Direktinvestments in Container? Wer kann dazu was sagen?

4 Antworten

Was soll man dazu sagen.

Jemand der Container vermieten will, aber nicht das Geld dazu hat, die selbst zu kaufen, lässt die von anderen Leuten kaufen, vermietet die Container und zahlt den Investioren die angekündigte Rendite.

Ist grundsätzlich kein Problem. Ich hatte ein entsprechendes Prospekt zur Prüfung.

Das einzige Problem, wenn man es als eines sieht, man hat als Vertragspartner (im von mir geprüften Fall war es so) eine 25.000,- Euro GmbH, mittlere Bonität , die für Erträge haftet, die ein vielfaches von deren Kapital ausmacht.

man hat keine Kapital-, sondern gewerbliche Einkünfte.

Gibt es das immer noch-oder schon wieder? Vor fast 10 Jahren wollte mir das mal ein Bank-"Berater" andrehen und redete sich den Mund fusselig. "Tolle Renditen", "absolute Sicherheit" waren seine Worte und bei meiner Antwort ließ er die Ohren hängen, die lautete nämlich "Ich schaus mir an", was die höfliche Form des Grusses derer von Berlichingen ist. Ein Jahr später waren die Zeitungen voll mit Berichten über die Schiffahrtskrise und was wird auf den Schiffen transportiert? Container natürlich. Wenn Du Dein Geld versenken willst, dann greife zu. Was das mirt den 4,5% in 3 Jahren soll, kapiere ich im übrigen nicht. Ist das etwa das, was von der Einlage übrig bleibt?

Die negativen Meinungen kann ich nicht nachvollziehen. Ich beschäftige mich seit über 10 Jahren mit Direktinvestments und anderen Anlageformen. Platzhirsch im Bereich der Container ist P&R aus Grünwald bei München. Die Firma existiert seit nunmehr fast 40 Jahren und Kunden haben meines Wissens nach alle Auszahlungen erhalten: Schiffskrise hin, Weltwirtschaftskrise her. Die Renditen sind hier allerdings etwas niedriger wie bei Anbietern wie Magellan, CH2, BUSS und Co. Man muss bedenken, dass der Transport der Container nicht beim Schiff zwingend beginnen oder aufhören muss. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Man sollte natürlich darauf achten, dass man auch hier eine ausgewogene Mischung zu seinem restlichen Vermögen findet. Derartige Angebote sind bereits ab ca. 7.000 Euro bis 8.000 Euro, je nach Angebot und Anbieter zu haben. Manchmal ist es möglich auch Rabatte auf die einzelnen Container zu bekommen, wenn man eine bestimmte Menge abnimmt.

Sparkassen Anlageberatung wahrgenommen - Frage zu Fonds

Hallo, ich hatte vergangene Woche nen Beratungstermin bei der Sparkasse. Es geht um eine Einmalanlage sowie 75 Euro, die ich monatlich besparen möchte. Empfehlung Fonds.

Die 10000 Euro könnte ich wohl in den Deka Immobilien Europa anlegen. Er erzählte mir etwas von Steuervorteilen (was meinte er damit?) bei den Ausschüttungen sowie eine Rendite von 4 % per Anno auf die letzten 10 Jahre. Jetzt hab ich im Internet geschaut, da steht bei dem Fonds an der Börse Stuttgart über 5% Minus auf 5 Jahre und im Kurs der Fondsgesellschaft das Plus von etwa 3,7% p.a...Jetzt bin ich verwirrt. Die 75 Euro monatlich könnten wohl in den Deka Struktur 4 Ertrag per Fondssparplan investiert werden. Das wäre wohl ne solide Basis.

Kurz zu meinen Bedürfnissen. Ich bin 21 Jahre jung und mag gerne eine bessere Rendite als auf dem Sparbuch. Ein zu hohes Risiko mag ich dabei nicht eingehen. Mir ist es wichtig, dass ich wie beim Sparbuch wenigstens eine Zinszahlung im Jahr erhalte. In diesem Fall nennt sich das ja Ausschüttung. Deshalb bin ich zur Sparkasse gegangen und habe dort nach ertragreichen Produkten gefragt. Habe im Internet etwas von Icomefonds gelesen. Das hat sich für mich positiv und verständlich angehört. Könntet ihr mir dazu ect etwas sagen. Ist das nur ein Trend wegen dem Niedrigzinsumfeld oder doch was sinnvolles?

An sich finde ich die Idee mit Fonds zu sparen ja gut. Kennt ihr andere ertragreichen Fonds, die mir jährlich nen Zins oder Ausschüttung auszahlen? Kann ich dieser Beratung folgen oder sollte ich mir noch nen anderen Berater nehmen. Kennt ihr Immobilienfonds, die ich mal mit dem Dekafonds vergleichen kann?

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Wie sollte eine Freundin von mir investieren?

Eine Freundin von mir ( 23 Jahre alt) verdient monatlich ca 1850 Euro. Monatlich könnte sie etwa 500 Euro sparen. Angespart hat sie jetzt bereits ca 21000 Euro. Ich gab ihr neulich den Tipp gegeben vom kostenpflichtigen Sparkassengiro zu einer Onlinebank zu wechseln. Sie hat sich für die Comdirectbank entschieden und dort ein Girokonto, Tagesgeld und Depot eröffnet. Auf ihrem alten Tagesgeld bekam sie 0,5 % Zinsen. Daher hat sie auch ein zusätzliches Tagesgeld bei Moneyou eröffnet (aktuell 2,75%). Da ich in Fonds investiere hat sie sich darüber etwas schlau gemacht. Sie macht sich nun Gedanken über eine sinnvolle Aufteilung ihres Geldes. Direkte Aktieninvestments sind ihr zu riskant und möchte sie nicht. Ich denke das ist auch so in Ordnung. Sie möchte gerne monatlich 500 € sparen und das auch ca 10-15 Jahre durchziehen. Eine Festzinsanlage (10 Jahre für 4,5 % p.a.) möchte sie gerne von der Rendite her schlagen. Dafür ist sie bereit auch ein überschaubares Risiko einzugehen. Ihre Aussage dazu konservativ, moderat bis ausgewogen. Jetzt ist ihre Frage wie viel Geld sie wie und wo investiert. Wie viele Fonds sie sich aussuchen sollte um breit zu streuen und was für welche? Welche Kategorie (Renten, Aktienfods, Geldmarkt, Misch, Immobilien etc. bzw diese kombinieren und dafür gute Fonds). Wie viel Geld sie sich aufs Tagesgeldkonto legen sollte und wie viel sie in welches Produkt einzahlen sollte. Gibt es noch andere gute Sparprodukte fragt sie?! Für die Altersvorsorge besitzt sie eine private Rentenversicherung und eine Riesterrente (abgeschlossen beides mit dem 18. Lebensjahr). Weiterhin hat sie versicherungstechnisch eine Berufsunfähigkeit mit garantierter Beitragsrückzahlung, eine Unfallversicherung mit garantierter Beitragsrückzahlung, Haftpflicht, Rechtsschutz, Auto, Hausrat) ich denke in diesem Bereich ist sie gut abgesichert. Ich hoffe die Frage ist ordentlich gestellt und findet ein paar gute Antworten. Danke im Vorraus. Von Bankberatern hält sie nicht mehr viel ( die haben ihr in der Vergangenheit immer nur Mist angedreht). Deshalb versucht sie sich jetzt ein eigenes Bild zu machen und ihren Horizont zu diesem Thema zu erweitern und nach vielen Meinungen eine gute auf sie zugeschnittene Anlagemöglichkeit zu finden. Auch hat sie sich Gedanken gemacht über einen unabhängigen Berater. Sie glaubt aber, dass dieser Weg nicht so der richtige für sie ist und möchte da auch kein Geld bezahlen da ihr angespartes noch nicht in den Wohlstand geht.

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10 Monate Krankengeld, 1 Monat ALG1 - neuer Job in der Probezeit wegen AU beendet. HIIILFEEE!! !!!

Hallo,

ich bin momentan unsicher, womit ich am Ende diesen Monats meine Miete bezahlen soll. Ich war 2011 ab Juni im Krankenstand, ab Mitte Juli erhielt ich dann Krankengeld bis zum 30.04.2012. Im Mai erhielt ich dann einen Monat ALG1, weil mein alter Arbeitgeber betriebsbedingt zum 30.04.2012 die gesamte Abteilung gekündigt hat.

Ab dem 01.06.2012 habe ich trotz anhaltender Erkrankung (Depression) einen Job angenommen, weil ich es mir selber beweisen wollte, das ich keine Versagerin bin. Leider habe ich nach 4,5 Monaten kapituliert und musste mich erneut von meiner Ärztin Arbeitsunfähig schreiben lassen. Ich erzählte dies wahrheitsgemäß meinen neuen Arbeitgeber, der natürlich aus unternehmerischer Sicht das Arbeitsverhältnis während der Probezeit ohne Angaben von Gründen und mit einer Kündigungsfrist von kulanten 6 Wochen (statt Vertraglich nur 2 Wochen) zum 30.11.2012 gekündigt hat. In diesen 6 Wochen hatte ich allerdings die AU, so das die 6 Wochen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall damit für meinen Arbeitgeber erfüllt war.

Ich meldete mich natürlich auch umgehend, nachdem ich von der Kündigung wusste beim Arbeitsamt, die mich fragten ob ich derzeit Arbeitsunfähig geschrieben bin. Ich bejate dies und die Dame sagte mir, ich müsse dann erst zu ihr kommen, wenn ich keine AU mehr habe und arbeitsfähig bin.

Jetzt hat aktuell meine Krankenkasse die "gelben Scheine" immer brav zugeschickt bekommen, aber ich habe noch keine Mitteilung (da ich ja nun schon in der 8ten oder 9ten Krankenwoche bin) wie das mit dem Krankengeld aussieht und auch noch keinen Auszahlungsschein zugeschickt bekommen. Letztes Jahr, als ich die 10 Monate Krankengeld bezogen habe, kam das Kommentarlos per Post.

Heute ist also der 12 Dezember 2012 und derzeit sieht es nicht so aus, als bekomme ich am 30. Dezember 2012 einen Cent an Geld. Ich habe leider viele hohe Kreditraten und Miete, Strom etc zu bezahlen und habe jetzt schon panische Angst!

Zudem läuft bei der Rentenkasse ein Antrag auf REHA. Ich war bereits bei einem Gutachterarzt, der sein OK gegeben hat. Aber das ist auch 3 Wochen her und auch die Rentenkasse meldet sich nicht. Ich habe gelesen, die zahlen ebenfalls Übergangsgeld.

WER KANN MIR NUN HELFEN???

  • Bekomme ich Krankengeld? (Haben die mich nur vergessen und ich muss da mal anrufen?)

  • Bekomme ich Sozialhilfe? (Vorrübergehend??)

  • Bekomme ich Übergangsgeld von der Rentenkasse, oder das erst bei Antritt der REHA??

Ich bin total überfordert und muss eben auch dazu sagen, das ich tiefer denn je in der Depression stecke, mich nicht traue Telefonate zu führen, ich mich eingrabe, und Existensängste lassen mich zusätzlich lähmen.

BITTE, KANN MIR JEMAND HELFEN??

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