Das job center zieht mir viel geld ab!

3 Antworten

hat sich dein einkommen verändert

Deine Angaben sind zu dürftig um das beurteilen zu können. Generell gelten Unterhaltszahlungen als Einkommen und werden mit dem Anspruch auf Hartz4 verrechnet. Du bekommst also entsprechend weniger Hartz4. Schau Dir die Bedarfsberechnung der ARGE an. Welchen Bedarf haben Sie für Dich ermittelt. Ist dieser korrekt? Lass Dich bei einer Beratungsstelle (Arbeitsloseninitiative) beraten, oder versuche es mal im "Forum Sozialhilfe" (googeln)

Steuererklärung, noch nie gemacht - Frage!

Hallo,

ich musste bisher noch nie eine Steuererklärung machen. Jetzt folgende Situation:

Ich mache einen Job (JOB1), bei dem mein Einkommen stark schwankt. Dort musste ich meine Lohnsteuerkarte I abgeben. Hab nie mehr als 800€ verdient. Musste somit keine Steuern zahlen.

Jetzt ist es so, dass ich momentan ein Praktikum mache und daraus bekomme ich Netto 436 € (ich weiß voll wenig). Meine Praktikumsstelle wollte auch eine Steuerkarte haben. Also habe ich mir die Steuerkarte mit der Steuerklasse I vom Arbeitgeber wo ich JOB 1 ausübe geholt. Dieser besteht aber auch auf eine Steuerkarte und sagt, dass ich dann eine VI abgeben muss.

Das habe ich auch getan. Ich dachte, dass die das nur haben müssen, ohne dass Steuern abgezogen werden und jetzt sehe ich auf meiner Abrechnung, dass die für meinen 400€ Job Steuern und Kirchensteuer abziehen.

Ich frage mich, wieso die keine Steuern abgezogen haben, als ich noch bis 800€ bei denen verdient habe.

Meine Frage ist, kann ich mir die Steuern in einer Steuererklärung zurück holen? Muss ich überhaupt eine Steuererklärung machen? Wieso zieht der Arbeitgeber mir Steuern ab?

Ich wäre froh einige hilfreiche Antworten zu bekommen.

Danke!

...zur Frage

Was mache ich als Student mit Minijob (450€) und kurzfristiger Beschäftigung?

Ich bin Studentin und seit 3 Jahren auf 425 (mit 50 Stunden) angestellt. Bisher habe ich immer die einheitliche Pauschalsteuer bezahlt. Seit Mai habe ich noch eine kurzfristige Beschäftigung. Jetzt wurden mir rückwirkend seit Mai Gelder für Versicherungen abgezogen bei meinem "eigentlichen" Minijob, der mich jetzt mit Steuerklasse I eingestuft hat.

Jetzt meine Fragen: Ist das rechtens so? Gibt es für mich Alternativen, bei denen mir das Geld nicht abgezogen wird? Durch die kurzfristige Beschäftigung weiß mein "eigentlicher" Minijob doch auch gar nicht, ob ich tatsächlich jeden Monat bei dem kurzfristigen Job gearbeitet habe und überhaupt die 425€-Grenze überschritten habe? Ich bin bereits privat krankenversichert. Wieso wurde mir trotzdem eine Krankenversicherung berechnet? Erhalte ich bei einem Lohnsteuerjahresausgleich die Abzüge (Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung) zurück?

Danke im Voraus

...zur Frage

Scheidungsunterhalt bei Mini-Rente sowie Hartz-IV-Bezug

Mein 64-jähriger Mann ist ausgezogen und will nach 30 Jahren die Scheidung. Er bezieht inzwischen eine Rente in Höhe von ca. 600 Euro, wohnt in seinem eigenen Haus (3 Wohnungen), das er geerbt hat (wir haben Gütertrennung). Inzwischen hat er noch eine Wohnung davon offiziell für 350,-- Euro an seine 29-jährige Geliebte vermietet, die Hartz-IV bezieht. Ich bezweifle, dass die Dame die Miete tatsächlich zahlt, weil er kürzlich mal erwähnte, sie würde ihm die Miete bar übergeben, da sie keinen Dauerauftrag zwecks Mietüberweisung hätte. Ich selber bin Hartz-IV-Empfängerin und lebe mit der gemeinsamen 22jährigen Tochter zusammen in einer Wohnung. Die Tochter hat einige Semester studiert, weswegen sie dann komplett vom Hartz-IV-Bezug ausgeschlossen war. Jetzt wird wohl eine Exmatrikulation stattfinden und neuerlicher Hartz-IV-Bezug, bis dementsprechende Arbeit oder Ausbildung gefunden ist, d.h. wir würden dann für 2 Personen wieder Hartz IV bekommen. Wie sieht es denn bei einer Scheidung aus, muss einer von uns beiden dem anderen Unterhalt bezahlen? Außerdem habe ich die Möglichkeit, demnächst einen 450,-- Euro-Job zu bekommen, wovon ich ja lt. Jobcenter 170,-- behalten dürfte. Ich mache mir jetzt Sorgen darüber, dass ich diesem Menschen möglicherweise noch Unterhalt zahlen muss. Der Hartz-IV-Bezug meiner Tochter würde ja wohl hoffentlich nicht dazugerechnet werden.

Außerdem käme ja auch noch der Versorgungsausgleich dazu, der von Amts wegen durchgeführt wird. Durch diesen VA bekäme ich wieder Rentenanteile von ihm dazugerechnet, da er mehr verdient hat als ich. Das müsste ja dann wieder von seiner Rente abgezogen werden, so dass ich dann vielleicht wieder eher unterhaltspflichtig ihm gegenüber wäre?

...zur Frage

ALG II und Studium

Ich hätte da einige Fragen, sage aber gleich vorab, dass es nicht mich persönlich betrifft, bin schon aus dem Arbeitsleben raus (Rentner), wäre aber trotzdem dankbar, wenn ich hier rechtlich fundierte Auskünfte erhalten würde.

Ein Student fällt ja mit der Immatrikulation sofort aus der BG raus, gehört dann nur noch zur Haushaltsgemeinschaft, d.h. alles Geld wird ihm sofort komplett gestrichen, ganz egal, ob er Bafög beantragt oder nicht. Wie sieht es denn aus, wenn nach allen Abzügen den 2 Leuten in der Wohnung nur ca. 20,-- Euro für den ganzen Monat zum Leben bleiben und das Bafög, wenn überhaupt, erst viele Wochen später gezahlt wird. Wie überbrücken?

Wenn ein Student aus der BG rausgenommen wird, dann aber merkt, dass ihm das Studium überhaupt nicht liegt oder er längere Zeit krank ist oder er merkt, dass es finanziell nicht geht, bekommt er dann Ärger mit dem Jobcenter, weil man ihn dann wieder in die BG aufnehmen muss? Was ist z.B. wenn der Student zwangsexmatrikuliert wird? Spielt das überhaupt eine Rolle, ob er freiwillig aufhört oder zwangsexmatrikuliert wird? Muss das JC ihn auf jeden Fall wieder aufnehmen? Ist schon klar, dass er dann an die Arbeit gebracht wird, bis er vielleicht ein Studium aufnimmt (1/2 Jahr später), das seinen Interessen entspricht.

Muss man eigentlich Kindergeld, das man für die Zeit des Studiums bezogen hat, nach Exmatrikulation wieder zurückzahlen?

Wenn also ein Student aus der BG raus ist, darf das JC dann eigentlich den Unterhalt des Vaters einfach weiter wie bisher einbehalten oder hat dann der Student das Recht, diesen Betrag ausgezahlt zu bekommen und wird dann dieser Unterhalt von - sagen wir mal - 350,-- Euro wieder der Bedarfsgemeinschaft angerechnet?

Wird ein Student zwischen 2 verschiedenen Studiengängen (1/2 Jahr Unterbrechung) vom JC in Ruhe gelassen, wenn er einen 450-Euro-Job hat, oder muss er trotzdem dem Arbeitsmarkt für einen Vollzeit-Job zur Verfügung stehen, obwohl er vielleicht ein paar Monate später das gewünschte Studium aufnimmt?

Viele Fragen, ich weiß, aber ich erhoffe mir trotzdem ein paar fundierte Rechtsauskünfte und danke schon vorab für jede Hilfe.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?