'dreifacher' Umzug bei Berufswechsel

2 Antworten

Deine Frage ist unklar.

  1. Du bist im November zu Deinen Eltern gezogen (wo die auch immer wohnen). Wo ist da die berufliche Veranlassung? Also kein Abzug.

  2. im Januar bist Du zu Deinem neuen Arbeitgeber gezogen, besser in die Stadt, in der Du arbeitest. Dieser Umzug wurde Dir vom Arbeitgeber erstattet. Wenn Deine Kosten höher wären als die Erstattung, so könntest Du das als Werbungskosten abziehen.

  3. Ein Umzug innerhalb der Stadt in der man arbeitet ist nur in seltenen Fällen abzugsfähig. Bei München schon möglich, wenn sich der tägliche Arbeitsweg um mehr als 1 Stunde verkürzt. Aber dazu sagst Du nichts.

Danke für die Antworten. Noch zur Erklärung, auch wenns etwas spät ist - ich sehe gerade, dass ich die Frage wirklich sehr unklar gestellt hatte:

Die alte Wohnung war natürlich NICHT in München, sondern ca. 200km entfernt. Da durch den Stellenwechsel der Umzug nach München notwendig war, ich also die alte Wohnung ohnehin aufgeben musste, habe ich dies bereits zum Ende November getan. Übergangsweise wohnte ich dann bei meinen Eltern bzw. eben ab Januar '14 während der Woche tlw. bei Freunden, tlw. bin ich gependelt, bis ich eine neue Wohnung in München gefunden hatte. Dort bin ich dann zum 1.3.14 eingezogen.

Die Frage bezieht sich daher auf zwei Aspekte: zum Einen, ob dieser doppelte Umzug geltend gemacht werden kann (wie ich es verstehe: Nein), und zum Anderen, ob die Aufwendungen fürs Pendeln/'Notunterkunft' von Januar bis März steuerlich in irgendeiner Weise abzugsfähig sind. (wie ich es verstehe: ja, Versorgungsmehraufwand + Pauschalen - hier ist mir leider nicht klar, welche Pauschalen das sind, die ich hier ansetzen kann.)

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hier eine 2. Antwort, dass wfwbinder eine hilreichste Antwort bekommen kann:

  • der Umzug zu den Eltern ist Privatvergnügen
  • 2 Umzüge in 2014? War der im Jan. 2014 wirklich ein Umzug?

einen von den Umzügen in 2014 kannst du ansetzen, wobei mir nicht klar ist, welcher denn nun der wirkliche Umzug ist. Wenn der AG einen Teil gezahlt hat, dann ist das zu berücksichtigen bei der Kostenaufstellung.

Generell: wenn sich der Weg zur Arbeit bei Wohnungswechsel nicht signifikant ändert (Zeit, Distanz), kann der Umzug nicht steuerlich berücksichtigt werden.

Die Wohnungssuche kannst du bei den Kosten mit ansetzen (Fahrkosten, Besichtigungen, Makler etc).

Das Pennen bei Freunden? Oder das Pendeln nach M? Nimm hier den Versorgungsmehraufwand und die Pauschalen dazu.

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