Der verantwortungsvolle Umgang mit dem eigenen Geld wird in Schulen oft immer noch eher halbherzig gelehrt. Warum?

9 Antworten

Naja, ich sehe das grundsätzlich als kein Thema für die Schule, sondern als eindeutiger Erziehungsauftrag der Eltern. Wenn ich mich aber in meinem Umfeld umsehe, dann sind selbst viele (oft jüngere) Eltern überhaupt nicht in der Lage, vernünftig mit den eigenen Finanzen umzugehen, was also sollen die Kinder dort lernen ?

Ich persönlich hätte mir aber auch gewünscht, das meine Kinder in der Schule das Thema "Finanzen" zumindest high level behandelt hätten...als Gesprächs- und Diskusionsgrundlage für Zuhause.

Ja, wie schon Naina vor drei Jahren medienträchtig twitterte: „Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ’ne Gedichtsanalyse schreiben. In 4 Sprachen.“ http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/naina-debatte-wie-ein-tweet-eine-bildungsdebatte-ausloesen-konnte-13372015.html

Was ich auch vermisse, ist Hauswirtschaftsunterricht. So wurde einer Bekannten vor vielen Jahren von ihren Kindern (die waren wohl auf einer Waldorfschule oder sowas)beigebracht, dass man schwarze Klamotten nicht zusammen mit weißen waschen darf. Ich hingegen mußte mir das - trotz Kind - mühsam selbst beibringen. Auch so Fragen wie "was koche ich heute", "wie kaufe ich preisgünstig ein" oder "wo wachsen eigentlich Fischstäbchen", das blieb alles an mir hängen :-)

Naja, letztendlich würden wir doch die vielen schönen Fragen hier vermissen, wenn das Allgemeinwissen zu vielen Themen in der Schule gelehrt werden würde.

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-- MfG

Bsa Center Sarl

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Ich fände auch als Vorbereitung auf das Erwachsenenleben wäre es sinnvoll, wenn in der Schule zum Thema Steuererklärung, Versicherungen etc. mehr gelehrt werden würde. Vielleicht werden diese Themen jedoch dem Bereich der Vorbereitung auf das private Leben zugeschrieben und nicht der Vorbereitung auf Ausbildung/Berufsschule, Studium, die ja in der Schule erfolgen soll.

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Unterhaltsvorschuss / Mangelfall und nun doch "teilweise leistungsfähig"

Guten Tag,

zuerst möchte ich mitteilen, dass mein Kind 2 Jahre alt ist und die Kindesmutter Unterhaltsvorschuss seit der Geburt an bezieht. Mein Einkommen wurde überprüft und das Jugendamt ist zum Ergebnis gekommen, dass ich nicht zahlen muss, das Schreiben setze ich hier noch ein. (Etwas weiter unten).

Ich bin auf "Stundenbasis" angestellt, meine Stunden schwanken und daher auch mein Gehalt jeden Monat, sagen wir, zwischen 900 und 1330 Euro. Die letzten 2 Monate habe ich ein mal 1330 und ein mal 1217 Euro verdient, davon wurde mir, was ich wahrscheinlich nicht absetzen kann, jeweils 100 Euro abgezogen, da ich von der Firma einen Roller-Darlehen von 500 Euro erhalten habe, was auf fünf Monate abgezogen wird. Also hätte ich vorletzten und letzten Monat zumindest zum Teil (Fahrtkosten betragen ca. 80 Euro), Unterhalt bezahlen können. Vor 3 Monaten kam die "Befreiung". Ich weiß nun nicht, wann sie sich wieder melden.

Da mehrere Mitarbeiter eingestellt wurden, kann es auch gut sein, dass mein Einkommen auf 1100-1150 runter geht. Ich also ca. 20-70 Euro zahlen müsste.

1.) Wenn ich das nicht melde, ist dass eine unterhaltspflichtverletzung und muss ich, trotz dem Schreiben vom Jugendamt, den Unterhaltsvorschuss zurückzahlen?

2.) Macht es Sinn, freiwillig beim Jugendamt vorzusprechen und dies zu melden, obwohl jederzeit dass Gehalt runtergehen kann und ich keinen Einfluß darauf habe?

3.) Wenn ich z.B. 70 Euro zahlen muss und meine Firma die Aufträge entzogen bekommen würde, und ich arbeitslos werden würde, müsste ich die 70 Euro dann weiterzahlen? Ich meine, dann kann man es ja nicht mehr?

4.) Was würdet Ihr in dieser Situation machen? Denke schon Tage darüber nach.

Diesen Monat verdiene ich ca. 1150 Euro Netto, abzgl. der 100 Euro für das Darlehen für den Roller.

Hier noch das Schreiben vom JA:

Ende Mai 2014.

Sehr geehrter Herr X,

Ihre eingegangenen Unterlagen haben wir geprüft. Anhand dieser Unterlagen kommen wir zum Ergebnis, dass Sie derzeit zur Leistung einer Unterhaltszahlung für Ihr Kind nicht in der Lage sind. Demnach werden wir weiterhin die Leistungen nach dem UVG für Ihr Kind erbringen, ohne von Ihnen einen Ersatz zu verlangen. Insoweit entstehen keine Unterhaltsrückstände. Wir erlauben uns aber zu einem späteren Zeitpunkt wiederum eine Prüfung Ihrer Einkünfte vorzunehmen. Wir werden uns sodann wieder bei Ihnen melden und entsprechende Unterlagen anfordern. Mit freundlichen Grüßen.

Bitte um Hilfe. Vielen Dank!

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