Die Rechnung für unsere Badsanierung ist um 950 Euro höher als d. Kostenvoranschlag, muss ich alles bezahlen?

1 Antwort

mündlicher Kostenvoranschlag gültig?

Guten Abend,

es handelt sich um Klemptnerrei eines EFH (Altbau) durch eine Firma. Gemacht werden sollten:

-Anbau OG Heizung rein (ehemals Heuboden)

-alle Kupferrohre unterputz (2xBad, 2 kleine Zimmer im OG)

-Wasser/Abwasser neu legen (EG, OG)

-Fußbodenheizung EG legen und anschließen (ca. 50m², war schon gekauft)

-2 Vorwandelemente für WC stellen und anschließen

Nach erster Besichtigung musste nur noch das finanzielle geklärt werden. Die Kosten sollten sich auf ca. 3000 € belaufen. Wir haben nichts schriftlich aber meine Frau ist Zeuge. Nach Fertigstellung der Fußbodenheizung meinte die Firma dass Sie es hätte garnicht machen dürfen und wir somit darauf keine Garantie haben. Als es dann so weit war, dass sämtliche Leitungen im Keller angekommen sind meinte die Firma, dass es besser ist dass die Heizanlage im Keller neu verklemptnert wird. Ich fragte wieder (leider ohne Zeugen) nach einem Angebot. 3500€+Eventuell anfallendes Kleinmaterial.

Sind wir somit bei ca. 6500€. Gut, sollten Sie es gleich mit machen. Übrig geblieben sind Speicher und Therme. Rest ist alles komplett neu(ist mit Sicherheit kein Kleinmaterial). Kurze Zeit später bekamen wir eine Abschlagsrechnung über 5000€ für Material und Abriss, die wir auch gleich beglichen haben. Die Firma hat auch einen Gastank Angeschlossen, der neu kam.

Letzte Woche der Schock. Eine weitere Rechnung über 9000€!!! Und das ist keine Endrechnung da das Wasser noch nicht angeschlossen ist. Sind wir somit bei nun 15500€. das sind über 100%!! mehr, als wie ausgemacht. Es wären unvorhersehbare Kosten entstanden.

Was kann getan werden? Ist das Abzocke? Ich bin für jede hilfreiche Antwort Dankbar.

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Auto - Kleine Schramme - Schuldlage klar - Muss Anwalt des Klägers trotzdem bezahlt werden?

Folgender Fall

Beim Einparken ein Auto leicht angefahren - eine kleine Schramme ist entstanden.

Die Polizei wurde bemüht, hat die weitere Klärung jedoch uns überlassen.

Der Kläger hat sofort einen Kostenvoranschlag beim KFZ machen lassen,(ein Bagetellschaden, 600Euro) und einen Anwalt "aus seinem Bekanntenkreis" mit dem Fall beauftragt, so schrieb er mir auf Whatsapp und fragte auch dort wer der Halter ist und erwähnte auch das "sie grade ein Halteranfrage gemacht haben". Vorerst antwortete ich ihm nicht, da ich erst mit meiner Versicherung sprechen wollte.

Schon am nächsten Tag erhielt ich einen Brief seines Anwalts der mich nach meiner Haftpflichtversicherung und meiner Versichertennummer fragte. Am nächsten Tag hatte ich einen Termin bei der Versicherung und..

Der Anwalt hatte sich bereits mit der Versicherung in Verbindung gesetzt und ihnen den Kostenvoranschlag sowie Rechnung für Anwaltskosten zukommen lassen und dort den Anspruch gemeldet.

Ich fragte ob ich wirklich für die Anwaltskosten aufkommen müsse da es keinen ersichtlichen Grund gab einen Anwalt einschalten zu müssen und sich die Kosten für einen kurzen Schrieb auf satte 150 Euro belaufen. Mein Versicherer meinte, ab dem Moment wo eine berechtigte Forderung an die Versicherung gestellt wurde muss diese Zahlen und die Anwaltskosten wären berechtigt da jeder das Recht auf einen Anwalt hätte.

Meine Frage ist:

Muss ich den Anwalt bezahlen auch wenn dieser nicht nötig wäre?

Auch vor dem Hintergrund das der Kläger mir schrieb dieser stamme aus seinem "Bekanntenkreis" und er hätte einfach keine Zeit sich persönlich darum zu kümmern.

Und wie müsste ich vorgehen um nicht für die unnötigen Anwaltskosten aufkommen zu müssen?

Selber einen Anwalt beschäftigen?

Ich freue mich über fachkundige Antworten

mit freundlichen Grüßen

B.U.

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wie hoch sind ca. unsere monatlichen kosten

Halllo zusammen ,

wir stehen kurz vor einem Kauf einer neuen Eigentumswohnung ,120qm, 170qm² Garten , Kosten :222.000 + 13500 Tiefgaragenplatz , +7000 Stellplatz = 242.500 +Notar2,5 und Grunderwerbssteur 5,0 =260.687 Euro.

Unser Eigenkapital :

Bargeld : 27.000 Bausparvertrag : BHW Dispo maXX dieser ist eigentlich erst 2016 zuteilungsreif.Bisher haben wir 19500 Euro einbezahlt. Allerdings kenn ich mich da jetzt nicht so genau aus wieviel wir monatlich zurückbezahlen müssten wenn wir diesen jetzt zuteilen lassen würden. Man müsste diesen dann wohl vorfinanzieren oder ?

Man kann ja einen Zins von 1,9 , 2,9 oder 3,75 wählen , umso niedriger umso höhere monatlich Raten da schneller Rückzahlungszeit ...

Kann mir einer erklären bzw. aufzeigen was wir für den Bausparvertrag monatlich zurück bezahlen möchten. Bausparsummer ist 70.000

Hauptverdiener : 1905 Netto Nebenverdiener: 1380 Netto

Wohnung ist KFW 70 , also müssten wir da ja auch noch billiges Geld für 50000 bekommen , oder ? Zins von 1,8 bei 30 Jahren wenn ich richtig informiert bin ...

Kann mir jemand ungefähr sagen was wir insgesamt an monatlichen Kosten haben bei dieser Wohnung ?

Denke wir können auch noch lange zurückzahlen da wir erst Mitte 20 sind , daher wäre es uns recht die monatlichen Kosten nicht zu hoch zu haben, wäre super wenn wir so bei 900-950 liegen würden...

wir haben auch bald einen termin bzgl finanzierung , aber hoffe halt das mir vorab einer sagen kann was wir ca. monatlich rechnen müssten und ob wir diese wohnung leisten können

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