Doppelte Haushaltsführung Finanzamt schnüffelt rum

5 Antworten

Habe ich da noch irgendeine Möglichkeit? Die wollen meine Mitbewohnerin befragen, die Bewohner des Hauses befragen usw. Ich finde das schon ziemlich häftig, dürfen die das? Tankbelege für die wöchentlichen Heimfahrten usw. kann ich vorlegen. Meine Eltern haben mir eine schriftlich Erklärung gegeben,dass mein Lebensmittelpunkt bei ihnen liegt und ich mich um alles kümmere usw. Hilfe? Was kann ich tun?

Das einzige, was es bringt, ist eine Kehrtwende in deinem Umgang mit dem Finanzamt. Sonst kriegst du die mangelnde Mitarbeit nicht vom Tisch. Sage Ihnen, dass sie jederzeit vorbeikommen können und auch jeden befragen können.

Besteuert werden die tatsächlichen Verhältnisse. Papier ist geduldig und zu Hause waschen lassen kann man auch, wenn sich der Lebensmittelpunkt verlagert hat.

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Hallo,

die Mieteinnahmen werden von meinen Eltern, wie auch von meiner Vermieterin ordentlich deklariert. Die haben nichts schriftlich gemacht, sondern angerufen. Ich habe dem Sachbearbeiter gesagt, dass ich keinen Zutritt zu meiner Wohnung möchte. Er hat gesagt, dann erkennen wir ihnen die doppelte Haushaltsführung sofort ab. Dann tun sie das habe ich gesagt.

Es ist doch naheliegend, dass Deine Untermieterin auch Untermieterin in Deinem Herzen ist. Und damit kommst Du absolut in Erklärungsnot, warum Dein Lebensmittelpunkt noch in Hause Deiner Eltern liegt. Und damit fällt auch die doppelte Haushaltsführung.

Solltest Du schlüssig nachweisen können, dass Dich Deine Untermieterin niemals auf den Fahrten zu Deinem Hauptwohnsitz bei Deinen Eltern begleitet hat, dann hast Du gute Karten den bisherigen Status beizubehalten.

Wenn in Deinem Fall aber die Steuerfandung bereits aktiv geworden ist, dann wirst Du ihnen über kurz oder lang Zutritt zu Deiner Wohnung gewähren müssen, wenn Du die doppelte Haushaltsführung weiterhin geltend machen willst. Deine Blokadehaltung bestärkt natürlich den Eindruck, dass es sich tatsächlich nur um einen Scheinmietvertrag handelt.

Ganz nebenbei, deklarieren Deine Eltern die die Mieteinnahmen von Dir?

Fragen zur Verrechnung des Verlustvortrages mit Gewinntopf bei der Depotbank.

Hatte schon mal eine Frage zu dem Thema gestellt:

http://www.finanzfrage.net/frage/koennen-aktienverluste-mit-finanzamt-verlustvortrag-statt-mit-verlusttopf-d-bank--verrechnet-werden

Habe es so gemacht, wie damals erarbeitet und hat bisher auch gut geklappt:
Aktien von Bank A auf anderes Depot bei der Bank B umgebucht.
Aktien bei Bank B verkauft.
Bank B hat die Kapitalertragssteuer und den Solidaritätszuschlag auf die erzielten Gewinne an das Finanzamt abgeführt.
Verlusttopf bei Bank A blieb unangetastet.

Wie gehts nun weiter? Als nächstes steht die Steuererklärung an.

Mein Plan ist nun als nächstes, dass ich die Einkommenssteuererklärung (KAP) mache und dem FA alle relevanten Kauf-/Umbuchungs- und Verkaufbelege einreiche. Ich hoffe dann, daß mir das FA die von der Bank B abgezogene Kap.ertragssteuer und Soli.zuschlag mit meinem Verlustvortrag verrechnet und mir diese Steuern wieder erstattet und den Verlustvortrag entsprechend verringert bzw. auf 0 setzt? (Die Gewinne dürften den Verlustvortrag überschritten haben).

Was mir noch völlig unklar ist: Die Bank B hat beim Verkauf der Aktien den Topf "Berechnungsgrundlage der gezahlten Steuern" um die Höhe des Aktiengewinns automatisch erhöht. Irgendwie müsste die Bank B diesen Topf ja entsprechend verringern, sonst würden mir ja beim nächsten Verlust-Trade bei der Bank B die Steuern von der Bank B wieder erstattet? (wäre dann ja praktisch eine doppelte Steuererstattung?)
Teilt das FA der Bank B mit, daß es diesen Topf entsprechend verringern muß oder muß ich der Bank B selbst irgendwie Bescheid geben?

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Finanzamt erkennt absolut nichts an?

Hi Ich habe wie jedes Jahr meine Steuererklärung über eine Steuerberaterin machen lassen, diese hat auch eine Hochrechnung gemacht und ich sollte wie jedes Jahr eine schöne Summe zurück bekommen. Ich bin Soldatin und habe beträchtliche Fahrtkosten, doppelte Haushaltsführung, Versicherungen etc 

So kurz darauf kam Post vom Finanzamt, ich war schon verwundert das es so schnell ging, dann der Schock, ich soll steuern in Höhe von rund 500 Euro nachzahlen. Wiederspruch wurde sofort eingelegt, aber die Zahlung wurde nicht ausgesetzt. Somit musste ich erstmal die 500 Euro bezahlen. Der Finanzbeamte hat absolut nichts anerkannt, er hat mein Einkommen mit den gezahlten Steuern gegengerechnet und raus kam zahlen Sie nach. Laut Aussage des Finanzbeamten ist das alles richtig so, da mir ja die Bundeswehr alle entstehenden Kosten erstattet, was aber absolut nicht der Fall ist und das soll ich jetzt nachweisen. Wie weise ich mach das ich etwas nicht bekommen habe? Netter weise hat mir die Abrechnungsstelle einen negativ Bescheid ausgestellt, was ihm aber immer noch nicht reicht. Jetzt soll ich alle bezügeabrechnungen von 2014 einreichen und den Steuerbescheid von 2013 und meine bezügeabrechnungen von Januar 2015. 

ich habe bei diesem Finanzamt das erste mal die Steuererklärung abgegeben, bin umgezogen. 

jetzt meine Frage, das kann doch nicht sein oder? Wie kann ich mich gegen eine solche "Schikane" wehren? Gibt es Möglichkeiten gegen ein solches Verhalten vor zu gehen? Ich bin für jeden Rat dankbarLg

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