das finanzamt will von mir geld was ich nicht habe

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5 Antworten

Sag nur, Du bist nicht durch einen Steuerberater vertreten! Das ist bei einer Betriebsprüfung ein großer Fehler. Das Finanzamt unterstellt Dir nicht etwa, dass Du zu preiswert verkauft hast, sondern, dass Du Schwarzeinkünfte gehabt hast. Wissen tun die das allerdings nicht, ansonsten nämlich käme nicht die Betriebsprüfung, sondern die Steuerfahndung. Du mußt umgehend gegen alle Steuerbescheide Rechtsmittel einlegen und diese Rechtsmittel begründen. Du alleine bringst das niemals zustande. Geh noch morgen zu einem Steuerberater.

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was wird passieren? Das Finanzamt wird Mahnungen schicken, dir die Pfändung androhen und dann letztendlich dein Konto pfänden. Damit ist es gesperrt und du handlungsunfähig.

Du solltest mit dem FA verhandeln über Stundung und / oder Ratenzahlung.

Ich würde mir erst einen Steuerberater nehmen, der sich den Fall ansieht und die Sachlage klärt. Hiermit würde klar, ob das FA gerechtfertigterweise hier eine Nachzahlung fordert.

Du kannst auch einen Anwalt einschalten, der jedoch die Sachlage nicht prüfen kann.

Auf jeden Fall solltest du schnell agieren, denn das FA ist hier sehr aggressiv und schnell. Und wenn das Konto erstmal gesperrt ist, bist zu gezwungen, das Geld zu zahlen.

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Irgendetwas verschweigst Du. "sachen zu preiswert verkauft habe" kann der Grund dieser Schätzung nicht sein, nicht bei den Zahlen die Du nennst.

Du wirst jetzt den Steuerberater beauftragen müssen, den Du Dir zu der Zeit Deiner selbstständigen Tätigkeit leider gespart hast. Du allein kannst das nicht regeln.

Die Nachzahlung einer grösseren Summe wird so und so auf Dich zukommen. Ich gehe davon aus, dass Du weder Einkommensteuer, noch Umsatzsteuer etc. gezahlt hast.

Was Dir im Ernstfall passieren kann, wurde Dir schon mitgeteilt.

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da wäre mal ein Steuerberater hilfreich

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EnnoBecker 09.09.2012, 16:50

....aber der liest diese Buchstabenwüste gar nicht.

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Tina34 09.09.2012, 17:40
@EnnoBecker

muß er ja nicht. Der liest ja die Briefe vom Finanzamt und da wird er wenigstens aufgeklärt worum es geht.

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EnnoBecker 09.09.2012, 19:27
@Tina34

Wie kommt denn der hier an die Briefe vom Finanzamt?

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So oder so wirst du die rund 30.000 Steuern erst einmal zahlen müssen... wie jeder andere Gastronom auch, den das FA "am Haken" hat...!

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