Dauer Suchlauf?

1 Antwort

Das lässt sich nicht generell beantworten.

Der Suchlauf selbst ist kein zeitliches Problem, da automatisiert und digital, aber der Auftrag dazu ist von der internen Organisation und deren zeitlichen Arbeitsabläufen abhängig.

Da musst Du eben warten oder bei der Bank direkt zurückfragen.

Bank bittet um Geduld bei Rückzahlung der Kreditbearbeitungsgebühren – Wie weiter vorgehen?

Wir haben kürzlich von einer Bank schriftlich mit Frist von uns gezahlte Kreditgebühren zurückgefordert. Nun haben wir ein maschinell erzeugtes Schreiben erhalten, dass die Bank unsere Forderung aus Kulanz erfüllen würde. Wir müssten jedoch damit rechnen, dass die Bearbeitung eine Weile dauern würde, da Sie eine große Anzahl Anträge zu bearbeiten hätten. Es wäre aber nicht notwendig einen Anwalt einzuschalten, einen Mahnbescheid zu erwirken oder sonst irgendetwas zu unternehmen.

Nun sind wir unsicher, wie wir reagieren sollen. Sollten wir trotzdem einen Anwalt einschalten, wenn die Gebühr nicht bis zur genannten Frist auf unser Konto überwiesen wurde? Der Fall ist wohl ab 2015 verjährt. Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.

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Spaarbuchpasswort?

Hallo Leute ,ich hab ein Ernsthaftes Problem.

Es geht darum,mein Vater ist vor Fast einen Jahr gestorben,vor kurzen haben wir einen Brief von seiner Bank erhalten,das sein Konto aufgelöst werden soll,da es noch Aktiv ist.

So ich und meine schwester sind dann zur Sparkasse gegangen ,mit den erbschein,mit allen Papieren nur fehlten uns die Spaarbücher,die er hatte.

die haben wir vorgestern abgehohlt und haben morgen ein Termin dort,jetzt zum Problem das eine sparbuch hat ein Passwort,was aber nicht von meinen Vater erstellt wurde sondern von meiner Oma,die wiederum liegt momentan im sterben ..

wir haben sie halt auch gefragt wie das Passwort lautet,nur leider kann sie sich nicht daran erinern je ein passwort gemacht zuhaben ..Ich hoffe ihr könnt mir i-wie weiterhelfen ..

MFG Eric

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Privatdarlehen / Vorteil einer Grundschuldeintragung

Hallo!

Ich habe vor kurzem innerhalb der Familie, meinen Eltern, ein Privatdarlehen über knap 150 KEUR gewährt. Hierzu existiert ein Darlehensvertrag, in dem neben den Rückzahlungsmodalitäten festgeschrieben ist, dass mir zur Absicherung des Darlehens eine Grundschuld auf die Immobilie meiner Eltern eingetragen wird in Höhe von 150 KEUR. Dies ist jedoch noch nicht passiert, da wir noch nicht dazu gekommen sind.

Hintergrund der Absicherung über eine Grundschuld ist mein Vorhaben, möglicherweise demnächst eine eigene Immobilie zu erwerben. Da mein Eigenkapital nun weitestgehend im Privatdarlehen steckt (ging aus familiären Gründen nicht anders), hoffte ich, dass mich das dann bei der Bank "besser stellt". Auch wenn ich nicht weiß, ob mir das bei der Bank überhaupt etwas bringt (das wäre übrigens schon meine erste Frage hier).

Nun die eigentliche Frage: Meine Überlegung ist nun, die Notargebühr (ca. 1000 EUR) vorläufig zu sparen und den Vertrag dahingehend zu ändern, dass die Grundschuldeintragung nicht verpflichtend ist, aber jederzeit von mir eingefordert werden kann. Also z.B. wenn einmal eine Bank das bei meiner eigenen Finanzierung fordern würde.

Ansonsten geht es mir hauptsächlich darum, dass meine (eigene) Familie abgesichert ist und das Privatdarlehen nicht "verschwindet", falls mir einmal etwas zustoßen sollte. Das sollte m.E. aber durch den Vertrag hinreichend der Fall sein und keine Grundschuldeintragung erfordern (oder?).

Wie beurteilt ihr die Lage? Tue ich mir selbst keinen Gefallen damit, auf die Eintragung vorläufig zu verzichten?

Danke für alle Antworten!

Dies kann sich aber noch dauern, da das aktuelle Angebot sehr überschaubar ist.

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Macht unser Steuerberater alles falsch????

Hallo,

brauche bitte dringend Hilfe. Hoffe jemand kann mir helfen. Arbeite im Familienunternehmen meiner Mama. Wir haben momentan viele Probleme mit unseren Steuerberater. Es geht darum:

Wir sind unter 10 Mitarbeiter also bekommen wir wenn ein MA krank ist das Geld von der Krankenkasse zurück erstattet. Das heißt wir überweisen den Lohn ganz normal und Ende des Monats erhalten wir ihn wieder.
2 Mitarbeiter waren jetzt im 3 Quartal 2012 krank. Also haben wir eine Erstattung erhalten. Unser Steuerberater bucht dies als Einnahmen im Betrieb. Weil er sagt wir haben das Geld bekommen, aber die geleisteten Löhne Bucht er ganz wo anders bzw als Personalkosten.

Leider geht es noch weiter. Wir hatten 2012 einen Unfall mit einen Auto und das ist alles von einem Anwalt abgewickelt worden. Der Anwalt hat uns .........€ vom Gegner Überwiesen für den verursachten Schaden. Die Werkstatt Rechnung ging von unseren Konto ab mit inkl. 19%MwSt die natürlich wir tragen. Das Geld wurde wieder als Einnahme für unseren Betrieb gebucht und die Rechnung der Werkstatt wird normal gebucht. Kann das alles Übereinstimmen? Ich verstehe das nicht.

Was wir Erstattet bekommen haben ist ja wieder weggegangen und das sind ja nicht unsere Einnahmen das hat sich ja alles wieder ausgeglichen.

Hoffe mir kann jemand helfen.

Danke im vorraus

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