Drogen abhängiger möchte in Rente?wie?

2 Antworten

Hallo,

Staatl. Rente wird's wohl nicht geben ! Dazu fehlen deinem Bruder die Voraussetzungen, da er anscheinend schon im "Kindesalter" mit dem Drogenkonsum begonnen hat.

Finanzielle Unterstützung( Grundsicherung) kann dein Bruder beim zuständigen Sozialamt beantragen.

Die Grundsicherung, auf die es wohl hinaus läuft, kann jeder Volljährige beantragen, wenn eine dauerhafte Erwerbsminderung (hier anzunehmen bei jahrelangen Drogen Konsum/Hepatitis C/ Depression) vorliegt.

Ist das Rentenalter wie bei deinem Bruder noch nicht erreicht, muss ein medizinisches Gutachten die Erwerbsminderung belegen, dieses bildet sozusagen die Grundlage.

Eine Beratungsstelle für Drogenabhängige sollte den Weg für deinen Bruder aufzeigen können.

Ist er noch arbeitswillig und -fähig?

Er muss zunächst bei seinem Rentenversicherungsträger die Höhe seines bestehenden Rentenanspruch prüfen (lassen). Danach weiß er mehr.

"......bruder 38 jahre alt,, ist jetzt schon über 25 jahre lang schwer Drogen/abhängig...."

wo sollte der Rentenanspruch herkommen, wenn seit dem 13. Lebensjahr die Drogenkarriere begonnen wurde ?

Es wird auf Grundsicherung hinaus laufen ! Dazu braucht er ein amtsärztliches Attest, worin ihm eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit bescheinigt wird. Selbst Alg II erfordert eine absehbare Arbeitsfähigkeit, die man hier wohl vergessen kann.

wozu gibt es gibt Beratungsstellen.....die sollte man aufsuchen um solche Dinge zu klären !

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@Gaenseliesel

Du hast da mehr Infos für ihn als ich.

Hoffnung gab die Aussage "nicht viel gearbeitet", also wenigstens "etwas gearbeitet".

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@LittleArrow

Es sollte s o auch nicht rüber kommen, nicht als Kritik, sorry dann !

Im Idealfall magst du ja sogar recht haben - nur hab ich mögliche ARBEITSJAHRE sofort gänzlich (vielleicht vorschnell) ausgeschlossen.

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Küdigung? Vorzeitige Afhebung des Arbeitsvertrages? Sperrzeit b. Arbeitsamt? Was tuen?

Hallo ich bin bei einem Unternehmen befristet angestellt. Befristung endet Ende Feb.14. Nun sind in meiner Abteilung mehrere gegen mich persönlich gerichtete Sachen passiert, nicht in meiner Arbeitskraft. Man sieht dies schon anhand des Dienstplanes, z.B. gewünschtes Frei und doch Spät- oder Zwischendienst erhalten. Gründe seinen auf Rücksprache immer irgendwelche Mißverstände. Es kam auch schon mal vor, dass ich vor Kollegen persönlich angegriffen wurde, " ... ich kann doch wohl die Dienste übernehmen, ich sei ja eh nur geringfügig./Woche angestellt und habe genug frei...". Ich habe zudem auch Kinder und muß mich jedes mal rechtfertigen, zu Hause streite ich schon mit meinen Ehemann. Ich halte dies psychisch nicht mehr lange aus. Ich hatte schon ein Gespräch mit unserer Leitung, die sich dass ganze mal angehört hat. Bald habe ich ein Gespräch mit dem darüber liegendem Leiter. Ich habe vielleicht einen Fehler gemacht und schon im Vorfeld über eine Aufhebung des Vertag gesprochen, aber eher aus Verzweiflung, dies nicht mehr lang auszuhalten. Würde ich, wenn es keine andere Lösung gebe, eine Sperrzeit beim Arbeitslosenbezug bekommen? Kann der Arbeitgeber mich "Vorzeitig" vor Ablauf der Befristung auch fristgerecht (4 Wochen) kündigen? Ober soll ich bis zum Ende der Befristung durchhalten und den Vertag einfach auslaufen lassen, gibt es dann auch Probleme mit dem Arbeitsamt im Bezug einer Sperrzeit? Vielen Dank für Ihre Hilfe.

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