Direktversicherung aus BU und bAV - Meinung zu Bestandvertrag?

3 Antworten

Vielleicht ist hier ein Experte doch besser als der Heimwerker.

Bitte suche dir einen unabhängigen Berater. Wenn du mal bei der DVAG gelandet bist mag das nicht optimal gewesen sein, aber deshalb muss man noch lange nicht alles selbst machen.

Wenn du keinen Versicherungsmakler haben willst, suche dir bitte einen Versicherungsberater und bezahle ihm ein Honorar.

Diese Berufe haben schon eine gewisse Daseinsberechtigung.

Alles Gute

PS:  Altersvorsorge geht alternativ viel besser als mit Versicherungen. 

Hallo,

im Prinzip sollte man Altersversorgung und BU trennen, aber hier bildet die BU deutlich den Schwerpunkt und außerdem läuft der Vertrag schon einige Jahre. Daher halte ich es für richtig, den Vertrag so weiterzuführen.

Für die Altersversorgung kann dies sowieso nur ein kleiner Baustein sein, es ist sicher ein Vielfaches davon nötig. Aber wenn Du dies breit gestreut tust, bist Du auf dem richtigen Weg.

Viel Glück

Barmer

Bei dieser sehr umfassende Fragestellung kommt eine Antwort schon an eine Beratung heran. Ich finde es gut wenn Menschen sich um ihre Risiko- und Altersvorsorge kümmern. Trotzdem schadet es nicht fachmännischen Rat in Anspruch zu nehmen. 

Die die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. 

Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente).

Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. 

Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. 

Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Es ist auch ein großer Unterschied, ob man später in der Rentenphase von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht.

Auch bei der BU-Versicherung ist fachlicher Rat wirklich erforderlich. Das Thema DVAG hast du schon selbst angesprochen. 

Eine wirklich fundierte Aussage zu Deiner Situation kannst du hier nicht erwarten, denn das wäre eine komplette Beratung. Diese würde auch der Haftung unterliegen und würde Geld kosten.

Steuersatz bei Rückkauf BAV

Hallo Gemeinde, kann mir jemand erklären, wie ich die Steuer, die ich nachzahlen müsste, wenn ich meine betriebliche Altersvorsorge kündige, berechne? Es handelt sich um eine Direktversicherung, die bereits auf mich übertragen wurde, aktueller Rückkaufswert um die 1000,-.

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Betriebliche Altersvorsorge (bAV) bei Arbeitgeber mit Sitz im Ausland

Werte Community,

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Kann man prinzipiell eine Direktversicherung bei einem deutschen Versicherer mit dem ausländischen Arbeitgeber als Versicherungsnehmer abschließen? Welche gesetzlichen Hürden oder Fallstricke gibt es dabei zu beachten?

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Wer kann dazu mehr sagen oder hat bereits selbst Erfahrungen gemacht?

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Welche Fondsgebundene Betriebliche Altersvorsorge ist Seriös und empfehlenswert?

Ich bin dabei mir demnächst eine Fondsgebundene Altersvorsorge abzuschließen.

Ich habe schon mal 3 Versicherer gefunden wo ich am grübeln bin wo ich es machen soll.

  1. Bei der Hamburger Sparkasse

2.Gothaer Direktversicherung ReFlex ( wobei damit geworben wird das es eine innovative Möglichkeit gibt das beste aus Sicherheit und Ertrag zu bekommen).

  1. Achener Münchener Direktversicherung bAV STRATEGIE No. 1

  2. Allianz

Mir reicht es aus wenn man mir sagen könnte, finger weg oder irgend welche nützlichen Tipps. Mein Gefühl sagt mir das Gothaer nicht schlecht sei.

Freue mich auf die antworten.

Mit freundlichen Grüßen

mauro

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Hallo,

bei Jobwechsel habe ja ich in der Theorie die Möglichkeit meine bAV zum neuen Arbeitgeber mitzunehmen. Die Nachteile der bAV sind ja doch (zumindest bei Arbeitnehmerfinanzierung) ziemlich hoch und von daher überlege ich, ob ich eventuell lieber auf anderem Wege fürs Alter vorsorgen möchte. Wie sieht es also beim Jobwechsel aus? Muss ich die bAV mitnehmen? Oder kann ich auf diesem Wege die alte DIrektversicherung quasi "stilllegen" und bekomme dann im Rentenalter den bisher angesparten Betrag (abzgl. Steuer etc.) ausgezahlt? Gibt es da irgendwelche Nachteile auf die ich gerade selber nicht komme?

Danke und viele Grüße

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