Dürfen Stromzähler einfach ausgetauscht werden?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Zähler müssen turnusgemäßt ausgetauscht werden. Die Dinger gehören den Stadtwerken, daher dürfen die das. Es kostet meines wissens nichts.

Ärger mit Versicherung zur Altervorsorge

Hallo zusammen, ich bin neu in diesem Forum und hoffe das mir hier jemand weiterhelfen kann denn ich habe das Gefühl über den Tisch gezogen zu werden.

Es geht um die Altervorsorge bei der Aachen Münchener. Nachdem ich drei Jahre bei einer Firma X gearbeitet habe kam man dort auf mich zu ob ich nicht auch etwas für die Altervorsorge tun möchte da sich der Arbeitgeber durch vermögenswirksames Sparen daran beteiligt und man selber ca. 50 Euro von seinem Brutto drauflegt. So kam ein Betrag von ca. 120 Euro monatl. zusammen und ich hätte dann mit 67 eine Zusatzrente. Das hörte sich alles gut an also habe ich ja dazu gesagt. Doch unerwartet wurde ich dann zwei Jahre später gekündigt und wollte den Vertrag auflösen bzw. mir das Geld auszahlen lassen. Beides geht nicht.

Ich habe nun einen Brief von der aachen Münchener bekommen in dem steht das die Versicherungseigenschaft nun zu meiner Direktversicherung über geht, das heißt ich soll nun von meinem Arbeitslosengeld monatl. 120 Euro überweisen. Eine Einzugsermächtigung liegt dem Schreiben auch schon bei und für meinen nächsten Arbeitgeber ein Schreiben das er die Versicherung weiterführen soll.

Eine Frechheit wie ich finde, ich stinkesauer, bisher hat die AachenMünchener ca. 3000 Euro bekommen und verlangt nun das ich egal wie monatlich 120 Euro überweise bis ich 67 Jahre alt bin, das ist in 30 Jahren.

Das darf ja wohl nicht war sein, wie komme ich denn aus der Nummer wieder raus und wieso kann man das nicht kündigen, ich würde auch auf das Geld verzichten hauptsache raus aus dieser sch... Versicherung. Was sollte ich nun tun? Hilfe

...zur Frage

Deka-Investmentfonds - Sparkasse

Hallo allerseits,

ich habe - so meine Meinung - vor zwei Wochen einen großen Fehler gemacht. Ich habe durch eine Lebensversicherung 11 000 Euro bekommen und diese auf mein Sparbuch bei der Sparkasse gelegt. Als ich dann einmal dort war um Geld abzuheben, hat mir eine Mitarbeiterin empfohlen einen Termin mit meinem Finanzberater zu machen um das Geld anzulegen. Ich muss sagen, dass ich mich nicht wirklich mit diesen Dingen auskenne (das mache ich mir gerade auch so sehr zum Vorwurf) und schon mein Leben lang bei der Sparkasse bin, weshalb ich auch ein relativ großes Vertrauen in diese Bank hatte. Bei dem Termin hat mit der Berater nach Gesprächen empfohlen, das Geld in einem Deka-Mischfonds anzulegen. Er hat mir das natürlich recht schmackhaft gemacht und gesagt, es sei auf jeden Fall besser, als das Geld auf dem Sparbuch zu lassen. Ich habe eingewilligt, weil sich für mich alles gut angehört hat und war erstmal froh, das Geld jetzt angelegt zu haben. Als ich jedoch zufällig mit einem anderen Vermögenberater gesprochen habe, hat dieser mir ins Gewissen geredet und gemeint, es sei total schlecht in Deka-Investmentfonds zu investieren, weil diese keine große Gewinnspanne hätten und die Bank und Deka ja auch gleich am Anfang 5 % von der Anlage kriegen. Zudem seien die Aktien im Moment schon so hoch, dass sie wahrscheinlich alle wieder runter gehen. Er hat mir dann geraten, den Fonds schnellstmöglich aufzulösen und den Berater zu fragen, ob die 5 % auf Kulanz erstattet werden können. Er wisse, dass die Sparkasse sowas ab und zu macht. Deshalb hat er mir empfohlen damit zu argumentieren, dass ich Studentin bin und nicht über viel Geld verfüge. Auch wenn ich das Geld nicht bekäme, sollte ich den Fonds seiner Meinung nach auflösen, weil die Gewinne zu niedrig seien und ich am Ende sehr wahrscheinlich Geld verliere. Ich mache mir riesige Vorwürfe, weil ich Studentin bin und 25 und es eigentlich besser wissen müsste. Ich habe dem Berater einfach vertraut, so idiotisch es auch klingen mag, weil er in meinem Alter war und sich alles gut angehört hat. Im Moment bin ich total ratlos, was ich jetzt machen soll und mit meinen Nerven ziemlich am Ende. Immerhin habe ich 500 Euro verloren, wenn ich den Fonds jetzt auflöse. Ich wollte fragen, was ihr mir empfehlen würdet bzw. was ich in meinem Gespräch nächsten Donnerstag zu meinem Berater sagen soll, da ich keine Ahnung habe, wie ich das angehen soll. Irgendwie fühle ich mich total über den Tisch gezogen, weil es mir vorkommt, als sei mein Unwissen total missbraucht worden. Ich weiß, sowas passiert wahrscheinlich jeden Tag, aber für mich ist das schon eine kleine Katastrophe, auch weil ich mir selbst ziemliche Vorwürfe wegen meines Unwissens mache. Ich danke euch bereits im Voraus für Antworten.

Mit freundlichen Grüßen Neutrogena

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?