Defekter Parkautomat- Knöllchen trotz Parkscheibe?

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Bußgeldbescheid abwarten und dann rechtzeitig Einspruch einlegen und ihn auch gleich begründen, das würde meines Erachtens genügen. Entscheidend für den Erfolg ist aber, dass du auch einen Zeugen für den defekten Parkautomaten hast. Notfalls müsstest du Rechtsanwalt aufsuchen und mit der Rechtsschutz abklären, ob er die Kosten hierfür übernimmt.

pauschale Parkgebühren von 80,00€ im Jahr als Handelsvertreter.FA streicht das ? ist das i.O.?

Hallo kann mir jemand die Frage beantworten. Ich habe bei der Steuererklärung 80,00 pauschale Parkgebühren angegeben. Finanzamt hat das gestrichen. Ist das i.O:?? Werden vielleicht nur Parkgeb. anerkannt für die ein Parkzettel vorhanden ist?

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Mein Nachbar benutzt seinen Stellplatz als Parkplatz für sein Boot, muß ich das dulden?

Darf auf einem normalen Stellplatz ein Boot geparkt werden o. könnte ich es theoretisch kostenpflichtig für den Besitzer abschleppen lassen?

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Wie muß ein Parkplatz gekennzeichnet sein, damit man nicht auf Abschleppkosten sitzen bleibt?

Wir haben einen Parkplatz in der Stadt angemietet, dieser ist regelm. aber zugeparkt, wenn wir ihn brauchen. Er ist eindeutig mit einem privat Schild markiert. Was gilt zu beachten, bevor ich den Abschleppdienst kommen lasse, damit ich nicht zum Schluß noch auf diesen Kosten sitzen bleibe?

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Strafzettel / Abschlepper-Anfahrt wegen drittem

Hallo zusammen,

Folgende Situation gestern Abend: In einem Gebiet mit Einbahnstraßen, etlichen Schildern und engen Straßen habe ich gestern falsch geparkt. Beim Abbiegen haben wir schlicht mit drei Leuten den Hinweis "Absolutes Halteverbot vom 1.-15. (rechte Seite)" überlesen (das Schild war auch noch weggedreht, damit es von der anderen Einfahrt aus sichtbar ist) und uns hinter eine Kolonne gestellt, die dort bereits stand; es kam zu keiner Behinderung.

Offensichtlich kam jedoch ein Witzbold auf die Idee sich auf die richtige Seite zu stellen, und zwar so, dass er 3 m zum Vordermann Platz gelassen hat und die Straße blockiert war. Natürlich hätte ich, wenn ich das Schild gesehen hätte, mich einfach dorthin gestellt ...

Ende der Geschichte: Als ich zu meinem Auto kam, stand die Polizei bereits da und hatte den Abschleppwagen gerufen. Dieser kam dann auch 5 min später und nach Aufnahme der Personalien konnte ich dann auch fahren. Also dank des netten Herren 25€ statt 15€ Bußgeld wegen Behinderung des Verkehrs und die Anfahrt des Abschleppwagens (zum Glück nur etwa 40€ laut Fahrer).

Ich möchte mich aus dieser Sache auch gar nicht rauswinden - ich habe dieses Schild einfach übersehen und falsch geparkt. Allerdings wächst mit jeder Stunde die Wut auf den Scherzkeks, dem ich das zu verdanken habe, bis zu der Stunde, an der ich weiß, was mich der Abschleppwagen jetzt wirklich kostet.

Daher meine Frage: Gibt es irgendwas, was ich machen kann? Kann man solchen Menschen, die es wirklich nur darauf anlegen anderen einen finanziellen Schaden zuzufügen, die Rechnung aufs Auge drücken? Immerhin hab nicht mal ich die Straße blockiert ...

Vielen Dank für eure Antworten :)

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Haben behinderte Mitarbeiter einen Anspruch auf Behindertenparkplatz gegenüber dem Chef?

Muss ein Betrieb, der einen gehbehinderten Mitarbeiter anstellt, auch kostenfrei einen Behindertenparkplatz zur Verfügung stellen`?

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Ist eine Wohnungsbaugenossenschaft berechtigt, einen langjährig gemeiteten Stellplatz fristlos zu kündigen?

Ich bin seit über 35 Jahren Mieterin einer Wohnung in einer Wohnungsbaugenossenschaft in Hamburg. In den 90er Jahren wurden Stellplätze geschaffen und an die Bewohner vermietet. Nun hat mir die Wohnungsbaugesellschaft den Stellplatz nach Abmahnung fristlos (hilfsweise ordentlich) aus wichtigem Grund gemäß §543 Abs 3 BGB gekündigt, da mein Auto seit Anfang Juli mit abgelaufenem TÜV im öffentlichen Verkehrsraum geparkt ist und stattdessen das Auto meiner Tochter, die ebenfalls seit 35 Jahren zu meinem Haushalt gehört auf meiner Stellfläche steht (statt am Straßenrand). Auf die Abmahnung mit der Gelegenheit, mich zum Sachverhalt bis zum 27.7. zu äußern, habe ich leider nicht reagiert. Ein Zahlungsverzug bei der Stellplatzmiete liegt nicht vor. Einer Verlängerung des Mietverhältnisses gemäß §545 BGB wurde seitens des Vermieters im selben Schreiben bereits widersprochen. Ich bin zu 40% schwerbehindert (gehbehindert) und daher auf die bislang nur ca.10 Meter von der Haustür entfernte Parkmöglichkeit angewiesen. Ich bin seit Jahren nicht mehr in der Lage, den öffentlichen Nahverkehr zu benutzen. Ist die Kündigung rechtens? Kann ich gezwungen werden, einen gemieteten Parkplatz tatsächlich mehr oder weniger ununterbrochen selbst zu benutzen?

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