Deutsche Bank Vorsorgeplan.

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Was steht denn in den Vertragsunterlagen-ist doch sicher auch mit angeführt. Ich denke, das wird von Produkt /Bank verschieden sein und kann nicht pauschal so beantwortet werden.

Abbezahlen Annuitätendarlehen vor Zinsbindungsfrist

Hallo liebes Forum,

meine Bank schreibt mir auf Anfrage, dass ich mein Darlehen (mit einer Ausnahme, die für mich nicht zutrifft) nicht vor Ende der Zinsbindungsfrist kündigen kann. Die Frist ist auf 15 Jahre festgelegt. Ich tilge derzeit mit dem Maximalanteil von 10%/Jahr und wäre Ende kommenden Jahres auf 0.

Frage 1: Verstoße ich durch "Laufenlassen der hohen Tilgungsrate" gegen den Vertrag mit der Bank? Wie wird die Bank reagieren? Frage 2: Macht es ggf. Sinn, die Rate auf das vertragliche fixierte Minimum von 1%/Jahr zu reduzieren, so dass ich die Rückzahlung "künstlich" auf 10 Jahre strecke (Nach 10 Jahren kann ich meines Wissens gesetzlich vorzeitig den Vertrag kündigen, egal was für eine Frist in meinem Vertrag steht. Auf die 15 Jahre bekomme ich ihn nicht mehr gestreckt, da die Restschuld dafür zu gering ist . Vielen Dank für Eure Antworten!

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Höhere Tilgung oder längere Zinsbindung?

Ich will eine Haus finanzieren und bin gerade bei der Überlegung die beim Darlehen Sollzinsbindungslaufzeit statt 10 Jahre auf 15 Jahre zu setzen. Das Gesamtdarlehen beträgt 180.000 Euro. Da das Haus nach KFW70 gebaut wird, möchte ich das KFW-Darlehen in Anspruch nehmen, nur mit 10-jähriger Sollzinsbindung möglich.

Restliches Darlehen für eine Bank sind 130.000 Euro. Für 10 Jahre hätte ich einen Sollzins von 2,35% und 1,5% Tilgung. Bei 15 Jahren wäre es ein Sollzins von 2,8% und die Tilgung entsprechend nur bei 1%, um die Rate zahlen zu können. Bei der 10-jährigen Laufzeit hätte ich 22.000 Euro getilgt, bei 15 Jahren 24.000 EUR. Bei 10 Jahren habe ich schneller einen höheren Betrag zusammen, bei 15 Jahren hätte ich in den restlichen 5 Jahren "nur" 2000 Euro mehr.

Was ist für mich sicherer?

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Steuern sparen durch Soziale Wohnwirtschaft

Hallo,

ich hatte gestern Besuch von einem Vertreter eines Finanzberatungsunternehmens. Er hat mir ein "geniales" Steuersparkonzept umrissen, nachdem man anscheinend 50% seiner Lohnsteuer sparen kann. Es geht es darum, dass 50 % der Lohnsteuer durch Antrag auf Lohnsteuerermäßigung "eingespart" und direkt zusammen mit einem Betrag von 50-200 € (variabel) monatlich auf ein Konto bei einer Bank einbezahlt werden. Dieses Konto ist für 10 Jahre gesperrt und kann nach dieser Laufzeit dann aufgelöst werden. Eine frühere Auflösung geht auch, dann sind allerdings 15% Gewinnsteuer fällig. Im Kern geht es darum dass das Geld in die Soziale Wohnwirtschaft investiert wird und deswegen sich daraus eine Förderung in Form von Steuerersparnissen ergibt.

Was ist davon zu halten? Ist das so sicher wie versprochen wird, da es ja um Immobilien geht. Und kann man davon ausgehen dass diese Förderung früher oder später auf Eis gelegt wird?

Grüße, Sebastian

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