Droht Deutschlands Anlegern ein Demografieschock?

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4 Antworten

Da ist absolut nichts dran. Genauer gesagt ist es ein jeden 1. April immer wieder gerne hervorgeholter Aprilscherz.

Leute, die in Rente gehen, verkaufen ihre Aktien und Fonds so wenig wie ihre Immobilien. Aktuell dürfte vielmehr von dem, was derzeit in Aktien und Fonds geht, ein merklicher Teil von Rentnern stammen.

Wirklich hohe Vermögen hat mehr die Rentnergeneration 1998 und die sind weder an dem starken Anstige vor noch an der Krise nach der Jahrtausendwende merklich beteiligt.

Wir bezeichnen so etwas als "Investmentporno".

Ich halte die Prognose für etwas übertrieben.

Ich halte diese Aussagen für Populismus.

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