Dürfen Vereine tatsächlich keine Gewinne erwirtschaften?

1 Antwort

Sie dürfen natürlich Gewinne erwirtschaften, nur müssen die für den gemeinnützigen Zweck verwendet werden. Daher wird natürlich alles so ausgerichtet, das man erst keine großen Gewinne anfallen.

Nicht gemeinnützige Vereine können naturgemäß Gewinne machen soviel sie wollen, das sie ja kein Gemeinnützigkeitsprivileg zu schützen haben.

Gesetzlich krankenversichert als nicht hauptberuflich Selbständiger

Hallo, jemand ist seit einigen Jahren selbständig und hat vor kurzem von seiner/ihrer Krankenkasse (ist dort freiwillig gesetzlich versichert) ein Schreiben erhalten. Man teilte Ihm(r) mit, dass er/sie bislang als hauptberuflich selbständiges Mitglied versichert sei. Nun könne er/sie evtl. von einer neuen gesetzlichen Regelung profitierten und möglicherweise als nicht hauptberuflich selbständiges Mitglied versichert werden, wobei dann die Krankenkassen-Beiträge niedriger wären als bisher. Nach einigen Recherchen im Internet ist er/sie sich immer noch nicht schlüssig, ob es nicht irgendwo einen "Haken" bei der Gelegenheit gibt. Die realen Gegebenheiten sind: - er/sie ist ca. 10-15 Stunden wöchentlich in der Computerbranche tätig - die meiste Zeit (ca. 30-40 Stunden) wöchentlich beschäftigt er/sie sich mit der Verwaltung seiner/ihrer Kapitalanlagen (dieser Zeitaufwand wurde aber bislang nicht der Krankenkasse, dem Finanzamt o.a. mitgeteilt) - beschäftigt keine Angestellten/Mitarbeiter (auch nicht stundenweise) - nicht verheiratet und alleine lebend - alle Angaben gegenüber dem Finanzamt (insbesondere auch die Kapitaleinkünfte belangend) erfolgten in der Vergangenheit wahrheitsgemäß - lt. der letzten Est-Bescheide betrug das Einkommen aus selbständiger Tätigkeit ca. 3000-3500 Euro pro Jahr - die Einkünfte aus Kapitalerträgen/vermögen/Veräusserungserlöse lagen zwischen 500 und 8000 Euro pro Jahr

angenommen der/diejenige schildert diesen Sachverhalt nun seiner Krankenkasse. FRAGEN: a) müsste er/sie dann tatsächlich weniger Krankenkassen-Beiträge bezahlen? b) könnte es sein, dass die Krankenkasse dem Finanzamt mitteilt, er/sie wäre ja hauptberuflich gar nicht in der Computerbranche tätig, sondern würde sich zeitlich primär mit Kapitalanlagen beschäftigen. Und das Finanzamt würde dann weitere Abgaben (Umsatzsteuer o.a. ?) festsetzen?

Für Antworten: danke im Voraus!

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Kassenbuch

Hallo ihr Lieben! Ich hab ein Problem mit meinem Kassenbuch. Ich habe bei mir im Wohnzimmer vlt. 4 Quadratmeter, die ich geschäftlich benutze. Muss ich diesen Anteil der Miete auch in meinem Kassenbuch als Ausgabe angeben? Und wie ist es mit Strom anteilig und den Telefonkosten? Also ich habe privat einen Anschluss, den ich halt auch geschäftlich benutze. Kommen da Anteile der Rechnung als Ausgabe ins Kassenbuch? Und was mach ich denn mit den Ausgaben, die ich vor Beginn meiner Selbständigkeit getätigt habe? Also z.b. die Gewerbeanmeldung und sowas... Wo schreib ich das rein? Wenn ich jetzt z.B. die Ausgaben und Einnahmen für Januar 2012 schreibe, muss ich da als ersten Posten den Restbestand vom letzten Monat auflisten oder ist das nicht nötig? Vielen Danl für eure Hilfe.

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