Darf meine Bank ohne meine Einwilligung ein Privatkonto auf Geschäftskonto umstellen?

4 Antworten

Mich würde interessieren, welche Bank das ist. Kannst Du da mal was zu sagen. Dann könnte man nämlich via Inernet auch mal in die bankeigenen AGB schauen.

Zu Deinem Fall kann man ohne Kenntnis der Bank-AGB wenig sagen. Ohne Berücksichtigung von AGB würde ich das für eine fristlose Kündigung des Privatgirokontos und das Angebot zur Weiterführung als Geschäftskonto halten.

Mit dem Vorwurf der "Nötigung" solltest Du vorsichtig sein. Letztendlich bist Du derjenige gewesen, der sich hier falsch verhalten hat. Du hast Dein Privatkonto sehenden Auges als Geschäftskonto genutzt und das aus dem höchst eigennützigen Grund, Gebühren zu sparen. Statt sich auf lange Diskussionen mit der Bank einzulassen würde ich mich kontenmäßig neu orientieren. Da die meisten Banken schon ein Auge darauf haben, welche Art von Zahlungen über ein Konto läuft, solltest Du aber gleich die Variante Geschäftsgiriokonto wählen um unerfreuliche Wiederholungen zu vermeiden.

Entschuldige bitte, warum beschwerst Du Dich.

Lt. eigener Aussage machst Du das seit Jahren. Also genug Chance die SAche sauber zu trennen. Mal mit einem Mitarbeiter dort über die günstigste Tarifgestaltung zu sprechen, ein Existenzgründerpaket zu nutzen mit Freibuchungen, oder was die Bank so bietet.

Es ist zwar kein guter Stil es völlig ohne Ankündigung zu machen, aber Du hat auch ein Privatkonto ohne Ankündigung als Geschäftskonto genutzt.

Das mit dem Code ist aber schon etwas seltsam.

Welche Bank ist e denn? Schon mal Vorort mit einem Berater gesprochen, oder ist es eine reine Online Bank?

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Das Konto wurde seit Jahren mit Wissen der Bank als Geschäftskonto genutzt. Viele Banken akzeptieren, dass Kleinunternehmer ihr Privatkonto auch als Geschäftskonto nutzen, weil ein Geschäftskonto in diesen Bereichen mehr Aufwand und Kosten verursachen, als Nutzen. Es geht ja nicht um die Frage, ob meine Bank ein Umstellungsrecht hat. Das hat sie als Wirtschaftsunternehmen, die Frage ist nur, in welcher Form die Umstellung abzulaufen hat. In ihren eigenen AGBs stellt die Bank das schließlich ganz anders dar. Abgesehen davon sieht nicht einmal der Gesetzgeber eine notwendige Trennung zwischen Privat- und Geschäftskonten vor. Allein die Banken sehen darin ein Geschäftsmodell, gegen das grundsätzlich nichts einzuwenden ist, wenn es dem nicht "ungefragt" übergestülpt wird.

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@Beluga2104

Also, wenn es der Bank bekannt war, ändert das schon den Sachverhalt. Aber in welcher Form bekannt? Einfach dadurch, das monatlich ein par Zahlungs eingänge zusätzlich waren? Oder dadurch das einem Bankmitarbeiter gesagt wurde, "ich mache jetzt einen kleinen eBay handel als angemeldetes Gewerbe (oder vergleichbar) da kommen so 2-4 Zahlungen pro Monat. Ist das ein Problem?" und der sagte: "Wenn es in dem Umfang ist, kein Problem."

Keine FRage, die Art wie diese Sache abgelaufen ist, ist brutal. Aber wie schon mal gefragt, gab es dazu nun danach eine Gespräch? eMail Verkehr?

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@wfwbinder

Jetzt verlabern wir uns, weil die Argumentation verändert wird. Der Bank, bzw. jemand bei der Bank, soll es bekannt gewesen sein. Dann soll er hingehen und mit dem die Sache besprechen. Aber, das wird wohl nicht mehr gehen, weil der verstorben oder in Pension ist. Na, und so geht das dann weiter.

Der Fragesteller weiß, wie das bei anderen Banken ist, was der Gesetzgeber will oder auch nicht will.

Hilft ihm die Antwort, wenn ich sage, die hätten dir vorher einen netten Brief schreiben sollen?

Dafür hier der ganze Aufwand !?! .

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Grundsätzlich ist das nicht zulässig, weil ja ein Geschäftskonto mehr kostet... aber wenn du das Privatkonto seit Jahren inoffiziell als Geschäftskonto verwendest und Geld sparen wolltest, dann ist die Aktion der Bank schon gerechtfertigt.

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