Duales Stuidum: Kann man bei folgendem Sachverhalt einen Verlustvortrag geltend machen bzw. kann man in diesem Fall nur die Lohnsteuer geltend machen?

2 Antworten

  1. Die 1.000,- Euro Arbeitnehmerpauschbetrag wurden beim Lohnsteuerabzug bereits berücksichtigt.
  2. Deine Bruttoeinkünfte betragen, wenn mich meine Kopfrechenkünste nicht verlassen 14560,- Euro.
  3. Deine Auslandssemesterkosten (nur Übernahme Deiner Werte) ca. 8.650,-.
  4. Für die Zeit des Auslandsaufenthaltes können ja die Fahrtkosten hier nicht angefallen sein. und auch keine doppelte Haushaltsführung.
  5. Da wird es nicht einfach sein auf einen Verlust zu kommen, wenn ja 14.560- Euro Einnahmen übertroffen werden müssen.
Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Du kannst doch selbst rechen.

Wenn die Kosten die Einnahmen übertreffen, ergibt sich ein Verlust.

Ansonsten mal Elster benutzen.

Neue Spesenregelung ab 2014

Hallo, ich arbeite im Außendienst und bin täglich zwischen 8 - 10 Std. unterwegs. Da hat für mich bis jetzt immer pro Monat ca 120 € Spesen bedeutet weil mein Arbeitgeber die wie im Arbeitsvertrag angegeben auch genau so zahlt. Seit 2014 ist ja dieser Satz für mich nun verdoppelt worden. Mein Arbeitgeber sagte mir ich soll mir die fehlenden 6 € nun vom Finanzamt beim Lohnsteuerausgleich wiederholen. laut Arbeitsvertrag darf er das auch sagen weil er genau diese 6 € angegeben hat hat und nicht "nach Aktuell gesetzlichen Bestimmungen". Bekomm ich nun auch die fehlenden ca 1200 € auch genaus so vom Finanzamt wieder oder wird das irgendwie mit meiner Lohnsteuer verrechnet so das ich nur einen Teil wieder kriege, weil ich ja auch noch wie jedes Jahr meine Fahrkosten zur Arbeit angebe un die ja auch noch einen Teil der Rückzahung ausmachen. Ich bin jetzt kein Topverdiener das ich zig Euro an Lohnsteuer gezahlt habe. Ich lieg bei Monatlich ca 1900 € Brutto Steuerklasse I also ca 185 € Lohnsteuer die ich im Monat bezahle.

Danke schon mal im vorraus für die Hilfe.

Gruß

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Wie/wo mache ich Totalverlust aus Aktienverkauf steuerlich geltend?

Hallo - folgender Sachverhalt:

Da beim Verkauf von Aktien in 2016 (Kauf 2014) die Bankgebühren genau so hoch waren wie der Verkaufserlös habe ich einen Totalverlust erlitten. Die Bank verweigert aber eine Verlustanrechnung da laut eines BMF-Rundschreibens damit steuerlich keine Veräußerung vorläge.

Es gibt ja mittlerweile einschlägige Finanzgericht-Urteile, nach denen die steuerliche Anerkennung doch möglich ist. In diversen Medien wird deshalb empfohlen, den Verlust in der Steuererklärung geltend zu machen und im Falle der Nichtanerkennung durch das FA Einspruch einzulegen, ggfs. mit Zustimmung zum Ruhen des Verfahrens bis zu einem BFH-Urteil.

Im relevanten Jahr 2016 habe ich aber keine Aktiengewinne zur Verrechnung, d.h. es geht nur mit Verlustvortrag. Ich sitze gerade an meiner Elster-Steuererklärung und bräuchte Hilfte wie und wo ich hier die entsprechende Geltendmachung unterbringe. Danke im voraus.

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