Depotübertrag

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So weit ich weiß, muß die neue Bank die Wertpapierdaten (Kaufdatum, -kurs) bei der bisherigen Bank ausdrücklich anfragen. Dann muß diese die Angaben auch liefern.

Meine neue Bank hat das alles völlig automatisch gemacht. Das auch noch kostenfrei und ich bin sehr zufrieden mit der.

Werbung durch Support gelöscht

Gruss Ronny

Ein Wechsel oder Übertrag eines Fonds-Depots ist in Zeiten der Rezession nur dann sinnvoll, wenn dadurch für den Anleger ein Mehrwert entsteht, auch unabhängig von der Performance der Fonds. Werbung durch Support gelöscht bietet neben 100 % Rabatt auf 7000 Fonds eine Beteiligung an den Vergütungen der Fondsgesellschaften. Diese wird als Treueprämie ausgezahlt. Ich kann dies nur empfehlen, da ich mein Depot dorthin übertragen habe und schon in den Genuss der Treueprämie gekommen bin. Die Abwicklung war sehr professionell und diese Prämie wird automatisch ausgezahlt. Ein echter Tipp um sein Depot zu übertragen oder zu wechseln: Werbung durch Support gelöscht

Eigentumswohnung verkaufen und laufenden Kredit auf neues Eigenheim übertragen?

Hallo, wir haben im August 2008 einen Eigentumswohnung (4 Wohnungen im ganzen Haus) gekauft und sie über ein Kredit/also Bauspardahrlehen finanziert. Leider waren wir damals zu unerfahren. Jetzt sind wir bereits ziemlich genervt von den Nachbarn. Die haben sich im gemeinschaftlichen Garten überall ausgebreitet. Sind ständig laut. Da wir im ersten Stock wohnen, sitzen sie genau unter unserem Balkon. Da hört man natürlich alles. Nun haben wir überlegt ob wir die Wohnung verkaufen und dafür ein Haus kaufen. Jetzt meine eigentliche Frage: Kann man den laufenden Kredit von der jetztigen Wohnung auf eine neugekaufte Immobilie übertragen?? Welche Kosten fallen da an?? Was kommt alles auf uns zu?? wäre euch sehr dankbar wenn ihr mir weiterhelfen könntet

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Steuerliche Behandlung von Verlusten aus Wertpapierverkäufen

Es handelt sich hier um Gewinne/Verluste aus Wertpapierverkäufen, die alle nach 2008 angeschafft wurden und somit steuerrelevant sind. Fallbeschreibung: 2011 wurden bei dem Verkauf von Genussscheinen ein Gewinn generiert, der voll versteuert wurde. Demgegenüber ist aus dem Verkauf von Aktien in 2011 per Saldo ein Verlust entstanden, der von der Bank in das Folgejahr vorgetragen wurde. Dies wurde in der Erträgnisaufstellung entsprechend ausgewiesen. Problem: In den Folgejahren wird kein Gewinn aus Aktien mehr entstehen, da im Depot nur noch Aktien enthalten sind, die vor 2009 angeschafft wurden und daher weder Verluste noch Gewinne beim Verkauf dieser Aktien steuerrelevant sind. Anschaffungen neuer Aktien sind nicht vorgesehen. Frage: Wie kann der künftig nicht mehr verrechenbare Verlust aus Aktienverkäufen steuerlich trotzdem geltend gemacht werden? Anmerkung: Sämtliche Kapitaleinkünfte wurden erklärt und normal versteuert, da das Abgeltungssteuer-Verfahren zu einem ungünstigeren Ergebnis geführt hätte.

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