Der Wahnsinn des ständigen Wachstums und der geplatzte Frosch...

2 Antworten

Solange die Weltbevölkerung wächst und in dieser Weltbevölkerung mindestens 1/3 unterversorgt sind, zum großen Teil so gar mit lebensnotwendigen Dingen, ist ein Wachstum sogar zwingend notwendig.

Die Frag ist allerdings berechtigt, soweit sie die vollversorgten Nationen betrifft.

Auf der anderen Seite ist das Problem aber wiederum darin zu sehen, das man viele Funktionen z. B. nciht besser verteilen kann (mehr Arbeitsplätze durch kürzere Arbeitszeiten), denn während es z. B. in unserer Volkswirtschaft einen Mangel an hochqualifizierten gibt, aber wir einem Überschuss an unqualifizierten.

Es gibt Menschen die für 5 Euro arbeiten müssen, aber man findet zum Teil nciht mal menschen die für 10 Euro eine einfach Tätigkeit machen wollen, weil sie so hohe transferleistungen bekommen das sie sagen, für 160 Euro (anrechnungsfreier Betrag bei ALG II), gehe ich keine 40 Stunden á netto 10,- Euro arbeiten.

Das Problem ist nicht so sehr das des Wachstums, sondern das der Verteilung und derer, die über die Verteilung bestimmen.

Und da haben wir unterschiedliche Interessenlagen und solche, die darauf Einfluss nehmen.

Das politische System (auch der Demokratie ) muss hinterfragt werden.

Z.B. gibt es bei den Scheichs kein politisches Parlament sondern ein "Rat der Weisen", wo eben die klügsten Köpfe ("zufällig" auch die reichsten Köpfe) über das Wohl des Staates beraten und entscheiden.

Und nachdem das reiche Leute sind, kann man sie nicht mit SPENDEN oder Rotlichtbesuchen ködern !

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