Der Vertrag für Baufinanzierung liegt vor. Was passiert, wenn ich ihn doch nicht unterschreibe?

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2 Antworten

Hat Dein Vermittler die Anfrage schon weiter gegeben? Dann steht die  Kreditanfrage in der Schufa.

Fragst Du jetzt bei einer anderen Bank nach einem Darlehen, könnte diese auf die Idee kommen, die erste Bank hat abgelehnt, und setzen von sich aus höhere Zinsen (Wagnisausgleich) an.

Jedoch sind mir während der Sichtigung der Verträge Sachen aufgefallen, die mir doch nicht so bekannt waren*.

Es wäre hilfreich gewesen was das für "Sachen" waren. Vielleicht sind das normale Vertragsinhalte die Dir nur "spanisch" vorkommen. Lassen sich die "Sachen" nicht positiv klären und die Zinsen korrigieren? Für den Vermittler ist doch angepasstes Geschäft besser wie kein Geschäft.

Beginnst Du mit einem neuen Partner, verzögert sich die Bereitstellung des Darlehns durch den neu angestoßenen Prozess.

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Was passiert? Der Vermittler könnte sich ärgern.

Als Kunde sollte man aber generell damit, dass sich ein Verkäufer ärgern könnte, leben können. Es ist dessen Geschäft, dass es sich ein Kunde anders überlegt und er sollte dann, wenn er es nicht mit professioneller Distanz betrachtet genau das lernen.

Nur schreibst du von Fehlern und von weiter gesunkenen Zinsen. Darum, dass er das Anbebot berichtigen, verbessern und nachbessern soll, kann man - vor Unterschrift - immer bitten. Man hat mit dem noch nicht unterschriebenen Vertrag eine ziemlich gute Verhandlungsposition.

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