Doppelte Krankenversicherung: Warum will die AOK von der Witwerrente auch Beiträge haben?

1 Antwort

Die wollen nciht doppelt beiträge haben, sondern nur von allen Einkünften wie bei den anderen Versicherten auch.

Wer neben der Rente noch arbeitet, zahlt auch auf Rente und Gehalt Beiträge.

Kann ich meine gesetzliche Krankenversicherung rückwirkend kündigen?

Hallo erstmal,

Folgende Situation:

seit 08/2008(Begin meiner Ausbildung) – 08/2014(Ende meiner Beschäftigung) war ich bei der AOK versichert.Seit 09/2014(Begin Freistellung für schulische Weiterbildung) – Heute bin ich bei der Audi BKK versichert.

Das Problem:

seit August 2016 bin ich automatisch mit der Wiedereinstellung bei meinem Arbeitgeber zusätzlich bei der AOK versichert.

Nun möchte ich aufgrund der Leistungen der Audi BKK, bei der AOK kündigen. Und das rückwirkend ab August 2016.Inklusive Rückzahlung der Beiträge.

Ich war schon bei der Audi BKK, die mich zur Personalabteilung meines Arbeitgebers geschickt haben. Bisher kann mir keiner so Recht weiterhelfen.

Ich habe jetzt folgenden Antrag im Internet gefunden:http://www.aok-business.de/tools-service/formulare/erstattungsantrag-zu-unrecht-gezahlter-beitraege/

Bin ich damit auf dem richtigen Weg?Wie ist die Rechtslage?

freundliche Grüße

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Für drei Monate gesetzlich versichert sein und trotzdem Beihilfe in Anspruch nehmen?

Hallo,

ich muss mich nochmals an Euch wenden. Vielleicht hat jemand meine früheren Beiträge verfolgt. Falls nicht hier eine kurze Zusammenfassung: ich bin Studentin (reguläres Erststudium) und mein Arbeitgeber hat mich fälschlicherweise als voll versicherungspflichtig angemeldet, obwohl ich als "Beamtenkind" 80 % beihilfeberechtigt bin und 20% privat versichert bin. Ich habe mich bei meinem Arbeitgeber und der AOK beschwert, mein Arbeitgeber (bzw. die Personalabteilung) hat bis jetzt auf die schriftliche Beschwerde nicht reagiert, die AOK sagte, dass ich im Recht bin, sie jedoch die Bestätigung von meinem Arbeitgeber brauchen, um mich quasi aus der Versicherungspflicht wieder zu entlassen. Auch die AOK konnte anscheinend bislang meinen Arbeitgeber nicht erreichen.

Nun muss mein Vater aber wieder einen Beihilfeantrag stellen und die Frage ist, ob er das für mich noch darf, oder ob ich jetzt quasi gezwungen bin, die private KV zu kündigen. Beihilfeberechtigt bin ich nach wie vor, da dies an den Kindergeldanspruch gekoppelt ist und ich diesen Anspruch habe.

Kann ich also obwohl das Ganze mit der AOK noch nicht geklärt ist, Arztbesuche etc weiter über Beihilfe und PKV abrechnen oder darf ich nicht doppelt voll versichert sein?

Vielen Dank!

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Abhängiges Arbeitsverhältnis festgestellt - rückwirkend doppelt versichert?

Hallo an alle,

Die Rentenversicherung hat ein abhängiges Arbeitsverhältnis festgestellt, somit werde ich als nicht selbständig eingestuft. Ich war in dieser Zeit allerdings privat versichert.

Nun die Frage - wie ist das rückwirkend zu sehen? Bin/war ich da doppelt versichert?

Die gesetzliche Krankenkasse meinte eben, dass wenn ich nie selbständig war, ich nicht in der privaten sein hätte dürfen, Voraussetzungen nicht erfüllt und diese somit die Beiträge zurückerstatten müssten.

Die private Krankenversicherung meinte, dass nur 3 Monate rückwirkend erstatten werden? (Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe).

Kann doch aber nicht sein, dass ich dann quasi doppelt versichert war ohne jemals irgendwelche Leistungen in Anspruch genommen zu haben?

Wäre für Hilfe sehr dankbar :-)

Ronny

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Krankenversicherungsbeitrag bei privater BU-Rente und Rente wegen voller Erwerbsminderung?

Ich erhalte 1.000 EUR p.M. aus einer privaten BU-Versicherung und bin daher freiwillig Krankenversichert. Nun wurde mir eine volle Erwerbsunfähigkeitsrente zuerkannt (ebenfalls ca. 1.000 EUR p.M.), davon werden Beiträge zur GKV abgezogen und an die Krankenkasse gezahlt. Sind beide "Einkommen" nun Krankenversicherungsbeitragspflichtige Einkommen und zahle ich doppelt? Bin ich nun freiwillig oder Pflichtversichert?

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Ich weiß nicht wie ich meine Krankenversicherung zahlen soll

Hallo zusammen

Ich habe ein für mich unlösbares Problem. Mein Mann ist Zeitsoldat und ich arbeitslos. Ich mußte mich also bei der Krankenkasse (AOK) freiwillig weiterversichern. Das ist ja auch noch nachvollziehbar aber die Kosten fressen uns auf. Ja mein Mann verdient nicht schlecht ABER davon gehen monatlich auch noch etwas über 1000 euro an unterhalt runter die er an seine Exfrau und die drei Kinder zahlen muß ... nach allen Abzügen ( ohne Krankenversicherung) bleiben uns noch ca 600 euro im Monat zur freien Verfügung. Ich habe aber auch noch eine Tochter mit in die Ehegebracht für die mein Mann auch noch mit gradesteht, weil der Erzeuger nicht arbeiten gehen will. Die AOK will jetzt von uns im Monat knapp 300 € haben und das können wir uns einfach nicht leisten. Von einer anderen Krankenkasse wurde mir gesagt das die Unterhaltszahlungen berücksichtig werden können und die AOK beruft sich darauf das sie die Beiträge an dem BRUTTOGEHALT meines Mannes errechnen müßen ... Kann mir irgendwer sagen was ich am besten tun kann? Zahlen kann ich nicht und nen 401 € hätte ich auch gern nur leider will mich im Moment anscheinend keiner , ich bewerbe mich ja immer wieder tapfer aber entweder ich bekomme absagen oder die melden sich erst gar nicht mehr bei mir.

Ich wäre für jeden Rat dankbar

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Sozialversicherungsfreiheit von Studenten bei zwei Minijobs?

Hallo Leute, ich habe bisher mehrmals ähnliche Frage gestellt aber ich frage noch mal weil ich keine konkrete Antwort bekommen habe.

Also :Ich habe ein Problem mit der Krankenversicherung bei zwei Minijobs. Ich bin ausländische Studentin und bin gerade bei einer private Reisekrankenkasse versichert. Ich übe einen ersten Minijob seit 30.10.2016 aus und einen zweiten Minijob habe ich am 22.11.16 angefangen. Ich werde mehr als 450 Euro verdienen jedoch arbeite ich weniger als 20 Stunde. Dann ist mir Sozialversicherungsbefreiung gültig.Der erste Arbeitgeber hat vermutlich mich sozialversicherungsfrei gelassen. Aber der zweite Arbeitgeber hat mich bei der AOK Mitglied als Beschäftigter seit 22.11.2016 angemeldet. Dann wird der Sozialversicherungsbeitrag vom meinen Bruttolohn bei dem zweiten Arbeitgeber nur anteilig abgezogen. Aber wie läuft der Beitrag beim zweiten Arbeitgeber? Im diesem Fall muss ich den Anteil des Beitrags vom ersten Arbeitgeber auch komplett selber bezahlen anstatt der anteilige Beitrag vom meinen Bruttolohn nicht abgezogen wird? Oder ist der Antrag bei der AOK nicht gültig?

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