Die Sozialversicherungs-Beiträge liegen inzwischen in Summe bei fast bei 40 Prozent. Wie sollte das weitergehn wenn man die Arbeitskosten im Rahmen halten will?

3 Antworten

Du bist unvollständig informiert.

Rentenversicherungsbeitrag 18,6 %

Krankenversicherung 15,5 %

Arbeitslosenversicherung 2,5 %

Pflegeversicherung 3,05 %

Berufsgenossenschaft 2-4 % (nur AG)

Mindestens 41,65 % aber bis fast 44 %.

Tatsache ist einfach, dass die Kosten gedeckt werden müssen.

Rentner haben Rentenanspruch, Kranken müssen versorgt werden, Arbeitslosen müssen ihren Unterhalt gesichert bekommen, Pflegebedürftige haben nach dem Gesetz Ansprüche auf Versorgung, andernfalls tritt der Stuerzahler ein.

Leute mit Arbeitsunfällen müssen versorgt werden.

Alle bei denen die Sozialversicherung nicht reicht, oder bei denen die Zeit von ALG I ausläuft, wird der Unterhalt aus Steuermitteln gezahlt.

Es wird nötig sein, dass System insgesamt zu überarbeiten, denn schon heute wird ein großer Teil der Renten aus Steuermitteln gezahlt.

Für die Pflege werden Angehörige und der Steuerzahler zur Kasse gebeten.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Das sind die Leute doch selber schuld!

Wieso rennen die so oft zum Arzt, werden so oft arbeitslos und vor allem, wieso werden die so verdammich alt?

Rentner, Kranke und Arbeitslose erschießen.

Krankenkassenbeiträge aus betr. Altersvorsorge

Wer kennt sich aus: im Jan 2003 habe ich mit meinem damalien Arbeitgerber einen Vertrag über betriebliche Altersvorsorge abgeschlossen. Durch einen beruflich bedingten Umzug meines Ehemannes habe ich das Arbeitsverhältnis zum 30.9.2003 aufgelöst. Der Arbeitgeber zahlte also für den Zeitraum im Jahre 2003 insges. 427,50 Euro in die betr. Altersversorgung ein. Ich zahlte ab 1.10.2003 bis zum Ende der Laufzeit am 30.11.2009 insges. 8575.20 Euro ein. Ich beziehe nun monatlich einen Betrag von 47,27 Euro aus dieser Summe wird mir Krankenkassen- und Plegevers. Beitrag abgezogen, sodaß mir eine Netto 39.31 Euro ausbezahlt werden. Abgesehen davon dass diese Anlage von der Rendite her total unrentabel war, habe ich nun die Frage, warum ich auf meinen eingezahlten Betrag diese Beiträge abführen muss, zumal der ganze Beitrag fast komplett durch mich nach Beendigung der Arb.verhältnisses übernommen wurde. Für eine kompetente Rückantwort wäre ich dankbar.

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Wieso kann man eine Krankenzusatzversicherung bei der Einkommensteuererklärung nicht unter "außergewöhnliche Belastungen" absetzen?

Hallo, ich habe da mal eine Frage!

Wieso kann man, wenn man in der Einkommensteuererklärung den Höchstbetrag von 1900 Euro an Vorsorgeaufwendungen erreicht hat, weitere Kranken- und Pflegezusatzversicherungen nicht unter außergwöhnliche Belastungen angeben?

Ich kann zwar die Differenz der medizinischen Behandlungen, die ich nicht durch die Krankenzusatzversicherungen erstattet bekomme unter "außergewöhnliche Belastungen" angeben, die entsprechenden Jahresbeiträge für die Krankenzusatzversicherung aber nicht. Dabei entstehen doch durch diese Krankenzusatzversicherungen auch erhebliche außergewöhnliche Belastungen. Und hätte man keine Krankenzusatzversicherung müsste man ja den kompletten Betrag z.B. für eine Zahnkrone selber bezahlen. Diesen könnte man dann allerdings voll unter "außergewöhnliche Belastungen" angeben.

Meine Frau und ich haben für 2016 knapp 6000 Euro an Versicherungsbeiträgen gezahlt (Sterbegeld-, private Pflege-, Unfall-, Kinderpflege-, diverse Krankenzusatzversicherungen usw.). Also alles Versicherungen die absetzbar wären. Geltend machen konnten wir nur 3800 Euro.

Die außergewöhnlichen Belastungen (Medikamente, Zahnbehandlung, Brillen, Physio, Krankenhaus, Fahrtkosten usw.) betrugen in 2016 3000 Euro (somit konnten wir hier 2000 Euro geltend machen).

Da wäre es ja fast besser, man kündigt alle Krankenzusatzversicherungen und bezahlt die entstandenen Arztkosten selber, damit man die Summe komplett unter "außergewöhnliche Belastungen" angeben kann.

Oder gibt es eine Möglichkeit, Versicherungen die über den Betrag von 1900 Euro Vorsogeaufwand liegen, in der Einkommensteuererklärung liegen, steuerlich abzusetzen.

Wir sind Kassenpatienten.

Gruß

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Versicherungsexperten gefragt - AXA Lebensversicherung schlechte Performance

Hi Leute,

Im Jahre 1999 anno domini habe ich eine Fondgebundene Lebensversicherung auf den Fond Axa Chance Invest DE0009789453 abgeschlossen. (mit Dynamik und Berufsunfähigkeitsschutz)

In den letzten Jahren war ich von der Performance der Police sind begeistert - der Versicherungsmakler meinte auf Nachfrage: Das liegt an den nervösen Finanzmärkten...

Vor etwa 4 Wochen war ein Bericht im Focus zum Thema Lebensversicherungen. In diesem war zu lesen, dass man seinen Versicherer anschreiben soll und die Zahlen der eingezahlten Beiträge und den aktuellen Rückkaufswert erfragen soll.

Das habe ich auch gemacht. Heute kam die Antwort von AXA.

Zitat: "Eine Aufzählung über die eingezahlten Beiträge können wir Ihnen leider nicht liefern. Nutzen Sie hier bitte Ihre Bankbelege." Bitte??? Die können mir nicht sagen was ich eingezahlt habe?

Na gut - habe meine Ordner gewälzt, die Zahlen in Excel eingetragen. Summe 12.882 Euro

Ich war ziemlich geschockt - der Rückkaufwert beträt schlappe 6.740 Euro - Eine Wertentwicklung von -47,68 % Respekt!!!

Am Kurs des Fonds kanns nicht liegen - der notiert nahe seines Hochs.

Was ist Euere Meinung dazu? Beitragsfrei stellen? Verkauf ist wohl wegen der Steuer keine Alternative, oder?

Noch ein paar Einzelheiten zum Vertrag: Laufzeit bis 2046, Die BU liegt im Monat bei 30,61 Euro - allerdings wurde die erst 2003 in den Vertrag aufgenommen... Jährliche Dynamik von 5 % - habe ich dieses Jahr gleich mal streichen lassen.

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18 Jahre und 100€ pro Monat durch Patreon Hobby. Muss ich da irgendwas beachten?

Hallo durch ein heimliches und mir auch peinliches Hobby habe ich mit Patreon inzwischen seit 3-4 Monaten immer wieder ungefähr 100$ (80-90€) von Patreon bekommen. Nun möchte ich nicht dass dieses Hobby in meinem Umfeld bekannt wird oder in der Familie mache mir aber sorgen wegen Steuern. Patreon zieht selber meines Wissens schon etwas ab weil ich in Deutschland wohne und da dachte ich bisher immer die Steuern zahlt dementsprechend Patreon. Ich dachte sowieso dass mein Patreon nicht lange halten wird deshalb habe ich es bis jetzt erstmal ignoriert.

Nun habe ich es aber immer noch und habe immer noch ähnliche Spenden. Jetzt frage ich ich wie das aussieht.

Habe bisher ungefähr 350-400€ verdient und will wissen ob ich auf etwas achten muss. Muss ich Patreon schließen wenn ich jetzt keine offiziellen dinge tun möchte? Bzw was könnte den ab welcher Summe passieren?

Ich habe nebenher keine Einnahmen (kein Job) und habe für mein Hobby auch keine Ausgaben. Ich bin etwas besorgt und möchte auch nicht aus Dummheit/Unwissenheit etwas Falsches machen.

Ich würde mich über jegliches fundiertes Wissen freuen brauche aber auch keine Schätzungen falls man über das Thema eigentlich nicht bescheid weiß und mir damit Angst macht oder in Sicherheit glauben lässt.

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Vermieter lässt uns durch Nachbarn beobachten, was können wir tun?

Wir wohnen jetzt fast ein Jahr hier in dieser Wohnung. Vor einigen Wochen stand der Vermieter unangekündigt vor unserer Tür (er selbst lebt in einem anderen Stadtteil). Der Vermieter war außer sich und fuhr mich aggressiv an, zählte belangloses Zeug auf wie z.B. er hätte Hundehaufen in der Mülltonne liegen sehen... sicher, wenn meinem Hund einen Haufen in dem Garten macht, sammle ich ihn auf (wo soll ich denn sonst hin damit?! Und das Treppenhaus wäre nicht sauber genug, ich wohne im Erdgeschoss hier laufen alle Hausbewohner durch. ich sagte ich hätte vor nicht mal einer Woche geputzt.Darauf er: ,,Wenn das hier so aussieht, muss du eben jeden Tag putzen..!“ und noch weitere seltsame Dinge, die in meinen Augen völlig haltlos waren. Zwei Wochen später bekam ich einen Brief vom Vermieter in dem er mir mitteilte, dass er uns von Nachbarn und Bekannten beobachten ließ!! ... wir würde einen Zweithund halten war seine Anschuldigung in diesem Brief! (Ich führe den Hund einer Freundin aus, da diese den ganzen Tag arbeitet und ich mit unserer Hündin eh unterwegs bin.) Er fordert uns auf den Zweithund abzuschaffen, ansonsten würde er auch die Genehmigung für den ersten Hund zurück ziehen!

Was mich am meisten interessiert ist also, ob der Vermieter uns rechtlich gesehen überwachen lassen darf und was wir tun könnten.

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