Dienstreise im Ausland - trotzdem noch zusätzlich versichern?

2 Antworten

Der Arbeitgeber muß im Rahmen seiner gesetzlich bestimmten Fürsorgepflicht für die Abdeckung der zusätzlichen Risiken, die spezifisch durch diese Dienstreise entstehen, sorgen. Das betrifft z.B. Impfungen, Versicherungen, Rücktransportkosten, Kosten für Auslandszahlungen und Fremdwährungsgebühren. In manchen Gebieten ist zudem

Afrika ist groß. Nordafrika ist nicht wirklich Afrika :-) Daher kommt es nun darauf an, wo Du eigentlich hingehst. Südafrika ist beispielsweise anders zu betrachten als Nigeria oder DR Kongo. In manchen Regionen ist sogar eine arbeitgeberseitige Entführungs- und Lösegeldversicherung angebracht ;-)

Informationen dazu bietet auch die Seite über Reisehinweise des Auswärtigen Amtes:

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/SicherheitshinweiseA-Z-Laenderauswahlseite_node.html

in dem Falle würde ich klären, wohin die Reise geht, welche Situationen abgesichert sein sollten und welche letztlich auch abgesichert sind.

Ich würde mich nicht auf ein Rundum-Sorglos-Paket des Arbeitgebers verlassen.

Studentische Steuererklärung - was wie absetzen und wo eintragen?

Hallo,

ich suche schon länger verzweifelt Antworten auf meine Fragen und möchte nicht unbedingt einen Steuerberater aufsuchen, da hierfür mein Einkommen sicherlich zu niedrig ist.

Ich bin seit dem WS 2012/13 Vollzeit an einer Universität immatrikuliert.

Zusätzlich habe ich seit dem 01.06.2013 eine 50 %-Stelle im öffentlichen Dienst, was bedeutet, dass ich nicht als Werksstudent angestellt bin, sondern ganz normal auf Lohnsteuerklasse I arbeite.

Für meine Steuererklärung 2012 hatte ich mir Elster Formular runtergeladen, für 2013 warte ich derzeit v. a. auf die Bescheinigung meines Arbeitgebers.

Nun meine Fragen:

Was kann ich steuerlich geltend machen? So weit ich weiß, habe ich als Student ja auch einen höheren Freibetrag o. ä.

Wie trage ich das in der Steuererklärung ein? Welche Anlagen sind hierfür nötig?

Gibt es noch irgendetwas, das ich sonst beachten muss, da ich im öffentlichen Dienst angestellt bin?

Ich bin für jeden Tip dankbar, da ich aufgrund der Gesamtumstände schon angefressen genug bin (kein Bafög etc.)

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Hilfe. Wie kann ich mich absichern bei einem Darlehen für das Haus meiner Eltern?

Hallo liebe Community,

ich stecke momentan in einer sehr verzwickten Lage und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Meine Eltern haben vor einigen Jahren ein Haus gebaut. Aufgrund ihrer beruflichen Misserfolge können beide das Haus nicht mehr abbezahlen. Mein Vater ist insolvent gegangen, meine Mutter hat einen SCHUFA-Eintrag. Somit können beide derzeit keinen Kredit aufnehmen.

Jetzt steht das Haus kurz davor Zwangsversteigert zu werden und dies wäre für meine Eltern keine Option. Nun bitten sie mich einen Kredit aufzunehmen.

Deren Plan ist es ein wenig Zeit zu verschaffen, um das Haus in nächst möglicher Zeit zu verkaufen und damit den von mir aufgenommenen Kredit auszugleichen.

All der Schriftverkehr läuft über eine weitere Vertrauensperson meiner Eltern, dar sich beide kaum mit auskennen. (Art. 247 § 13, 13b und 18 EGBGB)

Ich stehe mitten im Leben und bin beruflich auf weitere Fortbildungen angewiesen um eines Tages meine Träume zu erfüllen. Manche dieser Fortbildungen kann ich mir mit meinem Gehalt nicht leisten, so dass ich auch auf Unterstützung angewiesen bin. Desweiteren möchte auch bald meine eigene Familie gründen.

Nun habe ich meine Bedenken, dass ich meine eigenen Träume aufgrund des Darlehens nicht Erfüllen kann, aber gleichzeitig möchte ich meine Eltern auch nicht hängen lassen.

Meine Eltern versichern mir, dass sie alles tun werden um das Haus so schnell wie möglich zu verkaufen. Trotzdem mache ich mir Sorgen, dass es nicht schnell genug voran kommt.

Könnt ihr mir bitte Tipps/Ratschläge geben wie ich mich am besten der Situation absichern kann?

Vielen Dank im Voraus.

Grüße

David

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Aktienfonds welche Risiken ?

Hallo zusammen,


momentan spare ich monatlich hauptsächlich in sichere Anlageformen wie Tagesgeldkonten etc. Da mich das Thema Aktien jedoch sehr interessiert, würde ich auch sehr gerne mit einem kleinen monatlichen Betrag einen Aktienfondssparplan anlegen. Zwar mit kleinem monatlichen Betrag aber dafür langfristig als "zweites Gleis" sozusagen. Fonds deshalb da ich mich selbst nicht sonderlich gut auskenne und man hier auch mit einem kleinen monatlichen Betrag eine gute Streuung erreichen kann. Ob aktiv oder passiv gemanaged muss ich mir auch noch überlegen. Eine sehr wichtige Frage die mir allerdings auf den Nägeln brennt ist die Sicherheit: Was kann denn bei einem Aktienfonds im "worst case" passieren ? Ist hier lediglich der Geldbetrag betroffen den man in diesem Fonds spart oder gibt es bei Aktienfonds noch Nachusspflichten oder solche Dinge? Dass der Fonds auf 0 runter rauschen kann (in der Theorie) ist mir klar, dann ist eben dieser kleine Betrag den ich monatlich in den Fonds gespart habe weg. Damit komme ich klar nur möchte ich gerne vermeiden dass hier noch zusätzlich, also über den in diesem Fonds angesparten Betrag hinaus Risiken bestehen.

Vielleicht kann hier jemand einem Neuling ein wenig die Angst nehmen :)

Liebe Grüsse :)


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