV wechselt und dann mit Kind in die GKV wechselt, da durch die Teilzeitbeschäftigung der Frau die jaeg unterschritten wird.. Das Kind kostet in der GKV auch einen Beitrag, wenn beide in der GKV freiwillig versichert sind, oder bin ich da falsch informiert worden?

Aber komplett falsch.

Das Kind und der Ehegatte sind auch bei freiwillig Versicherten beitragsfrei versichert. Sonst wäre ich ja schon seit Jahren pleite.

Es reicht ein Beitragszahler !

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Vielen Dank für die Antworten. Wenn wir wirklich Beiträge an die GKV zahlen müssen (für "GKV Leistungen") dann kann man über das Thema PKV wirklich intensiv nachdenken. Nach der Elternzeit wird eine Teilzeitbeschäftigung angestrebt, so dass die Pflichtversicherung für die Frau zum tragen kommen wird. Das Kind muss ja dann mit eigenem Beitrag versichert werden, richtig? (Mann ist ja weiterhin freiwilliges Mitglied)... Noch liegt keine Schwangerschaft vor. Wir planen gerne im Voraus. Der Schritt in die PKV sollte ja gut überlegt sein.

Nun, wenn danach wieder eine Zeilzeitbeschäftigung angestrebt wird, dann landest Du wieder in der GKV wenn Du unter der JAEG verdienst. Dann hättet ihr die Konstellation: Ehepartner und Kind mit eigenem Beitrag in der PKV und Du in der GKV. Die Chance auf eine kostenfreie Familienversicherung ist dann weg. Wenn das finanzielle wichtig ist, so fahrt ihr ohne PKV langfristig günstiger. - es sein denn man sichert sich so preiswert als möglich in der PKV ab. Aber das steht ja grade dem Ziel PKV komplett entgegen.

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Nein, das Kind kann beim Vater bleiben, da er ja hoffentlich mehr verdient.

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@barmer

Hab doch nichts anderes geschrieben, oder ?

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@alfalfa

Hallo,

das war doch auch ein Kommentar zum Fragesteller, der meint es sei ein eigener Beitrag fürs Kind zu zahlen.

Das ist hier nie notwendig.

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@barmer

Ach so, hatte ich anders verstanden. Anyway, unser Sozialrecht ;-)

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