Dürfen Studenten die Unterhalt bekommen noch einen Nebenjob annehmen?

1 Antwort

Einen Punkt hast Du anscheinend nicht auf der Rechnung: Wenn man selber Geld verdient, kann das den Unterhaltsanspruch mindern.

Bafög&Nebenjob& Übungsleiter

Hallo, ich bin student, ich bekomme bafög, und werde ab näschtes semester als Übungsleiter an der uni Tätig sein. ich will mich auch dazu ein Nebnjib annehmen, Da ich Die Übung nur 4 monate halte, werde nur insgesammt im BWZ nur 375 euros da verdiennen. 2100-375= 1725 übrig bleibt Ich will mich ein nebenjob annehmen, und da ist die frage, darf ich in meinem nebenjob mehr als 400euros/ mtl verdiennen, also (4800+1725)/12= 6525/12 = 543. euros mtl verdiennen? damit mein bafög nicht gekürzt wird?

...zur Frage

Zu Vollzeitjob zusätzlich 150 Euro im Nebenjob verdienen, muss man dafür Steuern zahlen?

Meine Freundin hat einen Vollzeitjob, möchte aber nebenher einen Job als Bedienung annehmen, in dem sie ca. 150 Euro verdienen würde. Muss sie den Job dem Finanzamt melden und werden dabei Steuern abgezogen?

...zur Frage

Wie viel dürfen Studenten in den Semesterferien arbeiten?

Weiß jemand von euch, wie viel Studenten in den Semesterferien arbeiten dürfen? Wo liegt da die Grenze? Wie viel dürfen sie maximal verdienen um weiterhin die studentischen Vorzüge genießen zu dürfen?

...zur Frage

Sind Eltern von Studenten auch im Masterstudiengang unterhaltspflichtig?

Wann sind Eltern verpflichtet, ihren Kindern im Studium Unterhalt zu zahlen? Gilt das nur für die Erstausbildung? Und ist das Bachelorstudium dabei eine Erstausbildung und das Masterstudium dann nicht mehr?

...zur Frage

Immobilienfinanzierung für 4 Eigentumswohnungen. Ist Rat von Finanzoptimierer empfehlenswert?

Hallo!

Ich hoffe, dass ich hier ehrliche Antworten auf eine besonders wichtige Frage, die meine Altersvorsorge betrifft, bekomme. Genau genommen habe ich bereits einen Plan/Rat von einem "unabhängigen" Finanzoptimierer bekommen. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob das vorgeschlagene Vorgehen wirklich gut für mich ist oder ob ich damit meine Finanzen und meine Altersvorsorge einem sehr hohen Risiko aussetze.

Ich bin 31 Jahre alt und selbstständig. Ich habe 90.000 Euro Eigenkapital, wovon 40.000 Euro frei verfügbar sind. Weitere Sicherheiten [Lebensversicherung, Fonds, Edelmetalle, Immobilien] sind momentan nicht vorhanden.

Ich habe das Ziel, spätestens mit 45 ein Haus im Wert von circa 500.000 Euro zu bauen. Bis dahin möchte ich dieses Jahr 4 Wohnungen aus der Zwangsversteigerung kaufen. Wobei ich natürlich auf Top-Qualität und Wiedervermietbarkeit achten werde. Um diesen Wohnungskauf zu realisieren, werde ich 4 einzelne Immobilienkredite [für jede Wohnung einen] aufnehmen.

Mein Finanzoptimierer riet mir nun das Folgende:

  1. Die Rate für den Immobilienkredit möglichst gering ansetzen und NICHT so schnell wie möglich zurückzahlen. Das dadurch frei werdende Kapital sollte lieber in einen bzw. mehrere Immobilienfonds investiert werden. Mal angenommen, ich würde durch den Immobilienfonds 6 % Gewinn machen und nur 4 % Zinsen für den Immobilienkredit zahlen, hätte ich so 2 % zusätzlich an Gewinn gemacht.

  2. Durch die Zwangsverwaltung bekommt man die Wohnungen meist zu einem geringeren Preis als ihr Wert tatsächlich ist. Der einfachheithalber sagen wir mal: Eine Wohnung ist 50.000 Euro wert und ich bekomme sie für 25.000 Euro. Ich sollte mir aber dennoch einen Immobilienkredit über 50.000 Euro geben lassen und das so zusätzlich gewonnene Geld in einen bzw. mehrere Immobilienfonds investieren.

  3. Rein theoretisch könnte ich eine der 4 Wohnungen ohne Kredit finanzieren. Mir wurde jedoch dazu geraten, alle 4 Wohnungen zu finanzieren, da Kredite gerade sehr preiswert sind. So könnte ich das Geld für die 4. Wohnung, die ich eigentlich selbst zahlen könnte, wiederum anderswo investieren.

Was haltet ihr von diesen Tipps? Auch im Hinblick auf das Haus, was ich später bauen möchte.

Habt vielen Dank für eure Ideen und Anmerkungen!

...zur Frage

Dritter Job - Machen oder Steuerklassenwahnsinn?

Guten Tag miteinander,

ich frage mich zur Zeit, ob es sinnig wäre einen dritten Job auszuführen, oder ob der drohende Abstieg in andere Steuerklassen dem ganzen einen Strich durch die Rechnung machen.

Grundsätzlich bin ich für einen großen Sozialen Dienstleister als Integrationsassistent eines Kindes von Di-Fr angestellt - darüber zahle ich alle gewöhnlichen Abgaben (Renten-,Kranken-,.... versicherungen etc). Zusätzlich bin ich als Minijobber in einer offenen Ganztagsschule beschäftigt - mehr als 300€ werden dabei nie monatl. ausgezahlt.

Nun habe ich für Montags eine Anfage erhalten, ob ich auf privater Basis den Schüler, den ich Di-Fr in der Schule begleite am Montag im Krankenhauis betreuen kann - finanziert mit dem Pflegegeld, dass die Familie jährlich vom Staat für diese Maßnahme erhält. Im Monat würde ich so für die begleiteten Montage noch etwa 200€ monatl. dazu verdienen können.

Meine Frage ist nun, ob und wie genau ich diese dritte Beschäftigung melden muss, vor allem aber in wieweit dieses Geld zu versteuern ist und in wieweit ich möglicherweise andere Steuerklassen für diesen "Nebenjob" annehmen muss.

Ich bedanke im Voraus herzlichst für eure Informationen

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?