Deka Fond CF (Neue Leben aktivplan²)

5 Antworten

Also der Fond wird zumindest im Angebot so genannt und wie folgt beschrieben:

"DekaFonds CF ISIN DE0008474503 Anlageschwerpunkt: Deutsche Aktien. Mit dem auf deutsche Blue Chips und aussichtsreiche Nebenwerte spezialisierten Investmentfonds beteiligen Sie sich an der Ertragskraft und Substanz, die die deutsche Wirtschaft bietet. Nutzen Sie zum Erreichen Ihrer Anlageziele die Wertsteigerungschancen, die sich durch die aktive, professionelle Zusammenstellung des Aktienportfolios ergeben. Das Fondsmanagement passt zudem die Fondsstruktur kontinuierlich den Markterwartungen an. Durch die Vielzahl der Titel bietet der Fonds außerdem für Sie den Vorteil, dass sich das Risiko im Vergleich zu einer Einzelanlage deutlich reduziert. Kosten des Fonds*: Ausgabeaufschlag entfällt, Verwaltungsvergütung 1,25 %, Vergütung an die neue leben 0,00 %, Gesamtkostenquote des Fonds (TER) 1,45 % Provision/Vergütung (vergütet aus den oben genannten Kosten)*: Vertriebsprovision für Vertriebspartner 0,00 %, Marketingvergütung für die neue leben 0,31 % * p.a. des Fondsvermögens"

Wo du Recht hast, Fachkenntnis in Sachen Fonds habe ich nicht und ja man liest ja doch noch viel mehr nicht wirklich tolles. Was ich zumindest weiß, die Entnahme von Kapital aus der Versicherung ist ohne Kosten möglich. Nach 5 Jahren ist dies möglich und die Kosten sind mir auch bekannt (sind im Angebot aufgelistet). Allerdings muss ich da ganz klar sagen, das es als Laie schwer ist einzuschätzen ob diese hoch oder eben "normal" sind. Auswahl der Fonds ist ebenfalls aufgelistet, es sind durchgängig DekaFonds und die Garantiebausteine finden sich auch. Also in Form dessen, was sich aus der gewählten Aufteilung dann an garantierten Erträgen ergibt.

Aber ich denke sinnvoll wäre wohl wirklich der Besuch eines Finanzberaters, wobei man dann vor der Frage steht, wie finde ich einen guten Finanzberater? Auch da wird es sicherlich genug geben, die einem "irgendwas" andrehen.

Vielen Dank auf jeden Fall für die Antwort! Gerade in dem Bereich sollte ich mich wohl mal weitergehend beraten lassen, als weitere Bausteine sind ein Wohn-Riester (Eigentum als Altersvorsorge ist in meinen Augen erstmal das "Wichtigste") und eben Sparpläne angedacht. Ein Fond auf den ich stieß und der für mich als Laien (!!!) besser klingt wäre dann z.B. http://www.fondsweb.de/DE0008476250-Kapital-Plus-A-EUR

Aber ich denke eben das Aufsuchen eines Finanzberaters sollte im Vorfeld zu einer Entscheidung anstehen!

Also ich kann dazu nur sagen - ich wollte von der Sparkasse eine sichere Anlage - das Resultat ist, daß ich aufgelaufen einen Verlust von ca. 90 % gemacht habe!! - Die Sparkasse redet sich mit "verjährt" heraus!!

Mein Eindruck ist: Du weißt noch nicht, was Du willst! Wie Niklaus schreibt, gibt es verschiedene Arten der Altersvorsorge, wobei es u.a. steuerlich begünstigte Zusatzversicherungen gibt (z.B. Rürup). Diese sollten daher nicht vorzeitig gekündigt werden, da dann die gesamten gewährten Vergünstigungen auf einen Schlag an das Finanzamt zurückzuzahlen sind! Abzüglich der Kosten bleibt da kaum was übrig! Zu einer solchen Versicherung würde ich Dir in Deiner Lage derzeit nicht raten. Schließlich überlegst Du ja auch, das Geld für eine immobilie zu sparen.

Private Zusatzversicherungen können ohne steuerliche Nachteile gekündigt werden, allerdings ist es bei denen so, dass deren Abschluss-Kosten auf die ersten 5 Jahre verteilt werden, so dass in dieser Zeit nur ca. 55% der Beiträge in Deine Altersvorsorge-Produkte fließen, also z.B. den besagten CF. Kündigst Du in den ersten 10 Jahren würdest Du auch hier ziemlich viel Geld verlieren! Also wieder nichts für einen potentiellen Häuslebauer!

Ich würde Dir raten, Dich erst mal etwas in die Materie einzulesen, dann bei einer Direktbak ein Depot zu eröffnen und einen Fondssparplan zu starten. Über das Geld, das Du so sparst, kannst Du jederzeit verfügen! Der Vorteil: Direktbanken haben geringe Gebühren, oft erhält man die Fonds ohne Ausgabeaufschlag, ein Fondssparplan kostet keine Abschlussgebühren und Du kannst jederzeit aus dem Sparplan raus. Gute Angebote zu günstigen Wertpapierdepots findest Du in diesem Finanztest-Artikel: https://www.test.de/Depot-Viel-sparen-mit-dem-besten-Wertpapierdepot-4540188-0/

Um Deinem Bedürfnis nach Sicherheit nachzukommen, würde ich Dir raten: 1/3 in einen Aktienfonds Welt (z.B. LU0292096186, ein Indexfonds, der die Wertentwicklung der Unternehmen mit der höchsten Dividendenrendite in Europa, Amerika und in Asien abbildet), 1/3 in einen Rentenfonds Europa (z.B. FR0010892190, ein Indexfonds, der in europäische Staatsanleihen anlegt) und 1/3 in einen gemanagten defensiveren Mischfonds (z.B. GB00B1VMCY93, der überwiegend in weltweiten Anleihen investiert).

Indem Du über einen Sparplan investierst, sind Kurseinbrüche an den Börsen so lange nicht schlimm für Dich, solange Du weiter investierst: Bei fallenden Kursen erwirbst Du bei gleichbleibender Sparsumme nämlich mehr Anteile zu einem günstigem Kurs. Du musst beim Verkaufen genügend Geduld haben, bis die Kurse eine Hochphase erreicht haben, dann klappt's mit dem Sparziel! Viel Glück!

Deka Fonds - rentabel?

ich habe über die Sparkasse in 2006 eine Fondsrente abgeschlossen mit den Deka Fonds - Deka Immobilien Global und - Deka Struktur: 4 Ertrag Plus

Mittlerweile bin ich von diesen Fonds nicht mehr so überzeugt, da ich von Bank-Insidern gehört habe, diese Deka Fonds seien - so wörtlich - Schrott und würden bei einem Vergleich mit anderen Fonds äußerst schlecht abschneiden.

Meine Banksachbearbeiterin schien von der miserablen Bewertung der Fonds gewußt zu haben, hat mir diese jedoch trotzdem verkauft. Das habe ich jedoch erst in den letzten Tag herausgefunden.

Wer kann mir nun einen Tipp geben, wie ich aus diesen Fonds aussteigen kann, ohne große Verluste?

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Deka-Investmentfonds - Sparkasse

Hallo allerseits,

ich habe - so meine Meinung - vor zwei Wochen einen großen Fehler gemacht. Ich habe durch eine Lebensversicherung 11 000 Euro bekommen und diese auf mein Sparbuch bei der Sparkasse gelegt. Als ich dann einmal dort war um Geld abzuheben, hat mir eine Mitarbeiterin empfohlen einen Termin mit meinem Finanzberater zu machen um das Geld anzulegen. Ich muss sagen, dass ich mich nicht wirklich mit diesen Dingen auskenne (das mache ich mir gerade auch so sehr zum Vorwurf) und schon mein Leben lang bei der Sparkasse bin, weshalb ich auch ein relativ großes Vertrauen in diese Bank hatte. Bei dem Termin hat mit der Berater nach Gesprächen empfohlen, das Geld in einem Deka-Mischfonds anzulegen. Er hat mir das natürlich recht schmackhaft gemacht und gesagt, es sei auf jeden Fall besser, als das Geld auf dem Sparbuch zu lassen. Ich habe eingewilligt, weil sich für mich alles gut angehört hat und war erstmal froh, das Geld jetzt angelegt zu haben. Als ich jedoch zufällig mit einem anderen Vermögenberater gesprochen habe, hat dieser mir ins Gewissen geredet und gemeint, es sei total schlecht in Deka-Investmentfonds zu investieren, weil diese keine große Gewinnspanne hätten und die Bank und Deka ja auch gleich am Anfang 5 % von der Anlage kriegen. Zudem seien die Aktien im Moment schon so hoch, dass sie wahrscheinlich alle wieder runter gehen. Er hat mir dann geraten, den Fonds schnellstmöglich aufzulösen und den Berater zu fragen, ob die 5 % auf Kulanz erstattet werden können. Er wisse, dass die Sparkasse sowas ab und zu macht. Deshalb hat er mir empfohlen damit zu argumentieren, dass ich Studentin bin und nicht über viel Geld verfüge. Auch wenn ich das Geld nicht bekäme, sollte ich den Fonds seiner Meinung nach auflösen, weil die Gewinne zu niedrig seien und ich am Ende sehr wahrscheinlich Geld verliere. Ich mache mir riesige Vorwürfe, weil ich Studentin bin und 25 und es eigentlich besser wissen müsste. Ich habe dem Berater einfach vertraut, so idiotisch es auch klingen mag, weil er in meinem Alter war und sich alles gut angehört hat. Im Moment bin ich total ratlos, was ich jetzt machen soll und mit meinen Nerven ziemlich am Ende. Immerhin habe ich 500 Euro verloren, wenn ich den Fonds jetzt auflöse. Ich wollte fragen, was ihr mir empfehlen würdet bzw. was ich in meinem Gespräch nächsten Donnerstag zu meinem Berater sagen soll, da ich keine Ahnung habe, wie ich das angehen soll. Irgendwie fühle ich mich total über den Tisch gezogen, weil es mir vorkommt, als sei mein Unwissen total missbraucht worden. Ich weiß, sowas passiert wahrscheinlich jeden Tag, aber für mich ist das schon eine kleine Katastrophe, auch weil ich mir selbst ziemliche Vorwürfe wegen meines Unwissens mache. Ich danke euch bereits im Voraus für Antworten.

Mit freundlichen Grüßen Neutrogena

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