doppelte Gutschrift

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Der Kunde hat zu Unrecht eine Leistung erhalten. Das Institut hat einen Herausgabeanspruch. Das Bildungsinstitut muss den Betrag anmahnen und den Kunden in Verzug setzen. Anschließend gerichtliche Mahnbescheid und zur Nor auch noch Klage. Wenn Du aus versehen 2.000 Euro überwiesen hättest, würdest du die zuviel bezahlten Euros doch auch wieder haben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Natürlich hat das Bildungsinstitut Anspruch auf Rücküberweisung von € 116,--. Anspruchsgrundlage ist § 812 BGB ("ungerechtfertigte Bereicherung") und der Zahlungsanspruch kann gerichtlich im Mahnverfahren oder im Klageverfahren geltend gemacht werden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es gibt bei Banken einen Überweisungsrückruf, bei dem der Empfänger des Überweisung benachrichtigt wird, er soll doch bitte das zu viel erhaltene Geld zurück überweisen. Bringt i.d.R. nichts und kostet nur, da die Banken hier erstmal gar nichts machen können. Wie Heinerbumm gesagt hat, Betrag anmahnen , gerichtlicher Mahnbescheid mit allem drum und dran, dann könnt ihr euer Geld wieder bekommen, aber so direkt über die Banken läuft erstmal nichts.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du hast keinen Anspruch auf die 116Euro. Das es denen erst nach 3 Monaten auffällt ist egal. Verjährt ist deren Anspruch natürlich noch nicht....

Wie hier schon richtig beschrieben wurde kann das Unternehmen ein Mahnverfahren einleiten. Ob es das macht? Ich würde es nicht darauf anlegen, da Du ja in dem Fall ganz sicher keinen Anspruch auf das Geld hast.

Die fehlerhafte Überweisung und die schlechten Lehrmaterialien sind 2 Paar Schuhe.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

wenn nur 116 Euro vereinbart sind, dann hat der Kunde auch nur diesen Anspruch. Überweist er nicht, kann das Institut die üblichen rechtlichen Schritte einleiten - Mahnung, Manverfahren, etc.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?