Dienstfahrten mit privatem PKW

2 Antworten

Du kannst ihm erstatten, was Du willst.

30 Ct. sind der Reisekostensatz, der "steuerfrei" erstattet werden darf.

Also wenn Du 50 Ct. erstatten würdest, müßte er 20 Ct. versteuern, würdest Du nur 20 Ct. erstatten, kann er die 10 Ct. Differenz in der einkommensteuer, als Werbungskosten abziehen.

Natürlich ist es am bequemsten die 30 Ct. zu wählen.

Ich würde, wenn weniger gazehlt werden soll, das voher vor den AN schriftlich geben lassen.

Natürlich kann ein AN sich auch weigern den privatwagen für solche touren einzusetzen.

welche steuerliche vorschrift wende ich da an, wenn ich weniger als 0,30 €/km erstatte?

Wir der PKW zu mehr als 50 % betrieblich genutzt?

Ein Mandant mit einem Ladengeschäft, das es in jedem Ort gibt, hat einen Oldtimer geleast (außerdem noch einen anderen PKW im Betriebsvermögen) und möchte für den Oldtimer die 1%-Regelung anwenden. Für den 3-monatigen Nachweis der betrieblichen Nutzung des Oldtimers hat er folgende Aufstellung vorgelegt: Ca. 1.600 km insgesamt gefahren, davon 650 km zur Abholung des PKW, Fahrten zur Werkstatt 500 km, Fahrten Wohnung - Laden 170 km, 3 Werbefahrten (für den Laden) zu je ca. 120 km in andere Orte. Bei den Werbefahrten lag ein Aushang mit dem Namen des Ladens und den PKW-Daten im Auto. Wurde der PKW nach diesen Angaben zu mehr als 50 % betrieblich genutzt, so dass die 1%-Regelung angewendet werden kann? Falls nein, wie sollte man sonst vorgehen, um dies zu erreichen? Danke im Voraus und alles Gute für das Jahr 2016!

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