Direktversicherung und Altersteilzeit

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Es gibt hierfür spezielle Rentenberater, die dir solche Fragen rechtssicher beraten und auch bei der Umsetzung helfen.

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Rentenberater kennen sich mit der gesetzlichen Rente aus. Hiermit eher nicht.

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Beiträge im Rahmen der bAV in Steuererklärung angeben?

Hallo Forum,

meine Freundin hat Ende 2011 im Rahmen der bAV eine Direktversicherung bei der Sparkassenversicherung abgeschlossen. AG zahlt dafür monatlich 37,50 € zum Bruttoverdienst hinzu und vom Netto werden dann noch 50,00 € abgezogen, die ebenfalls in die Versicherung fließen. Insgesamt also ein monatlicher Beitrag an die Versicherung in Höhe von 87,50 €.

Die Frage ist, ob meine Freundin bei der Steuererklärung den Betrag von monatlich 50,-- € (mithin 600,00 € im Jahr), der ihr vom Nettolohn abgezogen wird, in irgendeiner Zeile angeben kann oder ob das entbehrlich ist. Das ganze System mit der Direktversicherung im Rahmen der bAV ist für den Laien etwas schwer zu durchschauen, deswegen hoffe ich hier auf Aufklärung durch die Experten. Übrigens nennt sich die Versicherung "Aufgeschobene RV mit Verrentung der Beitragsrückgewähr an Hinterbliebene abzüglich bereits gezahlter Renten im Todesfall" (Tarif AVT-SV Direktversicherung).

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Wer zahlt die Gehälter ab dem 4.Monat nach Insolvenz des AG

Nach 3 Monaten Insolvenzgeld stellt sich die Frage wer zahlt meine Gehälter ab dem 4.Monat. Mein ATZ-Vertrag ( aktuell passiv) wurde gegen Insolvenz abgesichert. Erfolgen die weiteren Zahlungen durch den Versicherer oder vorläufig durch BA. Werde ich nach den Zahlungen durch die Versicherung arbeitslos? Habe ich Anspruch aus Arbeitslosengeld? Wer zahlt meine KV?

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Krankenkassenbeiträge bei Auszahlung der Rentenversicherung als Direktversicherung

Hallo,

ich besitze seit 1998 eine Direktversicherung, deren Einzahlphase im November 2010 beendet wurde und die ab November 2011monatlich ausgezahlt wird. Die Beiträge wurden bis 2006 aus meiner Jahressonderzahlung von meinem Arbeitgeber überwiesen. Da ich seit 2007 in Altersteilzeit bin, wurden die Jahressonderzahlungen im monatlichen Gehalt verrechnet, wodurch keine Jahressonderzahlung mehr direkt erfolgt ist. Damit habe ab 2007 den größten Teil meines Versicherungsbeitrages und ab 2008 den gesamten Betrag jährlich selbst überwiesen. Mir geht es jetzt um die Beitragspflicht zur Zahlung von Krankenkassenbeiträgen bei der Auszahlung der monatlichen Rente aus der Direktversicherung. Meiner Kenntnis nach gibt es eine höchstrichterliche Entscheidung vom Bundesverfassungsgericht, worin es heißt: "Leistungen aus einer betrieblichen Altersvorsorge, die ein Arbeitnehmer privat fortgeführt hat, dürfen nicht mit Krankenkassenbeiträgen belastet werden." Mich würde nun interessieren, ob dies in meinem Fall gänzlich oder teilweise zutrifft.

FG mab46

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Abschlagsfreie Rente mit 65 und zuvor ATZ?

Ich(51 Jahre) mache mir gerade ein paar Gedanken über mein Restarbeitsleben. Wenn alles so weiterläuft wie bisher könnte ich mit 65 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen(45 Beitragsjahre). Lt. Tarifvertrag könnte ich auch ATZ machen. FRAGE: Kann ich, ausgehend von der abschlagsfreien Rente mit 65 (in 2031), zuvor Altersteilzeit machen (Blockmodel 2/2 Jahre) und trotzdem mit 65 abschlagsfrei in Rente gehen? Sprich: 2027-2029 ATZ passiv, 2029-2031 ATZ aktiv, ab 2031 abschlagsfreie Rente mit 65 Jahren. Vorab vielen Dank für die Rückmeldungen

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VBLU Direktversicherung-Gruppenvertrag?

Hallo,

ich bin Regel-Altersrentner und habe einen Minijob, für den mein AG o.g. Versicherung abgeschlossen hat.

Ab wann wird diese Betriebsrente ausgezahlt?

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KV-Beiträge aus Direktversicherung ?

Hallo. Die Direktversicherung meiner Frau wurde nach dem Ausscheiden aus dem Betrieb auf sie als VN umgeschrieben. Beiträge wurden ab dem Zeitpunkt privat weiter eingezahlt. Ab Juli 2017 geht sie in die Altersrente. Die LV wird zum 1.12.2019 fällig. Hier mal die Eckdaten: Beginn LV am 1.12.1995, Ablauf LV am 1.12.2019, Auszahlung als Einmalbetrag, VN seit 2013 ist meine Frau, weiterhin GKV versichert, Rentenbeginn meiner Frau im Juli 2017, Ich bin Rentner und seit 1990 in der PKV,

Laut Vertrag ist es ihr erlaubt, die Versicherung nach Rentenbeginn, also ab dem 1.7.2017, zu beleihen, abzutreten oder zu kündigen. Können wir die Beiträge zur GKV vermeiden, wenn sie VN bleibt, ich aber als Begünstigter eingetragen werde? Also keine GKV, da ich ja privat versichert bin. Falls das nicht geht, welche Möglichkeiten gibt es bei unserer Konstallition noch, um die Beiträge zur GKV zu vermeiden? Kann ich in die LV als neuer VN eintreten?

Danke für eure Ratschläge. Gruß Achim

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