Den Hauskauf ausschließlich über Tilgungskredit finanzieren oder mit abzuschließendem BSV koppeln?

4 Antworten

Wenn kein EK vorhanden ist, dann ist der Abschluss der BSK kontraproduktiv.

Man zahlt in einem Zeitraum, im dem man schon Tilgungen zahlen muss in einen Sparvertrag ein, in dem man erheblich geringere Zinsen bekommt, als man selbst auf der anderen Seite für den Kredit zahlt.

Also lieber die Tilgungen erhöhen,. oder sich Sindertilgungsrechte einräumen lassen udn alle 6 Monate angesparte Beträge (Festgeld, Tagesgeld), je nach Liquiditätslage, für Sondertilgungen verwenden.

Welche Konditionen, Laufzeit etc. hat das Landesdarlehen?

Ein Bausparvertrag verringert deine aktuelle Liquidität erheblich, da du aktuell die Raten für den Bausparvertrag zusätzlich aufbringen mußt. Möglicherweise hast du bei Fälligkeit des Bausparvertrages ein vergleichsweise zinsgünstiges Darlehen zur Verfügung. Dies ist aus heutiger Sicht reine Spekulation. Weitere Nachteile: Bausparkassen wollen als zusätzliche Sicherheit eine Risikolebensversicherung und haben vergleichsweise kurze Gesamtlaufzeiten, was wiederum die monatliche Rate erheblicht erhöht.

Lohnt es sich, das Darlehen vorzeitig zurückzuzahlen?

Hallo, als wirklicher "Nichtrechenkünstler" wende ich mich mit folgender Frage an Euch:

Für einen Hauskauf hatte ich ein KFW-Darlehen über 25.000.-€ aufgenommen, das mit 10-jähriger Zinsbindungsfrist und einem Zinssatz von 4% läuft. Regulär würde das Darlehen noch bis zum 30.03.2015 laufen und da ich bereits in der Tilgungsphase bin, beträgt der aktuelle Darlehensstand -23.465.-€. Monatlich zahle ich also noch bis zum 30.03.2015 123.-€ und würde danach das Darlehen mit einem bis dahin angesparten Bausparvertrag tilgen.

Nun habe ich unverhofft über ein Projekt 25.000.-€ eingenommen und stelle mir die Frage, ob ich damit das Darlehen vorzeitig ablösen soll. Die KFW würde dafür 1900.-€ Vorfälligkeitsentschädigung haben wollen.

Auf meine Nachfrahe ob das Sinn macht, hat mir meine Hausbank folgende Antwort geschrieben:

"Für die vorzeitige Rückzahlung zum 30.10.12 stellt die KfW Ihnen eine Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von etwa 1.900 EUR in Rechnung. Dies stellt die Differenz zwischen den entgangen Zinsen und möglichen Zinserträgen bei Wiederanlage der Summe da. I.d.R. hat eine vorzeitige Rückzahlung für Sie weder Vor- noch Nachteile, da die ersparten Zinsen durch die Vorfälligkeitsentschädigung wieder ausgeglichen werden. Allein die monatliche Rate fällt durch die einmalige Zahlung weg... "

Ich bin mir nun unsicher, was ich am besten machen soll. Die 25.000.-€ würde ich ansonsten angesichts der momentanen Zinslage nur auf einem Tagesgeldkonto parken. Nun ist meine Hoffnung, dass hier ein paar Rechen-/ Finanzexperten mitlesen und mir einen guten Rat geben können... Aktionen

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KfW Wohneigentumprogramm 124 - Ablehnung möglich?

Hallo und guten Abend,

unsere Hausbank hat uns zum Erwerb einer Immobilie einen Finanzierungs-Mix aus Darlehen des Hausbank, Wohnriester und KfW 124 zusammengestellt.

Die Eckdaten sind nach bisher drei Terminen klar...in dieser Woche haben wir einem weiteren Banktermin zur finalen Unterschrift. Seitens der Bank habe ich auf Anfrage eine Finanzierungsbestätigung über dem Kaufpreis bekommen sowie über die komplette Darlehenssumme.

In der nächste Woche soll sodann der Notartermin stattfinden.

Nun verhält es sich so, dass das KfW Wohneigentumsprogramm 124 auch erst beim finalen Banktermin in dieser Woche beantragt wird - und ich frage mich gerade, ob dieser Antrag auch abgelehnt werden kann? Unser Kreditsachbearbeiter bei der Bank sieht wohl kein Risiko, da er uns de Finanzierung bestätigt hat und er uns auch anriet, die Wohnung mich vor dem 31.05. zu kündigen und dem Makler fest zuzusagen.

Besteht beim Antrag zum KfW-Wohneigentumsprogramm 124 (keine speziellen Voraussetzungen) grundsätzlich keine Gefahr der Ablehnung?

Vielen Dank und liebe Grüße

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einseitiges Sondertilgungsrecht nach 10 Jahren / Vorfälligkeitsentschädigung

Hallo ich habe eine Finanzierung mit einer Zinsfestschreibung über 15 Jahre und 2 % Tilgung bei meiner Hausbank gemacht und würde nun gern von den sehr niedrigen Zinsen profitieren, ich habe von dem einseitigem Sondertilgungsrecht nach 10 Jahren gelesen, gilt das bei jeder Baufinanzierung? Das wäre meine erste Frage, die Zweite wäre, wenn ich jetzt nach 8 Jahren das Darlehen kündige, muss ich dann die Vorfälligkeitsentschädigung bis 10 Jahre oder bis 15 Jahre bezahlen. Ich habe in einigen Gesprächen mit meiner Kundenberaterin als beiläufig erwähnt, dass es ärgerlich ist, wegen der langen 15 jährigen Festschreibung und habe aber noch nie den Hinweis auf die Möglichkeit bekommen, dies nach 10 Jahren sondertilgen zu können!!!

Danke für Eure Mühe...... :-)))

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Kreditvertrag läuft aus - Restschuld - Umfinanzierung

Hallo zusammen,

ich hoffe, jemand kann mir einen guten Tipp geben.

Es geht um eine Finanzierung, die wir für unseren Hausumbau bei der Hausbank damals für 10 Jahre haben festschreiben lassen. Von der Gesammtsumme wurden EUR 12.000,- ins Grundbuch eingetragen. Nach den 10 Jahren bleibt aber noch eine Restschuld übrig.

Frage: Wenn die 12.000 EUR bezahlt sind (getilgt), kann ich 1. diese aus dem Grundbuch austragen lassen und 2. dann bei Ende des Vertrages eine Umschuldung mit einer anderen Bank (die günstiger ist) machen? Ich möchte erreichen, dass ich die Restsumme über einen Kredit "Sonstiges" bei z. B. "CreditPlus" (o. ä.) zu normalen Konditionen abzahlen kann und nicht nach Art Hauskauf-Darlehn (1/4 jährliche Zinsen, Rückzahlsumme das 2fache oder 3fache der Kreditsumme usw).

Kann jemand mir Informationen dazu geben? Vielen Dank im Voraus!

Grüße Malvina

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Ex Schwiegereltern Darlehen oder Schenkung?

Hallo,

folgender Sachverhalt: Mit Exeheman 13 Jahre zusammen, während dieser Zeit viele Zuwendungen seiner Eltern, oft ganz klar als Geschenk bezeichnet (Weihnachten etc). Außerdem zwei große Summen (in jeweils kleineren Teilbeträgen ausbezahlt) überwiegend BAR. Die eine Summe zur Finanzierung meiner Selbsständigkeit, die andere große Summe für den Hauskauf. Es gibt mit Bleistift geschriebene Zettel mit Summen, Datum und meinem Kürzel - keinen Vertrag oder Rückzahlungspflicht oder ähnliches. Während der Ehe war Rückzahlung nie ein großes Thema. Hin und wieder haben wir etwas überwiesen - wurde aber nie "verlangt". Nach der Trennung sagte Exschwiemu überraschend zu mir, dass sie Summe x von mir haben wolle. Diese Summe lag weit über den beiden großen Summen und ich reaierte überrascht und verärgert. Das Thema schlief nun fast zwei Jahre - doch nach Tod von Exschwiemu hat nun der Vater meines Exmannes einen Anwalt konslutiert und das sog. Darlehen gekündigt. Die Summe ist deutlich niedriger als die erst genannte, aber immer noch sehr sehr hoch. Es ist nie klar besprochen worden, was nun Darlehen oder Schenkung war, was nur mir galt, was uns beiden und es gibt keine Verträge und so gut wie keine Überweisungen, da eben fast alles bar ausgezahlt wurde. Dafür gibt es keine Zeugen (außer mein Exmann lügt), da ich fast immer alleine mit seiner Mutter Kaffee getrunken habe und sowas besprochen habe. Ich bin gerne bereit, etwas zurückzuzahlen, ich war damals ja auch sehr dankbar. Aber ich sehe es nicht ein, nach der Trennung und nun nach ihrem Tod für Summen verantwortlich zu sein, die ich ungerecht finde. Wie sind meine Chancen vor Gericht? Was passiert, wenn mein Exschwiegervater oder mein Exmann lügen und als Zeugen aussagen, was sie aber nie waren? Wie ermittelt das Gericht eine gerechte Summe aus so einem Durcheinander von Schenkung und Darlehen? Sind Zettel mit Summen ein Beweis für ein Darlehen?

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Wohnungskauf: Kann ich meine Lebensversicherung irgendwie einbinden und sinnvoll nutzen?

Hallo,

wie der/die eine oder andere an meinen Fragen ableiten, stehe ich grad davor eine Wohnung zu kaufen. Derzeit habe ich viele Termine und lasse mir auch von Vermittlern Angebote zur Finanzierung machen.

Ich habe noch eine Kapitallebensversicherung bei Aachner Münchner am Laufen, die meine Eltern 1998 für mich abgeschlossen haben (Laufzeit 30J). Sie ist recht klein und mit 41€ Monatsbeitrag nichts weltbewegendes. Doch würde ich den Betrag lieber in einen BSV oder Fonds einzahlen statt in eine LV, da ich sowieso noch 2 RVen habe. Eine Versicherung kündigen, ist bekanntlich keine gute Idee, da meist ein hoher Verlust entsteht.

Nun habe ich im Internet gelesen, dass man auch eine LV für ein Darlehen nutzen kann. D.h. ich kann also mir die Versicherungssumme vorzeitig auszahlen lassen und zahle dann mit Zins das Geld an die Versicherung ab?

Weiß jemand wie das konkret funktioniert und wie derzeit die Zinsen der LVs sind? Es heißt "marktübliche" Zinsen, doch was heißt das?

Und um wie viel erhöht sich dann der Beitrag? Ist das fix oder verhandelbar? Ist die Idee eine LV für sowas zu nutzen sinnvoll oder nicht?

Fragen über Fragen, aber ich bin mir sicher, dass mir hier geholfen wird :)

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