Deka-ZielStruktur - wirklich ein Aktienfonds der Sparkasse mit Chance auf hoher Rendite?

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Die Chance auf ein hohe Rendite gibt dir quasi jeder Aktien- oder Dachfonds. Aber in der praxis kann man schnelle die Spreu vom Weizen trennen. Wenn ich ehrlich bin, kenne ich keine guten Deka-Fonds. Als Finanzberater mit Kernkompetenz Investmentfonds , weiß ich genau wovon ich spreche. Wenn ich immer die Werbung der Deka sehr, die mit dem roten Tuch, das über ein Haus oder ein Yacht fällt. Dann frage ich mich immer mit welchem Fonds die das erreicht haben wollen.

Also es gibt drei DekaZielStruktur.

  1. DekaZielStruktur: Chance

  2. DekaZielStruktur: ChancePlus

  3. DekaZielStruktur:Wachstum.

Alle drei Fonds sind Dachfonds. die Zusammensetzung sind Rentenfonds und Aktienfonds. Wobei hier sehr viele nicht alle Zielfonds auch von der Deka sind.

Über alle drei Fonds kann man überhaupt keine Aussage treffen, da sie alle erst am 4.10.2007 aufgelegt wurden.

Die Wertentwicklung ist deshalb nicht noch weiter im Minus, weil die Fonds im Durchschnitt ca 45 % in Rentenfonds und den Rest in Geldmarktfonds angelegt haben.

Bilduntertitel eingeben... - (Geldanlage, Fonds, Sparkasse)

Aha, hier ist der Haken bei dem 5-Monatsfestgeld zu 3,55 % p.a. bzw. 1,5 % flat. Diese Fondsgruppe kostet einen Ausgabeaufschlag von 2 % flat und damit wird der 5-Monatszins garantiert subventioniert, da die Sparkassen nicht für "Geschenke" bekannt sind.

Die Fondsgruppe DEKA ZielStruktur besteht aus drei einzelnen Fonds: Chance, Wachstum und Chance Plus (mit zunehmender Aktienquote). Merkmale dieser Fonds (Zitat von einer Seite der comdirect Bank http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sTerm=DEKA%20ZIELSTRUKTUR&ad=&koop=&sSym=DE000DK093F8.DFK&sIsin=DE000DK093F8): "Die Fonds erwerben Anteile an anderen in- und ausländischen Investmentfonds. Die Sondervermögen bestehen sowohl aus Fonds des DekaBank- Konzerns als auch aus Kooperationspartner- Fonds. Im Rahmen eines vorgegebenen Anlageklassen- Umschichtungspfads erfolgt durch einen sukzessiven Aufbau der Anlageklasse Aktien über einen Zeitraum von 5 Jahren eine Anpassung des Fondsportfolios von anfangs hauptsächlich ertragsorientierten Investments (Anlageklassen Geldmarkt und Rentenmarkt) hin zur jeweiligen Zielstruktur."

Wenn die Börsen weiter runtergehen, dann ist die Fondsidee der weiteren allmählichen Aufstockung der Aktienquote richtig (bislang habem diese Fonds in den letzten 12 Monaten ca. 5-10 % verloren; also erheblich weniger als alle reinen Aktienfonds).

Was wir alle nicht wissen, ob diese Abwärtsbewegung noch länger anhält oder schon zu Ende ist. Im letzten Falle müßte man eigentlich sofort alles in die Zielfonds (Aktienfonds) investieren. Diese Chance bietet dieser Fonds aber nicht.

Meiner Meinung nach bist Du mit einem oder mehreren Mischfonds besser bedient. Die passen ihre Aktienquote an ihre Erwartungen an. Aber ob sich das mit Deinen Erwartungen deckt? Daher: das angelegte Vermögen breiter streuen, auch einige Immobilienfonds mit hohem Auslandsanteil einbeziehen (trotz der derzeitigen Unsicherheitslage).

Vermögensverwlatung Deka Abgeltungssteuer

Einen schönen guten Abend!

Wir (meine Frau und ich) sind unser Leben lang Kunden unserer Hausbank. Nachdem eine Geldanlage sehr in die Hose gegangen sind (auch alles Beratung durch die Hausbank, aber die können ja auch nicht hellsehen) und nach vielem Hin und Her, besitzen wir nun seit vielen vielen Jahren einen Dachfonds Deka-Mix. Dieser besteht aus Rentenfonds und Aktienfonds, sind aber wie ich gelesen habe nicht im Einzelnen erwerbbar. Lt. meiner Berechnung beträgt die Rendite durchschnittlich 0,657 %. Steuern müssen wir davon auch noch zahlen, da wir neben der Rente noch Miet- und Zinseinkünfte (Sparbuch und Deka) bekommen. Wir haben das vor vielen Jahren im sechsstelligen Bereich angeschafft. Jedes Jahr bekommen wir die Depotabrechnung. Da sind immer so einzelne Aktien und Rentenfonds aufgeführt. Aber jedes Jahr kommen dann auch mal neue hinzu und jedes Jahr verschwinden dann auch mal wieder Fonds die auf der Vorjahresabrechnung noch mit drauf standen.

Lt. meiner Internetrecherche sind Verkäufe aus vor 2009 steuerfrei. Wir würden gerne den steuerpflichtigenTeil verkaufen und in Tagesgeld anlegen. Den steuerfreien Teil würden wir gerne behalten.Aber irgendwie schichtet die Sparkasse da doch ständig was um, oder? Ist dann trotzdem der komplette Betrag noch steuerfrei zu verkaufen?

Könnt Ihr uns da etwas aufklären?

Herzlichen Dank schonmal

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Fragen zur Riester Rente?

Hallo,

ich habe zur Zeit bei der Sparkasse einen Vorsorge Plus Vertrag. Dieser wird Riester gefördert.

Da dieser nun bei 0,5% Rendite liegt, hat mich der Sparkassenbereater schon mehrfach auf einen Deka Zukunftsplan angesprochen und mit mir auch schon Beispielrechnungen durchgesprochen.

Doch scheinbar bin ich einfach zu blöd dazu diese ganzen Rechnungen und Kosten zu durchblicken. Ich sitze nun schon den ganzen Tag davor und habe mir auch schon die aktuelle Zeitschrift Finanztest gekauft, doch geholfen hat das alles nicht. Ich verstehe einfach die Kosten nicht.

Kurz zu mir:

28Jahre alt

ledig, keine Kinder

70000€ Bruttoeinkommen

Jetzt habe ich ein mal den Deka Zukunftsplan und die fairriester verglichen.

Deka:

Hochgerechnetes Kapital garantiert 82.290€

Bei 4%: 187.949€

Vorraussichliche Rente: 623€

Fairriester:

Hochgerechnetes Kapital garantiert: 83.375,00 €

Bei 4%: 123.740,66 €

Renten-Auszahlung (netto): 567,23 €

Ich verstehe nun nicht warum die Deka mehr Kapital bei 5% Gewinn hat.

Wenn ich mir die Kosten ansehe müsste die Deka eigentlich teurer sein und somit das Kapital auch niedriger sein.

Wenn ich jetzt mal vom Maximum ausgehe hat die fairriester 1,5%+0,52% Kosten pro Jahr +27€

Die Deka aber 3% Ausgabeaufschlag + 2,33% pro Jahr + 10€ (Diese Werte habe ich mir selbst aus dem Preisverzeichnis im Netz rausgesucht, "Kostenübersicht Deka-ZukunftsPlan I)

Kann mir jemand helfen hier den Durchblick zu bekommen?

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Fondssparplan? Gute Renditemöglichkeiten mit Risiko?

Guten Abend :)

Eigentlich kann man meiner Frage schon alles entnehmen was den Inhalt der Antworten angeht. Es geht um den Fondssparplan. Ich habe mich schon ein wenig informiert und neige stark dazu diese Variante der Kapitalansammlung zu wählen. Ich bin noch Schüler und komme durch Nebenjobs auf ein Einkommen von ca. 500 € im Monat. Davon möchte ich 100 € monatlich in den Sparplan investieren. Lohnt sich das bei diesem Betrag? Was den Fonds angeht habe ich mir gedacht, um das Risiko ein wenig zu streuen, einen Anteil auf Aktienfonds und den anderen Anteil auf Immobilien- oder Rentenfonds zu setzen. Klar habe ich mit Aktienfonds ein höheres Risiko als mit Rentenfonds, aber meiner Meinung nach reden wir hier immer noch von einem Fonds und nicht von reinen Aktienwertpapieren. Und schließlich möchte ich auch ein wenig Rendite erzielen und die dafür notwendige Risikobereitschaft nehme ich gerne in Kauf dafür :) Wie viel Rendite kann man denn mit einem Fonds meiner Kombination erzielen? Natürlich kann man hierfür keine genaue Zahl finden, aber ein gewissen Prozentintervall wäre sicher möglich, oder? An 4-5 % habe ich schon gedacht, zumal ich 50 % auf Aktienfonds setze. Und wo sollte man sich bezüglich dieser Anlage beraten lassen? Die Banken wollen einen nur die eigenen Produkte anbinden. Das muss jetzt kein Nachteil sein, aber ich weis nicht. Gibt es denn Banken, bei denen man so etwas nicht machen sollte oder Banken, die wirklich gute Angebote haben. Deka, Union,...? Bei Versicherungsmaklern mal nachfragen? Freue mich wirklich über Ratschläge. Letzter Punkt sind die Kosten. Gibt es Abschlussgebühren oder Kosten an die man als Anfänger nicht denkt. Wenn ja lohnt es sich dann überhaupt noch?

Natürlich habe ich mir Alternativen überlegt. Bausparvertrag! Jedoch lohnt sich dieser meiner Meinung auch nur wenn man auch den Bausparkredit in Anspruch nimmt. Diese Entscheidung kann ich jetzt noch nicht treffen. Naja und von Sparbüchern, Tagesgeldkonten müssen wir nicht erst anfangen zu diskutieren. Mit dem LZS ist nicht mehr viel zu holen, im Gegenteil, Stichwort Inflation ;) Festgeldkonto? Dafür müsste ich ein gewisses Kapital aufbringen, wofür mir als Schüler die Mittel fehlen. Naja was bleibt übrig? Kapitallebensversicherungen? Kann man damit wirklich Rendite erzielen?

Ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen und mir bei meiner Entscheidung behilflich sein wie ich die 100 oder vielleicht auch 150 € anlegen kann.

LG Simon

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Darf die Bank die Annahme hoher Bargeldbeträge in 500-€-Scheinen verweigern?

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Hallo allerseits,

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Mit freundlichen Grüßen Neutrogena

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Hallo Community, ich beschäftige mich seit gestern mit dem Thema vL, aber blicke nicht wirklich durch. Mein Arbeitgeber unterstützt mich mit 8,95 vL. Ich arbeite schon seit 8 Jahren im Unternehmen und hab das nie in Anspruch genommen, jetzt möchte ich aber. Mein Vorhaben ist folgendes: Den Mindestbertrag anlegen von 8,95 Euro, sodass ich selbst nicht's zuzahlen muss und dann nach mind. 7 jahren das Geld auszahlen lassen. Von mir aus, kann es auch 10 Jahre ruhen. Die höhste Rendite ist bei Investmendsfonds zu erwarten. Die müssen vL fähig sein. Das sind wohl Aktienfonds. Was könnt ihr mir im Bezug auf mein Vorhaben empfehlen? Ich habe noch eine betriebliche Altersvorsorge vom Arbeitgeber, selbst zahle ich nichts dazu, falls das noch interesant sein soll. Bei Fragen, fragen.

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