Ehegattensplitting?Steuererklärung?

4 Antworten

Splitting, als Zusammenveranlagung auf jeden Fall, sonst zahlt der Mann nämlich viel mehr.

Aber die Lösung liegt doch in Deiner Frage.

Wenn Ihr jedes Jahr nachzahlt (was bei der geschilderten Sachlage logisch ist), dann teilt doch den Nachzahlungsbetrag (nehmen wir an 600,- wären es) durch 12 und legt diese Summe jeden Monat zurück.

Spare bei Zeiten, dann hast Du wenn das Finanzamt was will.

Auf eine andere Steuerklasse zu gehen, damit monatlich mehr abgezogen wird (es geht, @Petz 1900 hat recht), ist aus meiner Sicht Quatsch. Warum sollt ich das Finanzamt als Sparbüchse nehmen? MAche ich doch lieber selbst.

Am Jahresende kommt immer das Gleiche raus, die Steuerklasse bestimmt nur die Höhe der monatlichen Vorauszahlungen.

Wenn der Berufstätige auf Steuerklasse IV geht, habt Ihr halt monatlich weniger, aber eben eine nicht so hohe Nachzahlung.

Eine Nachzahlung wird aber höchstwahrscheinlich immer rauskommen.

Hallo !

Ich habe diese Konstellation auch gehabt. Für eheleute ist 4/4 besser.

Liebe Grüße

interessant ....

ein Rentner hat keine Steuerklasse .....

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Steuererklärung 2014: mehrere Fragen

Bin grad dabei zu überlegen, wie die Steuererklärung für das Jahr 2014 zu bewerkstelligen ist unter folgenden Gesichtspunkten:

  • 2013 in Vollzeit gearbeitet, zum 31.12 gekündigt, neue -besserbezahlte- Stelle in Aussicht gehabt, allerdings letztlich nicht bekommen

  • 2014 arbeitslos im kompletten Kalenderjahr, Sperrfrist und dann ALG I

  • 2015 zum 01.01 neue Stelle angetreten

nun folgende Fragen:

  1. Wegen der eigenen Kündigung Sperrfrist von 12 Wochen bekommen, daher ist hierfür eine eigenständige Zahlung der Krankenkassenbeiträge erfolgt. Sind diese in der Steuererklärung aufzuführen und wo?

  2. Während der Sperrfrist zunächst vom Angesparten gelebt, allerdings war hier aufgrund nicht erwarteter Umstände viel schneller als erwartet Unterstützung von der Familie nötig. Mit dem ALG I lag ich infolge der Sperrfrist unterhalb des Freibetrags von 8000 EUR (?), allerdings mit dem zusätzlichen Geld der Eltern oberhalb der 10000er Marke. Was muss hier wie angegeben werden?

Vielen Dank im Voraus

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Gibt es schon ein Tool für die Steuererklärung für das Jahr 2017?

Gibt es schon ein Tool - online oder als Software -, dass die Steuererklärung für das Jahr 2017 und den daraus entstehenden Steuerbescheid simuliert?

Elster geht nur bis 2016. Wenn ich in Google 'Steuererklärung 2017' eingebe, finde ich lauter Seiten, die eine Steuererklärung/einen Steuerbescheid simulieren können, diese geben sich aber fälschlich als für das Jahr 2017 aus, gehen die doch alle tatsächlich nur bis 2016. (Wenn es so ist, dass es keine solche Simulation für 2017 gibt, dann verstehe ich nicht, wo das Problem liegt. Die Gesetzeslage ändert sich doch nicht plötzlich für das laufende Jahr.)

Ich möchte gerne meine eigens für meine Situation in Excel entworfene Steuererklärung (inkl. simulierten Steuerbescheid) gegenprüfen.

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Einkommenssteuer als Kleinunternehmer und welche Verpflichtungen gegenüber dem Finanzamt?

Hallo,

da ich erst kürzlich mein Klein/Nebengewerbe angemeldet habe, möchte ich mich über die Einkommensteuer bzw. in allen Themen gegenüber dem Finanzamt informieren.

Ab wann muss ich denn eine Einkommensteuer bezahlen und was muss darin alles angegeben werden.

Kurz zu meiner Person und meinem Kleingewerbe:

Ich bin als Softwareentwickler angestellt und habe ein Jahreseinkommen von 45.000 Brutto. Neben dieser Tätigkeit habe ich das besagte Kleingewerbe angemeldet, bei dem ich ja (bis 17.500 EUR jährlich) Umsatzsteuer befreit bin. Hier erziele ich Einnahmen in Höhe von ca. 5.000 - 7.000 EUR (Brutto = Netto) jährlich.

Muss in diesem Fall eine Einkommensteuer bezahlen? Welche Verpflichtungen habe ich sonst gegenüber dem Finanzamt, solange ich die Grenze von 17.500 EUR nicht überschreite?

Ich freue mich sehr über ausführliche Informationen.

Vielen Dank

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Fondsgebundene Riesterversicherung - Frage zu Kosten

Ich besitze seit Juni 2012 eine Fondsgebundene Riesterrentenversicherung von HDI. Zu mir, ich bin 26 Jahre alt und meine monatliche Prämiensumme beträgt 162,17 Euro. Leider erst jetzt habe ich mir mal die Kosten angesehen.**** Ich wollte diesbezüglich fragen, ob die Höhe dieser Kosten denn normal sind. Zu den Einzelheiten:****

  • Prämiensumme pro Monat 162,17 Euro
  • garantierte Rente zum 01.06.2055 ohne Zulagen: 281,71 Euro
  • garantierte Rente mit Zulagen : 304,68 Euro
  • bei 6% Wertentwicklung: 864,87 Euro
  • Diese Rente ergibt sich zu diesem Zeitpunkt aus der Summe der vereinbarungsgemäß zu zahlenden Prämien in Höhe von EUR 83.679 EUR 26,94 monatlich je 10.000 EUR des Vertragsguthabens zu Rentenbeginn, mindestens aber EUR 33,67 monatlich je 10.000 EUR des erhöhten garantierten Rentenkapitals
  • Bei Abschluss Ihres Vertrages fallen insgesamt einmalige Abschlusskosten in Höhe von 4,00 % der maßgeblichen Prämiensumme an - 3347,40 Euro
  • Aus Ihren ersten Prämien wird ein Anteil zur Tilgung dieser einmaligen Kosten herangezogen. Die Tilgung erfolgt über einen Zeitraum von 5 Jahren durch gleich hohe monatliche Beträge von 55,79 EUR
  • Die ab Vertragsbeginn laufend einkalkulierten Kosten betragen bis zum 01.06.2055 jährlich 0,298 % der maßgeblichen Prämiensumme. Dies entspricht einem Betrag von jährlich 249,11 EUR
  • Für die Verwaltung der gemanagten Portfolien und Wertsicherungsfonds erheben wir Verwaltungsgebühren. Infolge einer vorsichtigen Kostenkalkulation entstehen dabei Überschüsse. An diesen beteiligen wir Sie im Rahmen unserer Überschussbeteiligung. Nach aktueller Deklaration teilen wir Ihrem Vertrag pro Monat jeweils 0,020 % des Geldwertes der gemanagten Portfolien bzw. 0,075 % des Geldwertes der Wertsicherungsfonds zu. Die Höhe der Kostengewinnanteile wird jedes Jahr neu festgesetzt und ist nicht garantiert
  • Zusätzlich entnehmen wir Ihrem Vertragsguthaben monatlich Kosten in Höhe von 0,010 % des Geldwertes des Vertragsguthabens zuzüglich Schlussgewinnbeteiligung (inkl. Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven), maximal jedoch 0,010 % von 75% der Prämiensumme. Dies entspricht maximal einem Betrag von monatlich 6,28 EUR.

Mir kommen diese Kosten recht viel vor. Wenn man jetzt mal von den Abschlusskosten absieht bezahle ich von den 162,17 Euro Beitragssumme pro Monat 20,76 Euro an Kosten. Das bedeutet, dass allein von meinen monatlichen Einzahlungen 12,80 % Kosten sind und nach Ablauf der Tilgung der Abschlusskosten nur 141,41 Euro im Vertrag landen. Aktuell sogar nur 85,60 Euro (mit Tilgung der Abschlusskosten)

Ist das zu teuer? Ich frage mich gerade, wie die 12%/Monat so schnell wieder reinkommen sollen? Auf die jährliche Zulage werden auch jeweils 4% der 154 Euro berechnet. Was könnte ich in diesem Fall tun? Eine Kündigung zum Mai 2015 würde ein Stornoabschlag von 108 Euro auf 1000 Euro betragen. Da wäre der Rückkaufwert 3282 Euro (ursprünglich 2601Euro-habe damals meinen alten Riestervertrag übertragen)

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Finanzielle Hilfe vom Staat

Hallo Forum, vielleicht kann mir jemand helfen? Meine Mutter lebt getrennt von meinem Vater. Sie möchte in eine eigene Wohnung einziehen und arbeitet aus gesundheitlichen Gründen in Teilzeit. Sie hat einen Behinderungsgrad von 30 wenn ich mich nicht irre. Ihr Nettoeinkommen liegt bei ca. 900 EUR.Sie lebt lebt bescheiden und bei Berechnung ihrer monatl. Kosten komme ich auf ca.660 EUR. Sie ist nicht in der Lage in Vollzeit zu arbeiten.

Sie zieht bald in eine eigene Wohnung ein. -300 EUR miete Kalt -80 EUR Nebenkosten -50 EUR Strom -17 GEZ -20 Handy -16 KFZ Steuer -100 Lebensmittel - 50 Kleidung - 50 Tanken

Wie Ihr denkt, könnte man hier noch einiges an Kosten aufzählen, um die eigene Grundversorgung zu sichern.

Ich helfe ihr beim Umzug etwas finanziell aber gibt es nicht vielleicht irgendwie finanzielle Hilfe vom Staat? Es kann doch nicht sein, dass eine Frau die hart im Einzelhandel arbeitet sich nichtmals in einem Land wie unseren Grundbedürfnisse sichern kann. Die oben aufgeführten Punkte sind doch nicht zu viel verlangt?

Ich würde mich freuen, wenn uns jemand ein paar Tipps geben kann an wenn wir uns wenden könnten.

p.s. Vater ist leider überschuldet.

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Wie und wo beantrage ich die Wohnungsbauprämie?

Noch eine frage: Wie und wo beantrage ich die Wohnungsbauprämie? Muss man das jährlich tun?

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