DKB Sparplan - Ein gutes Angebot?

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Die DKB sagt aber auch "einmalige Bonuszahlung am Ende der vereinbarten Laufzeit auf alle erhaltenen Zinsen" in Staffelung nach Laufzeit (siehe Preis- & Leistungsverzeichnis).

Natürlich kann man vorab darüber verfügen, aber es steht im PLV: "Vorschusszinsen bei vorzeitiger Auflösung ....... 25% des aktuellen Guthabenzinssatzes"

Wer will denn zu solchen Konditionen sein Geld 20 Jahre lang binden, um 0,7% Zinsen zu erhalten und am Ende dann einen Bonus zu bekommen, der voll versteuert werden muß? die Inflation arbeitet bereits gegen Dich und wird mit 0,7% nicht kompensiert.

Und ja, der Stoxx Europe 600 hat aktuell eine Dividendenrendite jenseits der 2% :-)

Vielen Dank :-)

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Laut den Vergleichs -Portalen "biallo.de" oder "geldsparen.de" (siehe billy) ist das Angebot

der DKB aktuell das zweitbeste einer deutschen Bank bei 10 Jahren und das beste bei 20 Jahren.

Bei der DKB ist die Kündigungsfrist nur 3 Monate, woanders bis zu 4 Jahre !

Der große Unterschied zu anderen Angeboten ist der feste Basiszins der DKB. Wenn du davon ausgehst, dass die Zinsen bald steigen, solltest du zur Konkurrenz mit variablem Basiszins gehen.

Wenn du davon ausgehst, dass die Zinsen niedrig bleiben oder noch fallen, bist du mit dem festen Basiszins der DKB besser bedient.

Rendite bei der DKB nach 5 Jahren: 0,80%; nach 10 Jahren 1,04%; nach 15 Jahren 1,45%; nach 20 Jahren 1,94%.

Zur Info: vor einem halben Jahr hat man noch wesentlich bessere Konditionen bekommen.

Mich würde mal interessieren, warum Du gegen Wertpapiere bist. Was meinst Du denn, wie eine Bank ihr Geld verdient? Mit sicheren Sachen? Sicher nicht. :-)

Die Bank gibt Kredite aus, die evtl. platzen können, und sie handelt selber mit Wetpapieren, die den übliche Risiken unterliegen. Jedes Handels- oder Verleihgeschäft hat das Risiko des Scheiterns - von anderen Risiken mal abgesehen.

Du gibst der Bank Dein Geld und bekommst dafür einen Bruchteil aus den Gewinnen aus Geschäften, die Du selber auch machen könntest - mit dem vollen Gewinn. Es wäre in Deinem Sinne sicherlich viel zielführender, wenn Du Deine Einstellung zu Fondssparplänen noch einmal überdenkst. Bei dem genannen Sparplan (und allen anderen mir bekannten Banksparplänen) sieht es zwar nach wenig Risiko aus, dafür weißt Du von Anfang an genau, dass Du mit Deinem angesparten Kapital noch nicht einmal die Inflation ausgleichst und Du für Dein Geld immer weniger kaufen kannst. Du sparst Dich also ärmer. Das ist ein schlechtes Geschäft.

Zusätzlicher Vorteil bei Fondssparplänen: Wenn es einen großen Währungscrash gibt, hast Du mit dem Bank-Sparplan die A....karte, weil es sich um ein Geldversprechen handelt, was sich komplett in Luft auflösen kann. Bei Fonds-Sparplänen hast Du dagegen echte Sachwerte, die dann einfach nur in einer neuen Währung berechnet werden.

Geh also einmal in Dich und finde heraus, was eigentlich genau Deine Angst ist, wenn es um Wertpapiere geht. Es gibt KEINE Anlage, die 100% risikofrei ist, auch der DKB-Sparplan nicht.

möglichen baldigen Motorradkauf bei Antrag für Berufsunfähigkeitsversicherung angeben?

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei meine finanzielle Vorsorge mal auf gesunde Beine zu stellen. Wenn danach noch etwas Geld übrig bleibt und sich ein gutes Angebot ergibt könnte ich mir sehr gut vorstellen auch noch ein Motorrad zu kaufen. Ob und wann ich ein Motorrad kaufen würde ist also noch sehr unsicher. Könnte in 1 Monat, 1 Jahr oder nie sein.

Sicher ist also schonmal, dass ich mir eine Berufsunfähigkeitsversicherung zulegen möchte. Dort muss aber auch angeben ob ich Motorrad fahre. Derzeit könnte ich die Frage wahrheitsgemäß mit nein beantworten.

Nur wie sieht es aus wenn ich jetzt 1 Monat danach doch ein Motorrad kaufe und auch auf mich anmelde? Könnte ich da im Leistungsfall Probleme mit der Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen, weil ich verschwiegen habe, dass ich eine Anschaffung plane? Im Fragebogen der Versicherung lautet die Frage ob ich ein erhöhtes Risiko in meiner Freizeit habe z.B. "...., Motorrad fahren, ..." Also keine direkte Frage zur Zukunft.

Oder würde mich der Versicherer evtl. in ewige Gerichtsverhandlungen zerren und mir vorwerfen ich hätte die BUV nur abgeschlossen weil ich Motorrad fahren wollte o.ä.?

Einerseits will ich nicht jährlich >20€ Mehrbeitrag zahlen wenn ich nicht mal weiß ob ich jemals ein Motorrad besitze, andererseits wären mir die 20€ aber auch nicht den Verlust der BUV wert.

Was tun?

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Darf ich trotz Mini-Aufstockung meiner Rente meinen überzogenen Dispo-Kredit in einen Ratenkredit umschulden?

Vor über einem Jahr wurde ich Rentnerin und bekam auch Überbrückungsdarlehen, welches ich mit monatlich 10 Euro abzahle. Zusätzlich bekomme ich zu meiner Rente 30 Euro Aufstockung.

Meine Bank hatte mir dieses Jahr einen Dispo zugestanden, da ich damals in Not war. Eigentlich wollte ich den nicht haben, konnte mir aber anders nicht helfen. Leider habe ich dann weiter überzogen. Die Dispozinsen sind sehr hoch, worüber ich ehrlich gesagt nie nachgedacht habe. Aber jetzt wird mir langsam mulmig, dass die Bank in absehbarer Zeit den Hahn zudreht und ich dann vielleicht Miete und andere Sachen nicht mehr zahlen kann.

Jetzt habe ich mir überlegt, diesen Dispo-Kredit in einen Ratenkredit mit längerer Laufzeit und kleinen Raten bei meiner Bank umzuschulden, da hier die Zinsen viel niedriger sind und das Konto dann wieder auf Null ist. Anscheinend ist aber der Mindestkredit bei meiner Bank 300 Euro höher als die Überziehung auf meinem Konto und jetzt bin ich mir nicht sicher, ob ich das überhaupt darf oder ob ich mich da irgendwie schuldig mache. Müsste ich das nicht melden und z.B. das Rest-Darlehen von 160 Euro davon abzahlen? Würden mir dann nicht auch ein paar Monate die 30 Euro gestrichen, weil man die 300 Euro als Vermögen ansieht?

Noch habe ich mich mit meiner Bank nicht in Verbindung gesetzt, weil ich nicht weiß, wie ich vorgehen soll. Aber für mich wäre die Abzahlung des Kredits einfacher als die Abtragung des Dispokredits, weil ja hier auch weiterhin die Gefahr besteht, dass die Bank plötzlich nicht mehr mitspielt.

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Baufinanzierung: Annuitätendarlehen gegen Anuitäten inkl. endfälliges Darlehen mit Bausparen

Guten Tag,

ich habe gerade ein Problem bei dem ich Verzweifele ich habe mich schon beraten lassen und habe zwei Möglichkeiten meine Eigentumswohnung zu finanzieren. Natürlich möchte ich die für mich kostengünstigste Variante nehmen. Ich bräuchte die Entscheidungshilfe zwischen folgenden beiden Möglichkeiten:

Zu erstmal die Gegebenheiten: Eigentumswohnung kosten: 127T€ zuzüglich ca. 10,5% Gebühren abzüglich meines EK muss ich noch 118T€ Finanzieren. Ich möchte maximal Monatlich 650€ ausgeben.

  1. Angebot ist von der L-BANK ergänzungsdarlehen mit effektiv Zins von 3,47%(25Jahre fest) und einer festgeschriebenen Laufzeit von 25 jahren Tilgungsrate ist Jährlich auch festgeschrieben auf 2,70% und Sondertilgungs Möglichkeit von 4%. ( Rate müsste dann 585,47€ sein oder?) Die 65€ Monatlichen Spielraum könnte ich hier Jährlich als Sondertilgung über 1020€ einzahlen. Dies verkürzt die Laufzeit.

  2. Angebot ist von der Volksbank in Kombination mit der Schwäbisch Hall und zwar wie folgt ein Kombi Produkt:

    2.1 Ein Annuitätendarlehen über 42000€ dieses wird effektiv mit 2,89% verzinst und festgeschrieben auf 10 Jahren Monatlich mit maximal 155€ Tilgen und ich müsste die Rest schuld nach 10 Jahren umschulden auf das Risiko hin welcher Zinssatz dann aktuell ist.

    2.2 Der Restbetrag würde auf ein End fälliges Darlehen fallen, dieses beläuft sich auf 78T€ und ist mit einem effektiv Zins von 2,58% hinterlegt auf 10 jahre anschliessend wird es von einem Bausparvertrag abgelöst der auch mit 2,58% effektivZins läuft und für 9 1/2 Jahre läuft hierfür muss ich die ersten 10 Jahre an Rate damit er dann zuteilungsreif ist 495€ zahlen dies ist inklusive die Zinsen auf das Endfällige Darlehen und wird dann nach 10 Jahren natürlich weniger. Der Bausparvertrag ist leider nur mit 0,25% Verzinst und ich muss natürlich 1% Abschlussgebühr zahlen allerdings keine weiteren versteckten kosten ( Kontogebühren etc.)

Ich weis das ich beim End fälligen Darlehen für die ersten 10 Jahren fest auf die 78T€ die vollen 2,58% Zinsen zahle und die Bausparsumme auch nur mit 0,25% Zinsen verzinst ist. Allerdings habe ich einen wesentlich geringeren Zins gegenüber den 3,48%.

Kann mir jemand bei der Berechnung helfen ich komme mit Excel und Online Rechnern einfach nicht darauf was günstiger ist Momentan bin ich der Meinung die Alternative 2 ist günstiger selbst wenn ich in 10 Jahren die Rest Summe des Annuitätendarlehen bei 2.1 auf 4,5% Zinsen umschulden müsste. Kann das Stimmen? Bin wirklich über jeden Tip Dankbar. Der meiner kleinen Familie helfen könnte

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Benötige dringend Entscheidungshilfe bei Altersvorsorge!

Hallihallo, ich bin 21 Jahre alt, berufstätig im Angestelltenverhätnis und habe folgendes Problem: Ich stehe vor der Entscheidung meine Altersvorsorge auf dem Konzept einer fondgebunden Rentenversicherung, über die Stuttgarter (Flexrent), die in den Carmignac Investissiment einzahlt (monatl. Beiträge) aufzubauen, bzw. aufgebaut zu lassen (habe bereits 1 Jahr mit einem Beitrag von 80 € eingezahlt) oder die Variante der Direktversicherung zu wählen, mit einer "garantierten" Rente bei der Helvetia (worklife direct classic). Hatte bis vor ein paar Tagen noch die Stuttgarter, kündigte diese aber auf Grund dem Angebot der Helvetia. Mein Versicherungsmakler (Stuttgarter) meinte nun ich könne die Kündigung noch bis Montag 12:00 Uhr zurückziehen. Meine Frage ist nun: Was ist denn nun die "bessere" Entscheidung? Laut § 89 VAG ist die Helvetia ja, im Falle eines Falles, nicht verpflichtet mir zum Ablauf der Laufzeit die Beträge auszuzahlen. Bedeutet dies nun, die als höchst sicher angepriesene Anlageart ist garnicht so sicher wie sie scheint? Aber was ist denn mit dem Fond? Dieser ist zwar sehr breit gestreut und die höchsten Anteile einer einzelnen Aktie liegen bei 3% aber ist diese Anlageart dann sicherer? Von der Besteuerung und Abgabe der Sozialversicherung stehe ich, denke ich jedenfalls, bei der Direktversicherung der Helvetia weitaus besser da, da ich ja nur 1x auf das Kapital Steuern und Sozialversicherung zahlen muss und nicht wie bei einer fondgebunden 2x (1x zahle ich ja vom meinem Nettogehalt, ist also schon versteuert und dann nochmal bei der Auszahlung) ... Auf jeden Fall ist mir die sicherste Anlagemethode die Liebste, nur welche ist die Sicherste? Fragen über Fragen und ich weiß nicht weiter. Ich möchte mich bei einer derart wichtigen Entscheidung nur ungern falsch entscheiden. Ich hoffe jemand kann mir helfen bzw. einen Tipp geben um die Entscheidung zu erleichtern. Vielen Dank schon mal für die Hilfe!

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Baufinanzierung Vergleich zwischen 2 Angeboten Annuitätendarlehen gegen Bausparvertrag Kombination

Guten Tag,

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  1. Angebot ist von der L-BANK ergänzungsdarlehen mit effektiv Zins von 3,47%(25Jahre fest) und einer festgeschriebenen Laufzeit von 25 Jahren Tilgungsrate ist Jährlich auch festgeschrieben auf 2,70% und Sondertilgungs Möglichkeit von 4%. ( Rate müsste dann 585,47€ sein oder?) Die 65€ Monatlichen Spielraum könnte ich hier Jährlich als Sondertilgung über 1020€ einzahlen. Dies verkürzt die Laufzeit.

  2. Angebot ist von der Volksbank in Kombination mit der Schwäbisch Hall und zwar wie folgt ein Kombi Produkt:

    2.1 Ein Annuitätendarlehen über 42000€ dieses wird effektiv mit 2,89% verzinst und festgeschrieben auf 10 Jahren Monatlich mit maximal 155€ Tilgen und ich müsste die Rest schuld nach 10 Jahren umschulden auf das Risiko hin welcher Zinssatz dann aktuell ist.

    2.2 Der Restbetrag würde auf ein End fälliges Darlehen fallen, dieses beläuft sich auf 78T€ und ist mit einem effektiv Zins von 2,58% hinterlegt auf 10 jahre anschließend wird es von einem Bausparvertrag abgelöst der auch mit 2,58% effektivZins läuft und für 9 1/2 Jahre läuft hierfür muss ich die ersten 10 Jahre an Rate damit er dann zuteilungsreif ist 495€ zahlen dies ist inklusive die Zinsen auf das Endfällige Darlehen und wird dann nach 10 Jahren natürlich weniger. Der Bausparvertrag ist leider nur mit 0,25% Verzinst und ich muss natürlich 1% Abschlussgebühr zahlen allerdings keine weiteren versteckten kosten (Kontogebühren etc.)

Ich weiß das ich beim End fälligen Darlehen für die ersten 10 Jahren fest auf die 78T€ die vollen 2,58% Zinsen zahle und die Bausparsumme auch nur mit 0,25% Zinsen verzinst ist. Allerdings habe ich einen wesentlich geringeren Zins gegenüber den 3,48%.

Kann mir jemand bei der Berechnung helfen ich komme mit Excel und Online Rechnern einfach nicht darauf was günstiger ist Momentan bin ich der Meinung die Alternative 2 ist günstiger selbst wenn ich in 10 Jahren die Rest Summe des Annuitätendarlehen bei 2.1 auf 4,5% Zinsen umschulden müsste. Kann das Stimmen? Bin wirklich über jeden Tip Dankbar. Der meiner kleinen Familie helfen könnte

Freundliche Grüße Xanth

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