Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland-Italien

2 Antworten

Wäre es nicht einfacher einen in Italien ansässigen Steuerberater mit dieser Frage zu behelligen?

hier Abs. 14 Art. 19 E)?

Da empfehle ich noch mal, genau hinzugucken.

VW ist sicherlich nicht öffentlicher Dienst. Somit kommt Art. 18 zum Tragen und das Besteuerungsrecht steht dem Wohnsitzstaat (Italien) ohne Einschränkungen zu. Das Protokoll zum DBA regelt auch nichts anderes.

Die Begründung der Teilbesteuerung kann hier nicht überzeugen, allenfalls wenn Italien auf deutsche Renten eine Zusatzsteuer von x % erheben würde und damit eine Gleichbehandlung mit anderen Rentnern in Italien verletzt würde. Aber schließlich kann der Bekannte sicherlich - aus steuerlichen Gründen - seinen Wohnsitz wieder nach D verlegen.

Das aktuelle DBA findest Du hier:

http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Internationales_Steuerrecht/Staatenbezogene_Informationen/Laender_A_Z/Italien/001_1.pdf?__blob=publicationFile&v=2

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In den weiteren Monaten wird das Verhältnis eher auf 2 Wochen Schweiz zu 2 Wochen Berlin und letztendlich auf 1 Woche Schweiz, 3 Wochen Berlin laufen! Der langfristige Plan wird wohl eine Berliner Zweigstelle sein die ich leite und eine Woche Schweiz (bzw. ein paar Tage) wird zu taktischen Auslegung der Arbeitsziele etc. beibehalten! Nun ist gerade für die ersten 6 Monate nicht ganz klar wie ich mich am besten besteuern kann. Also wie ist der rechtlich beste Weg (legal und effektiv für mich)

Ich habe im Internet unglaublich viele verschiedene Informationen erhalten und bin nun leider verwirrter als vorher da mein persönlicher Fall nirgendwo beleuchtet wurde.

Mein Hauptwohnsitz bleibt Berlin, Vorort in der Schweiz werde ich wohl für die ersten 6 Monate ein wg Zimmer beziehen.

Fragen:

  1. gelte ich als Grenzgänger und kommt somit das DBA für mich in frage? Hier zu gibt es Verschiedene Aussagen im Netz!

  2. wie würde ich alternativ angesehen werden? Was sind die Möglichkeiten? Macht es Sinn dem Arbeitgeber einen deutschen Vertrag mit deutschen sozialabgaben und Besteuerung vorzuschlagen? Laut Quellen aus dem Internet ist dem ja eigentlich nichts auszusetzen außer das der AG einverstanden sein muss.

Also zusammengefasst ist meine Frage:

Ich arbeite für einen Schweizer Arbeitgeber, erst 3 Monate lang 3 Wochen, dann in den folgenden 3 Monaten Ca. 2 Wochen und dann 1 Woche in der Schweiz, Hauptwohnsitz bleibt definitiv Berlin! Was muss ich also tun? Wie ist die korrekte Lage zur Besteuerung und welche Optionen habe ich?

Vielen Dank vorab für die Antwort!

Mit besten Grüßen

PS

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